2. Damen (Regionalliga)

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13.04.2017, Saisonziel erreicht

Am letzten Spieltag der Regionalliga West ging es für die Damen des FCJ Köln II eigentlich um nichts mehr. Denn schon vor der letzten Begegnung mit der Fortuna aus Bonn stand der dritte Tabellenplatz für die Kölnerinnen fest. Fünf Punkte hatten der TV Gladbeck und die Bonner Vorsprung auf Platz drei und auch fünf Punkte trennte die Domstädterinnen von dem vierten Platz.

Doch um auch auf der anschließenden KT-Party, der größten Volleyball-Party Kölns, ordentlich feiern zu können, wollte man sich nicht kampflos geschlagen geben. Und so startete man voller Elan in das Derby und fing sofort Feuer. Es gelang so ziemlich alles auf der Kölner Seite: Die Annahme stand stabil, die Aufschläge setzten den Annahmeriegel der Gegner unter Druck und im Angriff gelang es vor allem die Eigenfehler zu vermeiden die vorherige Woche gegen Lüdinghausen einen Satz gekostet hatten. Mit guter Stimmung auf und neben dem Feld sicherte man sich den 1. Satz mit 25:19.

Unverändert begann auch der folgende Satz, nur mit dem kleinen Unterschied, dass die Bonnerinnen ihre eigene Fehlerquote dezimierten und somit ein spannender Schlagabtausch auf Augenhöhe statt fand, bei dem die Zweitligareserve aus Köln stets die Nase vorn behielt. Zum Ende hin jedoch kam die Fortuna vor allem durch gefährliche Angriffe über die Mitte zurück. Beim Spielstand von 23:23 waren es dann die Gastgeberinnen, die die Ruhe bewahrten und die letzten beiden, entscheidenden Punkte machten. (23:25)

Nach diesem sicher geglaubten Satzgewinn gingen die Junkersdorferinnen niedergeschlagen in den dritten Satz. Bonn, nun mit einem Höhenflug und dem Druck, das Spiel gewinnen zu müssen, um die Meisterschaft perfekt zu machen, agierte in diesem Satz fast fehlerfrei. Auf der anderen Seite hingegen lief nicht mehr viel zusammen. Auch Auswechselungen und Auszeiten zeigten keine Wirkung und so ging der Satz an den Tabellenführer.

Das selbe Spiel zeigte sich dann auch im vierten Satz. Zwar kam der Spaß wieder ein wenig zurück in die Kölner Reihen, doch Bonn hatte sich bereits in einen Rausch gespielt. So ging auch dieses Satz und damit das letzte Saisonspiel verloren.

Doch den kölsche Frohnaturen tat dieses Ergebnis keinen Abbruch: Unmittelbar nach dem Schlusspfiff feierten die Junkersdorferinnen diese gelungene Saison, den dritten Platz und den Beginn der Sommerpause mit einer lautstarken „Humba“.

Dieses Spiel war nicht nur das letzte dieser Spielzeit, sondern auch das letzte des FCJ-Trainers Patrick „Ladi“ Ladermann. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für sein Engagement im Junkersdorfer Damen- und Jugend-Bereich und wünschen ihm alles Gute für kommende Aufgaben.

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05.04.2017, Mit Variabilität zum Heimsieg

April, April es siege wer die Aufschlagdominaz will. Am 1. April standen bei den FCJ Damen nicht nur Aprilscherze auf dem Tagesprogramm, sondern es sollte auch ein ernst zunehmender Gegner empfangen werden: Der SC Union Lüdinghausen. Am vorherigen Wochenende war der jetzige Tabellen 2te Gladbeck überraschend von den Lüdinghausenerinnen in einem denkbar knappen Spiel in fünf Sätzen geschlagen worden, ähnlich knapp wie auch das Hinspiel der Kölnerinnen gegen Lüdinghausen verlaufen war. Die FCJ Damen erinnerte sich daher gut an den mühevollen Sieg im Hinspiel nach einem 2:1 Satzrückstand und machten sich deshalb auch auf angekündigte harte Aufschläge von den Lüdinghausenerinnen gefasst.

Die Kölnerinnen starteten gut in den 1.Satz, die Startaufstellung harmonierte und zwang die Gegnerinnen zu vielen Eigenfehlern und zwei Auszeiten. Den 1.Satz verbuchten die Domstädterinnen daher klar mit 25:14 auf ihr Konto.

In veränderter Aufstellung ging es in den 2.Satz. Die neueingewechselte Nele Hellmann startete mit gleich zwei Assen in das Spiel und fügte sich bereichernd in das Team ein. Dennoch machten es die Lüdinghausenerinnen den Kölnern nicht so leicht wie im ersten Satz: Aufgrund einer hohen Eigenfehlerquote, insgesamt deutlich weniger Aufschlagdruck durch viele verschlagene Aufschläge sowie unflexible Abwehr von clever gelegten Lüdinghausener Angriffsbällen lagen die Kölnerinnen im Verlaufe des Satzes konstant hinter den Gegnerinnen zurück. Die Einwechslung von Jule Hellmann, die druckvoll und mutig für frischen Wind über die Diagonalposition sorgte konnte leider den Verlust des 2.Satzes mit 18:25 nicht verhindern.

Eine positiv veränderte Vorstellung lieferten die Domstädterinnen im 3. Satz: Eine sichere Annahme und weniger Eigenfehler führten zum frühen Vorsprung, der ungehindert unter Einwechslung beim Stand von 21:12 durch Annika Stenchly für die bis dahin solide spielende Kapitänin Kirsten Tälkers im Zuspiel und Jessica Dohmen – erstmalig in dieser Saison über die Diagonalposition – gehalten werden konnte.

Mit der Endaufstellung des 3. Satzes startete man in die Schlussphase. Die junge Annika Stenchly setze ihre Angreiferinnen clever ein, die Annahme der Gegnerinnen aus Lüdinghausen hielt dem Aufschlagdruck der Kölnerinnen schwer stand und problemlos konnte auch der 4.Satz ein 3.Mal zu 14 – ausnahmsweise kein Aprilscherz zum 1.April- gewonnen werden.

Insgesamt beurteilen die Kölnerinnen ihre Leistung als zufriedenstellend. Deutlich gezeigt hat sich auch die Variabilität und Homogenität des Kaders, da Trainer Ladermann alle 13 Spielerinnen erfolgreich einsetzen konnte. Die Kölnerinnen haben sich durch den Sieg gegen Lüdinghausen den 3. Tabellenplatz gesichert. Für Bonn und Gladbeck geht es am nächsten Wochenende um die Meisterschaft und Köln liegt viel daran auch in Bonn eine solide Saisonabschlussvorstellung zu zeigen.

