19.02.2022: FCJ Köln Damen II muss sich gegen stark aufspielenden BSV Ostbevern mit einem deutlichen 0:3 geschlagen geben (13:25; 22:25; 16:25).

2. Damen (3. Liga)

Der Auftakt der Aufstiegsrunde am Samstagabend ist von den Junkersdorferinnen mit großer Vorfreude erwartet worden. Nach einem Monat Spielpause waren alle heiß darauf, endlich wieder gemeinsam auf dem Spielfeld zu stehen. Gleichzeitig war klar, dass mit dem Zweitliga-Absteiger Ostbevern ein nicht zu unterschätzender Gegner wartete.

Direkt zu Beginn des Spiels demonstrierten die angereisten Gäste ihre beeindruckende Athletik. Reihenweise blockten sie die Bälle der Kölner Angreiferinnen und fanden selbst jede Menge Möglichkeiten, den Ball trotzt Kölner Block und Abwehr hart auf den Boden zu bringen. So sah sich die Heimmannschaft direkt mit einem 3:10 Rückstand konfrontiert, den sie im Verlaufe des Satzes auch nicht mehr nennenswert aufholen konnte (13:25).

„Besser machen“, lautete nun die Devise für den zweiten Satz. Und tatsächlich gelang es mit Hilfe der herausragenden Annahmeleistung von Lilian Kemper eine 8:5 Führung herauszuarbeiten. Dann aber legten die Spielerinnen aus Ostbevern nochmal eine Schippe drauf, so dass aus der drei-Punkte-Führung schnell ein 5-Punkte-Rückstand wurde (13:18). Verloren war der Satz damit noch nicht, denn zwischendurch gelang eine Aufholjagd zum 21:22, doch schlussendlich gab der BSV den Satz nicht mehr her (22:25).

Der dritte und letzte Satz erinnerte die Junkersdorferinnen dann schmerzlich an den ersten Satz. Durch zu viele Eigenfehler, insbesondere im Aufschlag, konnte sich Ostbevern frühzeitig einen komfortablen Vorsprung erarbeiten (5:12) und diesen schnell zu einem 13:24 ausbauen. Dann aber kämpften die Tiermaschinen erneut um jeden Punkt, so dass der gegnerische Trainer vor dem entscheidenden Punkt für die Gäste nochmal eine Auszeit nehmen musste (16:24).

„Wir haben heute nicht unsere beste Leistung abrufen können. Nach der langen Pause ist das auch nicht weiter verwunderlich, aber für einen Sieg gegen einen so starken Gegner wie Ostbevern reichen weniger als 100% natürlich nicht aus“, resümiert Coach Florian Hannich das Spiel.

Zur MVP Kölns wurde Jana Grathwol, die Zuspielerin mit der Nummer 4, gewählt. Sie schaffte es wiederholte Male den gegnerischen Block geschickt auszuspielen. Auch bei Ostbevern wurde die Zuspielerin (Nummer 5, Lea Dreckmann) mit der MVP-Medaille für ihre hervorragende Leistung belohnt.

18.12.2021: Tiermaschinen gewinnen wie schon im Hinspiel mit 3:1 gegen SV Blau-Weiß-Aasee (18:25; 25:21; 25:20; 25:18).

Außenangreiferinnen

Mit einem Heimsieg gegen die angereisten Münsteranerinnen holen sich die 2. Damen erneut 3 Punkte und überwintern auf dem 2. Tabellenplatz.

Der erste Satz startete nicht gut für die 2. Damen. Schnell gerieten sie mit 2:6 in Rückstand. Es wurden zu viele Eigenfehler gemacht und zu viele einfache Bälle fielen ins Feld. So liefen die Junkersdorferinnen diesem Rückstand den ganzen Satz hinterher. Florian Hannich nutzte alle seine Wechsel, um den Satz doch noch rumreißen zu können. Doch dies sollte nicht gelingen und der Satz ging über 13:18, 13:20, 16:24 und schließlich 18:25 verloren.

„Wir brauchen mehr Power!“ so Trainer Hannich. Mehr Durchschlagskraft in den Angriffen, mehr Konzentration in Block und Abwehr und mehr Stimmung auf dem Feld sollten den nächsten Satz bringen. Dies gelang auch, direkt wurde eine Führung erspielt. Mit 3:1, 5:1 und 11:6 gelang ein viel besserer Start als in Satz eins. Ab dem Stand von 21:14 kämpften sich dann die Münsteranerinnen nochmal ran, über 21:16 und 21:18 kamen sie immer näher. Doch mit Entschlossenheit holten sich die FCJ Damen diesen Satz über 24:19 schließlich mit 25:21.

Im dritten Satz musste beim Stand von 1:4 die erste Auszeit genommen werden und der Effekt war ein Ausgleich auf 4:4 und eine Führung von 10:7. Die Junkersdorferinnen kamen immer besser ins Spiel. Vor allem durch Kerstin Freudenhammer kam die Mannschaft in den richtigen Flow. Und so hielten die Damen den Abstand mit 17:13, 19:15 und 24:20 aufrecht und holten den Satzgewinn mit 25:20. Vor allem die effektiven Aufschläge von Maren Beiderwellen, die sie von weit hinterm Feld schlägt, waren ausschlaggebend für den Satzgewinn.

