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Demonstration von Stärke und Wille

Im Finale des Sleeping Art Cup unterlag der FCJ Köln dem Rivalen aus Hürth mit zwei zu null. Jedoch ist das, laut Konstantin Wechsler, kein Grund die Peitsche mit den Metallzacken auszurüsten…

Zugegeben, die Fahrt nach Bonn war etwas chaotisch und die Mannschaftsmitglieder kamen erst nach und nach in die Halle. Jedoch hatte man genug Puffer um sich vernünftig zu erwärmen und die Halle kennen zu lernen. Das Kennenlernen der Halle heißt jedoch nicht, dass man sich an diese sofort gewöhnt…

So mussten wir uns an die neue Situation gewöhnen, dass der Ball höher geworfen werden kann als üblich, die Lichtverhältnisse und vor allem an den Wind in der Halle. Scherzhaft soll das nur verdeutlichen, dass die ersten paar Aufschläge nicht optimal waren. Zu unserem Glück war das aber auch beim ersten Gegner VC Menden Much der Fall.

Nach der Eingewöhnungszeit konnte man sich in der Gruppenphase gegen den direkte Ligakonkurrenten VC Menden Much und gegen den 3 Ligist  TV Bliesen durchsetzen.

Dabei zeigte man gegen den TV Bliesen deutlich warum man das Ziel Aufstieg für diese Saison anpeilt. Trotz Rückstand kam die Mannschaft geschlossen und mit dem Willen das Spiel zu gewinnen zurück.

Nach der Gruppenphase wurden die Energiespeicher bei Speis und Trank wieder aufgefüllt. Ein großer Dank daher an dieser Stelle für das Personal, welches vor Ort bedient hat.

Im nächsten Spiel war TuS Mondorf eine harte Nuss die es zu knacken gab. An die Halle hatte man sich zwar gewöhnt, jedoch war der Tag bereits lang und der TV Bliesen kostete Kraft. Die Jungs aus Mondorf ließen uns wissen, dass sie ebenfalls hier waren um Oben mitzuspielen und so, mussten wir drei Sätze spielen um diese niederzuringen.

Endlich, ein Schritt noch bis zum Turniersieg! Der Gegner TVA Hürth aus der 3 Liga. Die Akteure kennen sich, spielten schon oft mit und gegeneinander. Nach dem besseren Start für Hürth, kommt der FCJ zwar nochmal zurück, geht sogar in Führung, jedoch sind die Hürther zum Ende hin einfach einen Ticken abgebrühter. Der Zweite Satz war ein Konstantes “hinterher rennen” aus FCJ Sicht. Insgesamt ein sehr knappes Spiel und ein verdienter erster Platz der an den TVA Hürth geht.

Alles in Allem wurde das Ziel homogene Mannschaftsstrukturen zu schaffen umgesetzt. Wir konnten in jeder Konstellation gute Leistung abrufen und haben versucht, dass umzusetzen was der Trainer im Training verlangt hat. Das es öfters gelungen als misslungen ist, dafür steht sicherlich das gute Ergebnis.

Beim Mannschaftsessen nach dem Turnier, kam man zu dem Schluss das wir nächstes Jahr in der 3 Liga Revanche haben möchten!

Ein Besonderer Dank geht an dieser Stelle nochmal an Robert und Martin aus dem Verein und die zahlreichen Fans die mitgefahren sind um uns zu unterstützen! Vielen Dank!