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28.03.2017, Weiteren 5-Satz Krimi für sich entschieden

Junkersdorferinnen holen 2 Punkte in Detmold Die Volleyballerinnen des FCJ Köln gewannen am Wochenende im Tiebreak gegen den direkten Verfolger aus Detmold und stehen nun weiterhin auf Platz drei der Regionalligatabelle. Nach der langen Auswärtsfahrt startete das Team von Coach Ladermann nur schleppend in Spiel und lag schon zu Beginn mit 4:8 zurück. Köln schaffte zwar zum 18:18 noch einmal den Ausgleich, doch der Detmolder TV gewann den Satz mit 25:20. Im zweiten Satz starteten die Kölnerinnen mit mehr Motivation ins Spiel. Vor allem mit mehr Druck im Aufschlag wurde der eigene Spielaufbau besser, wodurch der Satz ungefährdet 25:17 gewonnen wurde. Im dritten Satz konnte der Druck im Aufschlag nicht aufrechterhalten werden. Auch durch eine schlechte eigene Abwehr und fehlende Variabilität im Angriff ging der Satz verdient an die Gastgeberinnen. In Satz vier raufte sich die Mannschaft noch einmal zusammen. Der knappe Vorsprung zu Beginn des Satzes konnte bis zum Ende verteidigt werden. Und auch im Tiebreak konnten die FCJlerinnen die Präsenz auf dem Feld beibehalten. Beim Detmolder TV lief hingegen nicht mehr viel zusammen, sodass der Satz deutlich an den FCJ ging.
„Es war kein hochklassiges, aber ein umkämpftes Spiel, dass wir durch Teamarbeit gewinnen konnten. Vor allem die erst 14-Jährige Vicky Dörschug zeigte auf der Diagonalposition eine gute Leistung.“ so Trainer Ladermann nach dem Spiel. Das nächste Spiel des FCJ Köln ist am kommenden Samstag um 17 Uhr in Halle 9 der Sporthochschule gegen Lüdinghausen. Die Kölnerinnen wollen in diesem Spiel vor allem eine bessere Leistung als im Hinspiel zeigen.

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14.02.2017, Nur zwei Zähler gegen Bocholt

Am vergangenen Samstag dem 11.03.2017 empfingen die Damen des SG Werth/ Bocholt den FCJ Köln.

Bocholt hatte vor kurzem den Tabellenführer Gladbeck geschlagen und sich noch Verstärkung der ehemaligen Zuspielerin vom Zweitligisten SW Dingen geholt. Bocholts Ziel war also eindeutig der Sieg. Die Mannschaft steht aktuell auf den letzten Plätzen der Tabelle und braucht den Sieg gegen den FCJ im Kampf gegen den Abstieg. Doch natürlich wollten die Damen des FCJ mit Trainer Patrick Ladermann benötigten die Punkte um den Tabellenzweiten Bonn einzuholen. Nach der Niederlage gegen Tabellenführer Gladbeck waren die Spielerinnen nun also hochmotiviert drei Punkte in Bocholt einzufahren.

Mit voller Zuschauerhalle und Top Stimmung starteten beide Teams das Spiel. Der FCJ hatte einen stetigen Vorsprung von 3-4 Punkten. Um dem entgegen zu wirken, nahm der gegnerische Trainer Olbing beim Spielstand von 11:14 die erste Auszeit. Die Auszeit hatte nicht direkt den Effekt die Kölnerinnen aus dem Konzept zu bringen, sie blieben stabil. Als Bocholt sich dann aber immer mehr an den FCJ herankämpfte, entschied sich Trainer Ladermann für einen Wechsel auf der Diagonalposition beim Stand 20:16. Die erhoffte Konsequenz, dass der FCJ sich wieder deutlicher absetzt, trat aber nicht ein. Bocholt kämpfte sich zwei weitere Punkte ran. Um die noch bestehende Führung nicht zu gefährden, nahm Ladermann die erste Auszeit. Mit Erfolg, die Kölnerinnen sammelten sich wieder und beendeten den Satz mit 25:22.

Im zweiten Satz hieß es jetzt also genauso konsequent weiter die Leistung zu bringen und zu gewinnen. Doch die Bocholter Mannschaft schien nach dem ersten Satz ihre Motivation noch eine Stufe höher gestellt zu haben. Mit guten Diagonal Bällen und einem sehr konstanten Spiel schaffte Bocholt es mit einer Aufschlagserie auf einen Vorsprung von 13:7. Auch die Auszeit vom Kölner Trainer beim Stand von 7:10 könnte Aufschlägerin Fieblinger nicht verunsichern. Die Kölnerinnen wussten sich nicht gegen das gute Spiel der Bocholterinnen zu helfen und bei einer Führung von sieben Punkten nahm Patrick Ladermann die zweite Auszeit. Jetzt heißt es kämpfen und den Satz noch drehen! Die Damen des FCJ wollten sich nicht so einfach geschlagen geben und kämpften sich mit guten Aufschlägen und spektakulären Abwehraktionen an Bocholt heran. Das Kopf an Kopf rennen ging weiter, doch letztendlich konnte die Bocholter Mannschaft den Satz 27:25 für sich entscheiden.

Im dritten Satz schien die Mannschaft des FCJs sich von der knappen Niederlage im zweiten Satz nicht zu erholen, die gegnerische Mannschaft konnte den Abstand zum FCJ immer mehr erhöhen. Auch durch die zwei Auszeiten und Wechsel von Trainer Ladermann war den Spielerinnen nicht geholfen. Bocholt nutze seine Chance und konnte durch gute Angriffe sowie sehr gezieltes Anschlagen des Kölner Blocks viele Punkte machen und sicherte sich den dritten Satz mit 25:20. 

Der vierte Satz stand an. Die Ausgangssituation für den FCJ war hart, man wusste man muss das konstante Spiel der Bocholterinnen unterbrechen und dann noch zwei Sätze gewinnen. Doch aufgeben ist keine Lösung die zwei noch möglichen Punkte sollen geholt werden! Die Kölnerinnen schienen sich wieder gefunden zu haben. Der Satz wird durch das konstante und gewohnte Spiel des FCJ dominiert und Bocholt hatte zu kämpfen. Trainer Olbing nutzt, bei einer Führung von 17:12 des FCJ, seine erste Auszeit: Ohne Erfolg. Die Kölnerinnen blieben bei ihrer starken Leistung. Auch die zweite Auszeit Bocholts (16:22) konnte die Damen um Trainer Ladermann nicht aus der Ruhe bringen, der Satz wurde 25:17 von der Kölner Mannschaft gewonnen.

Der Tie-Break stand an. Eine knifflige Situation für beide Mannschaften. Hochkonzentriert starteten die Kölnerinnen den Satz. Der vierte Satz hatte die Kölnerinnen wohl wieder zurück geholt, direkt ging der FC Junkersdorf in Führung. Auch die schon zweite Auszeit beim Spielstand 1:7 bringt Bocholt nicht weiter, die Kölnerinnen spielten ihr Spiel zu Ende und gewannen mit 15:7 den fünften Satz und damit das Spiel.

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14.02.2017, Keine Punkte gegen Aachen

Hoch motiviert reiste die Damen aus Junkersdorf am vergangenen Wochenende nach Aachen, denn mit den Herren 2 vom TVA Fischenich wollte man einen Sieg einfahren, um so das Rennen um die Meisterschaft der Regionalliga West wieder spannender zu machen. Denn die Woche zuvor war es Aachen, die als erste Mannschaft den ungeschlagenen Tabellenführer aus Gladbeck die erste Saisonniederlage zufügte.

Im ersten Satz schien noch alles nach Plan zu laufen, auch wenn es alles andere als leicht war. Doch mit konzentrierter Block-Abwehr und souveränen Leistungen auf allen Positionen sicherten sich die Kölnerinnen diese Spielzeit mit 25:21.

Die darauf folgenden Sätze wurde Aachen dann jedoch stärker und der FCJ Köln schwächer. Vieles wollte nicht mehr in einander greifen. Die starken Aufschläge der Gastgeber setzte dem Annahmeriegel Kölns sehr zu und verunsicherte nach und nach die gesamte Mannschaft. Auch der Wechsel des ganzen Teams und Umstellungen einiger Akteurinnen auf ungewohnte Positionen brachte nicht die gewünschte Wende. Zwar gaben die fischenicher Herren auf der Tribüne alles um ihre Mädels nach vorne zu schreien, jedoch sollte auch dieser Input an diesem Tage für keine Wirkung zeigen.

So ließ es sich die 1:3-Niederlage (25:21/22:25/10:25/20:25) nicht abwenden und die Damen aus Junkersdorf verließen zwar mit gesenktem Kopf das Feld, doch nach der Dusche, war auch der größte Teil der Enttäuschung abgewaschen und die Mädels wieder bereit wenigstens die Männer aus Hürth zum ein Sieg zu schreien.

Doch an diesem traurigen Samstag sollte auch das nicht gelingen. Mit 2:3 musste sich der TVA Hürth 2 nach einer 3 Punkte-Führung im 5. Satz dennoch geschlagen geben.

Am Ende des Abends gab es nur ein Heilmittel für die Wunden aller Beteiligten: Nach vorne sehen, trinken und gemeinsam feiern.

Denn: Wir verlieren zusammen. Wir feiern zusammen!

FCJ & TVA – Friends 4 ever!

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16.01.2017, 3:0 beim Schlusslicht SC Hennen

Innerhalb einer knappen Stunde waren die drei Punkte für die zweite Damen des FCJ in Hennen unter Dach und Fach. Während in der Hinrunde das Spiel gegen die Volleyballerinnen vom SC Hennen noch hart umkämpft war, verlief am vergangenen Wochenende alles nach dem Geschmack vom Team rund um Trainer Patrick Ladermann. Dieser warnte vor Spielbeginn noch einmal davor, den Gegner zu unterschätzen und forderte von allen 12 Spielerinnen höchste Konzentration. Das Ziel der Kölnerinnen war also klar definiert: Ein deutlicher Sieg, indem man sich nur auf das eigene Spiel konzentriert, sollte am späten Sonntagabend her.
Der Start verlief reibungslos: Gezielte Aufschläge brachte die Annahmeformation der Hennen schnell ins Wanken. So konnte sich der FCJ einen deutlichen Vorsprung erspielen. Umgekehrt auf der Seite Kölns war die Annahme sehr stabil. Vor allem Maren Beiderwellen und Libera  Kim verdienten sich an diesem Tag ein besonderes Kompliment. Mit ihren Annahmen hatte Zuspielerin Kirsten Tälkers die Qual der Wahl und konnte ihre Angreiferinnen nach Belieben in Szene setzen. Trainer „Ladi” versprach schon vor dem Spiel, dass jeder seine Spielzeit auf dem Feld bekommen wird und so sollten auch die jüngsten in der Mannschaft nicht zu kurz kommen. Die Ein- und Auswechslungen schienen dem Team keine Schwierigkeiten zu bereiten und auch die Jugenspielerinnen Viktoria Dörschug und Nele Hellmann standen den erfahrenen Spielerinnen in nichts nach. 
Die Kölnerinnen zeigten sich von ihrer besten Seite und ließen nichts anbrennen. Es lief alles rund, sodass der FCJ am Ende völlig verdient drei Punkte mit nach Hause nehmen konnten. Kapitänin Kirsten reflektierte nach dem Spiel: „Ich bin glaube ich noch nie so wenig gelaufen: Die Annahme kam heute einfach auf den Punkt! Es hat einfach Spaß gemacht, nicht nur weil einfach alles gepasst hat, sondern vor allem weil wir als Team auf dem Feld so hervorragend harmoniert haben!“
Mit dieser positiven Stimmung wollen die Domstädterinnen ins nächste Spiel gegen VC Eintracht Geldern starten. Mit dem direkten Tabellenverfolger aus Geldern hat der FCJ noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel musste man leider eine 2:3 Niederlage hinnehmen. Für das Rückspiel mit vollem Kader wollen die Kölnerinnen diesmal das Spiel für sich entscheiden und sich somit ein kleines Punktepolster aufbauen. Über viele Zuschauer und lautstarke Unterstützung würde sich die Mannschaft sehr freuen (04.02.2017 17:00 Uhr Weiden)! 

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05.12.2016, Tie-Break Krimi in Lüdinghausen

Am dritten Advent machten sich die Kölnerinnen auf um in Lüdinghausen erneut Punkte zu sammeln, die trotz einiger Erkrankungen die Reise mit vollem Kader antraten. Trainer Patrick Ladermann setze im ersten Satz erneut auf die Jugend und startete mit Annika Stenchly im Zuspiel und Nele Hellmann über die Mitte. Sie machten ihre Sache gut, und auch die Erfahrenen im Team starteten stark ins Spiel, so dass sich die Mannschaft durch viele Aufschlagserien sehr früh absetzen konnte. Und somit ging der erste Satz sehr klar und deutlich an das Junge Team aus Köln mit 25:12.

Doch das ließ das ebenfalls sehr junge Team aus Lüdinghausen nicht auf sich sitzen und Punktete im zweiten Satz vor allem durch eine gute Blockarbeit und eine sehr starke Verteidigung. Auf der Kölner Seite passte jetzt nicht mehr viel zusammen und trotz mehrfacher Spielerwechselungen lagen die Gegner den Satz vorne. Beim Spielstand von 23:24 zog sich die Libera auch Lüdinghausen eine starke Nackenverletzung zu und nach der langen Unterbrechung beendeten die Gegner den Satz mit 23:25. Auch im dritten Satz fanden die Gastgeber wieder besser ins Spiel und zogen an den Kölnern vorbei. Doch zum Ende des Satzes begannen sie noch einmal mit der Aufholjagd und somit wurde es noch zu einem richtig knappen Satz, der zum Schluss mit 28:26 an die Kölner ging.

Doch diese positive Entwicklung konnten die Domstädterinnen nicht mit in den vierten Satz nehmen und lagen direkt am Anfang schon 0:10 hinten. Viele Kölner Spieler hatten nicht ihren besten Tag erwischt und trotz vieler Wechselungen auf jeder Position ging der vierte Satz klar und deutlich an die Gäste mit 25:11. Also hieß es auf in den Tie-Break und wenigsten noch zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Hier setze Kölns Trainer auf die routinierten Spielerinnen, die den Satz dann letztendlich mit 15:12 gewannen.

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05.12.2016, 3:1-Siegen gegen den Verfolger aus Detmold

block_anna_deniseAm Samstagnachmittag war der Detmolder TV zu Gast im Sportzentrum Weiden. Letzte Saison mussten sich die Kölnerinnen zwei Mal geschlagen geben. Diesmal wollte der FCJ dagegenhalten und seine Siegesserie in der Hinrunde dieser Saison fortsetzen. Die Zuschauer sahen ein Spiel mit starken Ballwechseln auf beiden Seiten.
Detmold machte im ersten Satz hohen Druck im Aufschlag, sodass viele direkte Annahmefehler seitens der Kölnerinnen passierten. Weiterhin war der erste Satz geprägt von vielen Eigenfehlern im Aufschlag und Angriff.  Somit gewann das gegnerische Team aus Ostwestfalen deutlich mit 25:18.
Der zweite Satz begann ausgeglichen. Die Kölnerinnen machten weniger Fehler und konnten sich im Angriff besser gegen den Detmolder Block durchsetzen. Bis zur Mitte des Satzes zeigte sich ein ausgeglichenes Spiel (14:14). Doch nach einer starken Aufschlagserie von Kapitänin Kirsten Tälkers konnte sich der FCJ einen großen Vorsprung sichern und ging mit 23:18 in Führung. Die letzten 2 Punkte bis zum ersten Satzgewinn gestalteten sich allerdings schwieriger als gedacht. Die Annahme der Kölnerinnen war nicht mehr so stabil und auch im Angriff gelang es nicht direkt zu punkten. Detmold holte zum 23:24 auf. Es wurde wieder spannend. Ein Aufschlagfehler seitens der Gäste sicherte den Domstädterinnen den 2. Satz.
Mit voller Konzentration ging es in den dritten Satz. Bis zur Mitte des Satzes spielten beiden Mannschaften wieder auf Augenhöhe. Allerdings setze sich der FCJ zum richtigen Zeitpunkt ab. Die Detmolderinnen hatten hier Probleme sich gegen den starken Block der Kölnerinnen durch zusetzten. Mittelblockerin Denise von Pidoll konnte des Öfteren das Duell am Netz für sich entscheiden und verhalf dem FCJ somit zu einem souveränen Satzgewinn mit 25:22.
Schon zu Beginn des vierten Satzes konnten sich die Kölnerinnen absetzten. Mit 5:1 gingen die Domstädterinnen in Führung. Doch Detmold gab nicht auf und glich immer wieder aus. Bis zum Ende blieb der Satz spannend. Mit starken Abwehrleistungen glänzte Libera Kim Stemplinger und verhinderte bis zum Ende Punktgewinnen durch gefährliche Angriffe der Gegner. Am Ende konnten die Kölnerinnen jubeln. Knapp ging der 4. Satz mit 26:24 an den FCJ.
Trainer Patrik Ladermann war sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft gegen einen durchaus starken Gegner.
Nächste Woche geht es für die Kölnerinnen nach Lüdinghausen. Hier sollen die nächsten 3 Punkte eingefahren werden.

Für den FCJ spielten: Maren Beiderwellen, Jessi Dohmen, Anna Kadlec, Anna-Lena Krüger, Tessa Möller, Denise von Pidoll, Annika Stenchly, Kirsten Tälkers, Kim Stemplinger, Anika Wucherer, Jule Hellmann, Annika Brück

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01.12.2016, Pflicht erfüllt – 3:1 Sieg gegen Bocholt/Werth

spiel_webNach dem 3:1 Sieg gegen Bocholt/Werth konnten die Kölnerinnen den Abstand zu Platz eins auf zwei Punkte verkürzen. Nach der knappen Niederlage gegen den Tabellenersten Gladbeck vor zwei Wochen hatte der FCJ Köln II vergangenen Samstag den Tabellenletzten Bocholt in heimischer Halle zu Gast. Das nahm Trainer Patrick Ladermann zum Anlass seine jungen Schützlinge Nele Hellmann, Annika Stenchly und Vicky Dörschug in die Startformation zu schicken. Und das mit anfänglichem Erfolg. Die Kölnerinnen starteten gut ins Spiel. Die Mannschaft aus Bocholt fand keine Lösung gegen den gut gestellten Block von Nele. Annika verteilte die Bälle clever und setzte immer wieder die erst 14-Jährige Vicky in Szene. Die Folge: 19:12 für die Domstädterinnen. Doch Unstimmigkeiten und viele Eigenfehler ließen den Gegner auf 22:20 herankommen. Anna-Lena Krüger machte aber dann letzten Endes alles klar für den Satzgewinn.
Im zweiten Satz ließ die Konzentration jedoch nach. Immer wieder kam es zu Abstimmungsfehlern und Unsicherheiten, was die Kölnerinnen früh in Rückstand geraten lies. Trainer Ladi schickte daher seine routinierten Spielerinnen aufs Feld. Der Rückstand konnte verkürzt werden, doch am Ende reichte es nicht zum Satzgewinn. Im dritten Satz beließ es Trainer Ladi bei seinen erfahrenen Spielerinnen. Zuspielerin und Kapitänin Kirsten Tälkers überraschte den Gegner immer wieder mit zweiten Bällen. Vor allem die auf der Mittelposition gesetzten Spielerinnen Denise von Pidoll  und Anna-Lena Krüger wurden gekonnt von Tälkers eingesetzt. Der Sieg war nie wirklich gefährdet, auch wenn die Ergebnisse der Sätze etwas anderes vermuten lassen (25:21, 20:25, 25:20, 25:21).

Am Samstag geht es dann erneut in eigener Halle gegen Detmold. Gegen die Mannschaft aus Detmold sahen die Kölnerinnen letzte Saison in beiden Spielen nicht gut aus. Das soll sich jetzt ändern. Anpfiff ist in Weiden um 17Uhr. Wie immer ist für das Wohl unserer Zuschauer gesorgt.

Für den FCJ Köln II spielten: Jenny Begall, Maren Beiderwellen, Victoria Dörschug, Anna Kadlec, Anna-Lena Krüger, Nele Hellmann, Tessa Möller, Denise von Pidoll, Annika Stenchly, Kirsten Tälkers, Kim Stemplinger, Anika Wucherer

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14.11.2016, Nur ein Punkt aus dem Spitzenspiel

Wir hatten es selbst in der Hand als es am vergangenen Samstag für uns nach Gladbeck zum Spitzenspiel der Regionalliga West ging. Mit einer 23:20-Führung im Vierten Satz, nach dem man bereits Satz 1 und 3 für sich entschieden hatte, hätten nur zwei Punkte zum riesen Erfolg gegen den ungeschlagenen Tabellenführer reichen können. Doch es kam anders…
Nach dem am Freitag der 11.11. (Karnevalsbeginn in Köln) von den Kölnerinnen gebührend gefeiert werden konnte, da das Training auf den Donnerstag vorverlegt wurde, kam die Reserve aus Junkersdorf mit einem vollen und motivierten Kader im Ruhrgebiet an.
Coach Ladi schickte zu Beginn seine vermutlich stärkste Sechs aufs Feld um den Kampf um die Tabellenspitze zu eröffnen. Von der Feierei war gleich zu Beginn keine Spur mehr zu sehen: Gleich gingen die Kölnerinnen mit genau den richtigen Mitteln und vier Punkten in Folge in Führung. Hier ein cleverer Cut shot, da ein fest geschlagener Hammer und eine exzellente Abwehr sorgten schnell für Ruhe in der Gladbecker Halle und für eine zwischenzeitliche 12:5 Führung. Gegen Ende wurde jedoch vor allem die Annahme auf junkersdorfer Seite schlechter und das Spiel wieder enger (19:17 / 20:19), sodass Anna Kadlec auf ihrer Diagonalposition mit in die Annahme kam und ihren Job direkt gut machte. Mit kühlem Kopf und guten Aufschlägen von Kapitänin Kirsten Tälkers gelang so der erste Satzgewinn (25:23).
Im Zweiten Satz wurde kurz umgestellt: Es begann die bereits am Ende des ersten Satzes für das Geburtstagskind Anika Wucherer eingewechselte Maren Beiderwellen auf der Außenposition. Jedoch wurde der Start gehörig verschlafen und so lag man schnell mit 3:10 hinten. Schnell handelte Trainer Patrick Ladermann und brachte frischen Wind mit Annika Brück über die diagonale Position und tauschte Anika für Maren. Eine Aktion mit Erfolg: Die Domstädterinnen fanden zur alter Stärke und drehten den Spielverlauf kurzfristig in eine 14:13- und 16:14-Führung. Doch die vor allem über die Mitte gut agierenden Gladbeckerinnen entschieden letztendlich diesen Satz mit 22:25 für sich.
Ani und Annika durften bleiben und den dritten Satz beginnen. Nun auf einander eingespielt, gestaltete sich der Beginn relativ ausgeglichen, jedoch mit einer ständigen 2 bis 3-Punkte-Führung auf Kölner Seite. Zwischenzeitlich zeigte die Anzeigetafel sogar einen Punktstand von 17:11. Als der Gegner nach drei Punkten in Folge anzuschließen schien, entschied sich der Junkersdorfer Trainer beim Stand von 17:14 dafür das Personal auf der Diagonalposition wieder zu tauschen. Ein kleiner Weckruf für die Kölnerinnen der  für die Stände 21:14 und 25:16 sorgte.
Der vierte Satz sollte es nun werden: Die Chance dem Tabellenführer die erste Niederlage der Saison hinzuzufügen. Jedoch hatte der Schiedsrichter dieses Spieles, etwas ganz anderes im Sinn und führte kurz um eine neue Regel ein: Sollte der ERSTE BALL irgendwie gepritscht oder mit beiden Händen oberhalb des Kopfes angenommen werden, so wird er als „gehoben“ raus gepfiffen. Dieser Satz begann wie der vorherige: Ausgeglichen, jedoch mit einer stetigen Führung der Reserve aus Köln. Bis zu dem Zeitpunkt als der Referee seine neue Regel einführte. Gleich zwei, fast aufeinander folgende Bälle pfiff dieser auf Junkersdorfer Seite raus. Und so schmolz der Vorsprung (22:22) und Unsicherheit und Wut machten sich breit und sorgten für eine Reihe von Eigenfehlern. So ging der entscheidende 4. Satz an Gladbeck und die Zuschauer bekamen einen Tia-Break zu sehen.
Diese Unsicherheit und das Unverständnis hatte von nun an die Gäste im Griff. Doch der Kampf ging weiter und ans aufgeben war nicht zu denken. Gladbeck legte ständig vor, doch Junkersdorf zog nach (3:3 / 3:6 / 7:7) bis zum Ende der Druck und die Unsicherheit zu Groß wurde. Eigenfehler beherrschten das Bild auf Kölner Seite und so war es ein Aufschlag der im Netz landete, der die Niederlage der Damen aus Köln besiegelte.
„Natürlich verstehe ich die Enttäuschung der Mädels nach so einem Spiel, jedoch können wir alles in allem heute mit unserer Leistung zufrieden sein. Wir haben hart gekämpft, extrem gut gesichert und waren auch im Aufschlag sehr gut. Doch Gladbeck hat vor allem durch ihre starke Annahme und die Nadelstiche über die Mitte überzeugen können. Wenn wir bei den nächsten Spielen in Drucksituationen cooler und mit Übersicht reagieren können, dann stehen uns alle Türen offen,“ so Trainer Patrick Ladermann.
Für den FCJ Köln II spielten: Kirsten Talkes, Anna-Lena Krüger, Denise von Pidoll, Kim Stemplinger, Anika Wucherer, Tessa Möller, Anna Kadlec, Annika Brück, Nele Hellmann, Jenny Begall, Maren Beiderwellen und Annika Stenchly.

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01.11.2016, FCJ Damen II siegen gegen Post Telekom SV Aachen 2 mit 3:1

Am Samstagabend empfingen die Damen 2 von FCJ die zweite Damenmannschaft von PTSV Aachen. Das Spiel war hart umkämpft mit Höhen und Tiefen auf beiden Seiten. Doch am Schluss konnten die Kölnerinnen das Spiel mit 3:1 gewinnen (25:21; 25:19; 13:25; 25:15) und sich drei Punkte sichern. Außerdem gab es ein Geburtstagskind in der Mannschaft, Viki wurde 14 Jahre alt. Was sollte da auch noch schief gehen?

Satz 1: Die Aachenerinnen starteten mit einer Aufschlagserie gut ins Spiel (3:8). Allerdings wurde diese direkt gekontert durch eine eigene Aufschlagserie von Anika und es konnte eine Führung herausgespielt werden (10:8). Diese Führung konnte bis zum Schluss gehalten werden. Mit 15:11; 20:16 und am Schluss mit 25:21 konnten sich die Mädels aus Köln dank guter Aufschläge auf eigener Seite und schwächelnder Annahme auf gegnerischer Seite über den ersten Satzgewinn freuen.

Satz 2: Der zweite Satz war ein Kopf an Kopf rennen. Mit drei Punkten starteten die FCJ Mädels gut in den Satz, wurden allerdings direkt wieder gestellt (3:3). Und so verlief der Satz weiter, Aachen legte vor und FCJ zog nach (4:4; 7:8; 11:11). Die Kölnerinnen hatten dann eine gute Phase und setzten sich mit 13:12; 16:14 und 17:16 kurz ab, wurden allerdings bei 18:18 wieder eingeholt. Die heiße Phase des Spiels war erreicht. Es wurde sich nichts geschenkt, jeder wollte den Satz gewinnen. Doch schließlich konnten sich die FCJ Damen mit 25:19 auch den zweiten Satz sichern.

Satz 3: Nun sollte es doch auch gelingen, den dritten Satz nach Köln zu holen. Allerdings verlief dieser gar nicht wie gewünscht. Es wollte nichts funktionieren, im Gegensatz dazu konnten sich die Aachenerinnen in jedem Bereich des Spiels steigern und der Kampfgeist, das Spiel noch zu drehen zeigte sich. Auch die zahlreich angereisten Fans aus Aachen wurden immer lauter. Beim Stand von 1:5 wurde Jenny eingewechselt, die heiß war, gegen ihre alte Mannschaft zu spielen. Sie konnte die Annahme stabilisieren, allerdings genügte dies alleine nicht. Mit 1:6; 2:9 und 4:11 zogen die Aachenerinnen schnell davon. Sie wollten den Satz mit aller Kraft für sich entscheiden und kannten kein Erbarmen. Mit 5:13; 6:17 und 7:18 ging es weiter. Nun durfte auch das Geburtstagskind Viki ins Spiel eingreifen und wurde beim Stand von 9:20 eingewechselt. Sie zeigte gleich, wie man nun mit 14 Jahren in der Regionalliga angreifen kann und verwandelte gleich ihren ersten Angriff in einen Punkt. Doch konnte der Verlust des Satzes nicht mehr abgewendet werden. Die Aachenerinnen führten schon mit 10:21 und schließlich musste der Satz mit 13:25 eindeutig abgegeben werden.

Satz 4: Nun musste man sich wieder neu konzentrieren, den letzten Satz vergessen und nach vorne schauen. Denn man wollte unbedingt drei Punkte nach Köln holen. Mit neuem Kampfgeist ging es wieder auf das Feld. Nun funktionierte wieder das, was zuvor nicht funktionieren wollte. Schnell wurde ein Vorsprung herausgespielt (6:3; 10:6; 13:9). Dieser wurde bis zum Schluss nicht wieder hergegeben und sogar weiter ausgebaut, sodass dieser Satz eindeutig mit 25:15 nach Köln ging.

Insgesamt war es ein hart umkämpftes Spiel, vor allem im ersten und zweiten Satz, mit Höhen und Tiefen auf beiden Seiten in Satz drei und vier, mit viel Spannung und Kampfeswillen. Auch die Gesamtpunktzahl spiegelt wieder, wie umkämpft und ausgeglichen dieses Spiel war (88:80).

Bedanken möchte sich die zweite Damenmannschaft bei allen Fans, die in die Halle in Weiden gefunden haben und bei David, der bei diesem Spiel als Co-Trainier agiert hat. Das nächste Spiel ist am 12.11 gegen den Tabellen ersten TV Gladbeck 2 um 19:30 Uhr in der Artur-Schirrmacher-Halle in Gladbeck und das nächste Heimspiel ist am 26.11 um 17 Uhr gegen SG Werth/Bocholt im Sportzentrum Weiden. Hierzu hoffen die zweiten Damen wieder zahlreiche Fans begrüßen zu dürfen.

Für den FCJ spielten Jenny, Maren, Annika B., Viki, Nele, Jule, Tessa, Kim, Kirsten, Denise, Anika, Anna-Lena und als Trainer dabei waren Ladi und David.

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13.10.2016, Erste Saisonniederlage gegen Geldern (2:3)

Am vergangenen Samstagmittag machten sich die Kölnerinnen, aufgrund von Verletzungen und gebuchten Urlauben, mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe auf nach Geldern. Mit von der Partie waren dabei erstmals Jessica und Svenja, unsere neusten Verstärkungen aus der 2. Und 3. Liga  Zudem halfen mit Ari und Arta zwei Spielerinnen aus dem Jugendbereich und Damen 3 und 4 aus.
Anfangs taten sich die Kölnerinnen beim altbekannten Gegner sehr schwer. Durch das neuformierte Team und somit einer noch nie da gewesenen Aufstellung herrschte ein großes Durcheinander auf dem Feld. Die Mannschaft zeigte sich dabei vor allem im Angriff nicht selbstbewusst genug, sich mutig gegen den starken gegnerischen Block durchzusetzen. Doch auch auf die bekannten guten Aufschläge konnte an sich an diesem Tage nicht verlassen und lag schnell mit 1:10 in Rückstand.
Trainer „Ladi“ Ladermann hatte seine Spielerinnen jedoch vor diesem schwierigen Start gewarnt und so war man auf diese anspruchsvolle Situation gefasst gewesen und konnte sich im Verlauf des Satzes langsam zurechtfinden. Der hohe Rückstand konnte allerdings nicht mehr aufgeholt werden und der Satz ging klar 25:13 an die Gastgeber.
Mit der positiven Entwicklung ging es dann auch in den nächsten Satz. Zu Beginn konnten die Kölnerinnen 3 Punkte Vorsprung aus dem Sideout erspielen – mussten dann aber sieben Punkte in Folge an das Gelderner Team abgeben. Nach einer Auszeit von Trainer Ladermann fing das Team sich aber schnell wieder und von da an begann ein Krimi… Die Punkte wurden nun abwechselnd gemacht und der Punktestand war stets ausgeglichen. Bis die Kölnerinnen sich drei Satzbälle herausspielten und am Ende mit 29:27 Punkten vom Feld gingen.
Im dritten Satz zeigten sich die Domstädterinnen nun selbstbewusster und spielten frei auf. Auch hier verlief das Spiel ausgeglichen bis zum Stand von 18 zu 18. Denn nun kamen die bekannt starken Aufschläge der Damen aus Köln zurück und sorgten mit einem Punktestand von 25:20 für den nächsten Satzgewinn.
Zu einem Deja-vu kam es dann im vorletzten Satz. Er verlief ähnlich wie der erste: Die Gastgeberinnen schafften es schnell, sich durch gute und präziese Angriffe abzusetzen (3:8 und 12:18). Die Luft der Junkersdorferinnen war raus und so stand es zum Ende 19:25.
Im Tiebreak fand die Rumpftruppe aus Köln nicht mehr ins Spiel. Die Gegnerinnen aus Geldern waren an diesem Tag einfach zu stark, zu souverän und holten sich den Sieg mit einem Punktestand von 4:15.
Alles in allem war man aus Kölner Sicht jedoch zufrieden, denn aufgrund des stark reduzierten Kaders  und dem ohnehin starken Gegner, ist ein Punkt mehr auf dem Konto eine sehr gute Leistung.
„Das wir erstmal etwas Anlauf brauchen in der Konstellation war mir bewusst. Auch das es schwer wird Punkte mit nach Hause zu nehmen. Letztendlich haben wir das Spiel im Angriff verloren und unsere beiden Sätze und den Punktgewinn im Aufschlag gewonnen“ so dass Resümee des kölner Trainers.

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26.09.2016, 3:1-Sieg gegen Aufsteiger SC Hennen

spiel_webDer FCJ startete gut ins Spiel und der Anfang des ersten Satzes war ausgeglichen. Beim 7:7 konnte sich Hennen jedoch auf 7:11 absetzen und durch leichte Fehler und Uns(mmigkeiten im Kölner Spiel gelang es der Mannschaft nicht, den Rückstand zu verkürzen. Erst beim 17:20 startete der FCJ, vor allem nach der Einwechslung von Tessa Möller, die mit guten Angri3en und Aufschlägen punkten konnte, auf die Überholspur, zog am Gegner vorbei und gewann den Satz mit 25:22.
Hennen zeigte sich nach dem Satzverlust unbeeindruckt und drehte im zweiten Satz einen 14:19 Rückstand zum Satzgewinn. Im dritten und vierten Satz gelang es Köln weniger Eigenfehler zu produzieren und konzentrierter im Block und in der Abwehr zu arbeiten, wodurch die Mannschaft die beiden Sätze zu 18 und 19 deutlich für sich entscheiden konnte. Ein starker Block von Anna Kadlec bescherte dem FCJ den Satz- und Spielgewinn. #wassagendiefansdazu #fensterzu
Hennen zeigte sich als guter Aufsteiger, jedoch gelang es den Kölnerinnen nicht die Lockerheit und
Spritzigkeit aus dem ersten Spiel gegen Dormagen mitzunehmen. „Wir waren auf allen Ebenen viel zu
hektisch, ich selber zwischendurch auch und wir haben sehr viele Eigenfehler gemacht“, so Trainer
Ladermann. „Gefreut hat mich die gute Leistung von Anna, die fast fehlerfrei auf dem Feld gearbeitet
hat. Mit Ruhm haben wir uns zwar insgesamt nicht bekleckert…aber so ein Spiel muss man abhaken,
die drei Punkte einkassieren und weitermachen.“ Am Ende wurde aber der Sieg natürlich genauso
gefeiert wie eine Woche zuvor.
Nach den ersten beiden Spieltagen steht die Mannschaft des FCJ Köln an der Tabellenspitze und nach
einem spielfreien Wochenende geht es am 08.10. auswärts gegen Geldern um die nächsten Punkte.

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17.09.2016, Saisonauftakt geglückt!

FCJ Köln erklimmt mit einem 3:0 Sieg die Tabellenspitze
Am Sonnabend machten sich die Kölner Volleyballerinnen auf den Weg nach Dormagen, wo es die ersten Punkte für die Saison 2016/2017 in der Regionalliga West zu ergattern gab. Schon bei der Anreise zur Spielhalle war klar: Motivation und gute Laune kommen heute nicht zu kurz! Gegen den Aufsteiger TSV Bayer Dormagen wollte man keine   Punkte verschenken und so war jeder Spieler so richtig “on fire”. Für Coach Patrick Ladermann war es das erste Ligaspiel mit dem FCJ. Ebenso standen einige Spielerinnen zum ersten Mal mit dem Junkersdorfer Trikot auf dem Feld. Eine Premiere, die sich sehen lassen konnte:
Der erste Satz startete zunächst etwas holprig. Einige Eigenfehler, die Aufregung und druckvolle Aufschläge der Gegners sorgten für einen Rückstand von 5:10. Während einer Auszeit auf Kölner Seite wurden einige taktische Feinheiten besprochen und in jedem nochmal die Konzentration hochgefahren. Einem Durchmarsch zum ersten Satzgewinn stand nun nichts mehr im Wege. Am Ende hieß es 25:18 für den FCJ.
Der zweite und dritte Satz lief dann ganz nach dem Geschmack der Domstädterinnen. Mit viel Elan konnte man sich einen sicheren Vorsprung erspielen, der bis zum Ende nicht in Gefahr geraten ist (25:14, 25:15). Coach Ladermann wechselte Spielerinnen ein und so bekam jeder Spielanteile. Glänzen konnte der FCJ vor allem mit druckvollen Aufschlägen und Angriffen. Der TSV war so die meiste Zeit chancenlos. Besonders hervorzuheben war die Stimmung am Spielfeldrand: “Wer nicht hüpft der ist kein Kölner, hey, hey!” So verwandelte das Team am Ende die Halle in einen Partytempel und feierte den 3:0 Auswärtssieg noch lange in die Nacht hinein.
“Ich bin stolz auf die Mannschaft. Jeder hat heute einhundert Prozent gegeben und für das Team gekämpft. Jetzt gilt es, den Blick auf das nächste Spiel zu richten. Wir müssen gegen den SC Hennen wieder mit voller Konzentration und Ehrgeiz auftreten. Bis dahin werden wir im Training noch an einigen Dingen arbeiten, um bei unserem ersten Heimspiel aufzutrumpfen.” , resümierte Ladermann.

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10.07.2016, Viel Rotation im Team

Neuzugaenge2Nach vielen Abgängen aus der alten Mannschaft können mittlerweile zahlreiche Neuzugänge auf  Seiten der Kölnerinnen präsentiert werden.

Nach vielen Jahren harter Arbeit und viel Engagement verlässt Coach Florian Hannich die 2. Damenmannschaft des FCJ Köln mit einem weinenden und einem lachenden Auge um die Welt zu bereisen. Dieser Schritt fiel dem Volleyball-vernarrten Trainer nach mehr als sieben Jahren sehr schwer, denn unter seiner Leitung schaffte die zweite Garde aus Junkersdorf den Weg aus der Verbandsliga bis in die Regionalliga, in der sie bis heute noch Stammgast ist.

>> An dieser Stelle möchten wir uns für alles bedanken, dir eine gute Reise wünschen und das alle deine Wünsche in Erfüllung. Es war eine super Zeit mit dir.<<

Neben Hannich verlässt auch Co-Trainer Thiemo Schnorr das Team mit schwerem Herzen. Ihm folgen: Ulla Barnick, Lorena Villapecero, Lina Adams, Nina Rieger, Daniela Engel, Lena Fenten sowie Aushilfsspielerin Nathalie Dier. Für Mittelblockerin Lena geht es dabei nicht weit: Mit sehr guten Leistungen in der vergangenen Saison, erspielte sie sich einen Platz in der Zweitliga-Mannschaft des FCJ.

Für die neue Saison stehen allerdings schon Hochkarätige Spielerinnen, sowie ein neuer Trainer in den Startlöchern. Patrick “Ladi” Ladermann übernimmt ab sofort die Rolle des Coaches der Ragionalliga-Truppe und mit Nele und Jule Hellmann kehren zwei ehemalige Jugenspielerinnen an den Rhein zurück. In Nadine Rhode haben die Junkersdorferinnen eine starke Libera aus der 3. Liga verpflichtet, zudem kann Jenny Begall das Team durch ihre ernorme Erfahrung und Konstantheit noch ein gutes Stück nach vorne bringen. Die hochgewachsene Tessa Möller versucht sich nun, nach langer Verletzungspause, wieder am Volleyballsport und hat enerome Lust die Kölnerinnen mit ihrer Reichweite gefährlicher zu machen. In Anika Wucherer kommt eine junge, talentierte Spielerinnen aus der 1. Damenmannschaft des FC Junkersdorf in die Regionalliga.

Das Team um Patrick Ladermann zeigt sich gewappnet für die Auftritte in der 4. höchsten Spielklasse. Besonders nach den ersten erfolgreichen Testspiel-Ergebnissen gegen den Regionallia-Aufsteiger TSV Bayer Dormagen mit 4:1 und dem drittligisten der SG Langenfeld mit einem sehr klaren 4:0 können die Kölnerinnen zuversichtlich in die neue Spielzeit gehen.

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09.03.2016, FCJ II beendet Saison auf Platz 5

Auch wenn in der aktuell laufenden Saison noch ein Spiel zu bestreiten ist, steht am vorletzten Spieltag bereits der fünfte Platz für die Domstädterinnen fest. Das letzte Heimspiel verloren die Kölnerinnen 3:0 (17:25, 16:25, 24:26) gegen den vor dem Spieltag direkten Tabellennachbarn aus Ostbevern, so dass dieser nicht mehr eingeholt werden kann.

Trainer Florian Hannich hatte bereits vor dem Spiel angekündigt, dass die Spielelemente Aufschlag und Annahme spielentscheidend sein würden. Im Training wurden darauf die Schwerpunkte gelegt, doch leider gelang es den Domstädterinnen nicht, die guten Aufschläge im Training auch im Spiel zu zeigen. Viele Aufschlagfehler auf der eigenen Seite und wiederum starke Aufschläge der Gäste führten zu einem schnellen Rückstand, der nicht mehr einzuholen war. Im zweiten Satz stellte Hannich um und ließ Daniela Engel und Anna-Lena Krüger auf den Außenpositionen spielen. Dadurch kam mehr Stabilität in die Annahme, aber die vielen Fehler im Aufschlag und wenig Druck im Angriff ließen keinen Satzgewinn zu. Auch der zweite Satz ging deutlich verloren.

Im dritten Satz sammelte sich das Team noch einmal und begann sich zu wehren. Eine Aufschlagsserie von Lena Fenten und viele abgewehrte Bälle machten das Spiel noch einmal spannend und ließen auf einen Satzgewinn hoffen. Doch am Ende fehlte es am nötigen Glück (24:26).

 

Nichtsdestotrotz kann die Mannschaft nach einem misslungenen Start positiv auf die Saison zurück blicken und mit dem fünften Platz zufrieden sein. Am 19. März bestreiten die Domstädterinnen ihr letztes Saisonspiel gegen die bereits abgestiegenen Damen aus Olpe. Dann soll noch einmal ein Sieg eingefahren werden.

 

 

Infos zum Trainer und zu den Trainingszeiten gibt es hier.

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