Das Spiel wollten sich die FCJ Damen nun nicht mehr nehmen lassen. Im letzten Satz dieses Jahres ließen sie dem Gegner keine Chance mehr und bauten schnell eine Führung auf. Mit 9:5, 12:7, 16:9 ging es durch den Satz. Vor allem eine stabile Annahme, eine nun gute Block-Feldabwehr und effektive Angriffe zeigten ihre Wirkung. Zuspielerin Pia Weiand konnte mehrfach den gegnerischen Block ausspielen und ihre Angreiferinnen gekonnt einsetzen. So ging der Satzgewinn über 21:13 und 24:17 schließlich mit 25:18 verdient an den FCJ II.

Wir bedanken uns bei allen Fans, die uns in der Halle unterstützt haben, und wünschen euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt gesund und wir sehen uns im nächsten Jahr zum nächsten Spiel wieder in der Halle.

12.12.2021: Sieg aus der Hinrunde bestätigt: FCJ Köln Damen II gewinnt erneut 3:0 gegen Leverkusen (25:22; 25:20; 25:23).

2. Damen (3. Liga)

Im Derby gegen Leverkusen haben die Junkersdorferinnen am Sonntagnachmittag erneut alle drei gespielten Sätze für sich entscheiden können.

Nicht nur in der Tabelle ist Leverkusen der direkte Nachbar von Köln, sondern auch auf der Landkarte. So konnten die Spielerinnen den Luxus einer (sehr) kurzen Fahrtstrecke genießen und sich zugleich auf ein spannendes Spiel freuen.

Knapp und spannend war das Spiel dann auch tatsächlich. Zwar spricht das 3:0 für einen deutlichen Sieg, aber die einzelnen Sätze waren alles andere als eindeutig: Leverkusen konnte in den Sätzen 22, 20 und 23 Punkte holen. Ein Satz bis 31 (wie im Hinspiel) wurde den Nerven beider Parteien aber zum Glück erspart.

Zurückzuführen ist diese solide Leistung vor allem auf ein gelungenes Teamzusammenspiel – jede mitgereiste Spielerin wurde eingesetzt und leistete einen Beitrag zum Sieg. Trotz zwischenzeitlicher Annahmeprobleme setzte Zuspielerin Jana Grathwol ihre Angreiferinnen geschickt in Szene und spielte nicht nur einmal den gegnerischen Block aus. Insbesondere Außenangreiferin Lene Stegelmann zeigte eine beeindruckende Leistung und erzielte viele direkte Punkte im Angriff.

Nach dem erfolgreichen Spiel ging es für einen Teil der Mannschaft dann noch Pizza essen, zusammen mit der ehemaligen Junkersdorferin Katharina „Katja“ Bergmann, die seit dieser Saison das Leverkusener Trikot trägt. Aufgrund einer verletzten Mitspielerin musste Katja im Derby die für sie neue Rolle der Libera übernehmen. Dies setzte sie so gut um, dass sie dafür direkt die silberne MVP-Medaille verliehen bekam. Passend zum Datum trägt Katja neuerdings die Nummer 12, genau wie Kerstin Freudenhammer, die die goldene MVP-Medaille erhielt. Kerstin zeigte wie bereits in den vergangenen Spielen eine souveräne Rundumleistung und vermittelte ihrem Team dadurch viel Sicherheit auf dem Spielfeld.

Vielen Dank außerdem an die zahlreichen Zuschauer, die den Weg nach Leverkusen gefunden haben. Insbesondere die Damen 1 trug durch ihre lautstarke Unterstützung maßgeblich zum Erfolg des Spiels bei.

Weiter geht es nach dieser langen, beschwerlichen Auswärtsfahrt mit einem Heimspiel. Am kommenden Samstag (18.12.2021) sind die Spielerinnen vom BW Aasee um 15 Uhr in Köln zu Gast. Ein wichtiger Hinweis für alle Zuschauer: In der Halle gilt 2G+, also bringt bitte euren Impf-/ Genesenennachweis sowie einen aktuellen Bürgertestnachweis mit!

30.10.2021: Drei Tabellenpunkte in Münster erkämpft. FCJ Köln gewinnt 3:1 gegen SV BW Aasee (25:18; 25:19; 21:25; 25:22).

FCJ vs. Aasee

Die Tiermaschinen des FC Junkersdorf haben am Samstagabend in Münster erneut einen Sieg eingefahren und sich damit auf den ersten Tabellenplatz geschoben. Souverän gewannen sie gegen die Spielerinnen vom SV Blau-Weiß Aasee mit 3:1.

Der erste Satz begann zunächst ausgeglichen, abwechselnd holten die Mannschaften die Punkte. Erst nachdem Coach Florian Hannich beim Spielstand von 9:9 eine Auszeit nahm, gelang es den Kölnerinnen, sich einen Vorsprung zu erarbeiten. Diesen gaben sie nicht wieder her und konnten am Ende den ersten von sechs Satzbällen zum 25:18 verwandeln.

Im zweiten Satz ließ Junkersdorf die Heimmannschaft dann gar nicht erst ins Spiel finden. Eine vier-Punkte-Aufschlagserie durch die spätere MVP Anna-Lena Krüger führte zum 4:0 und spätestens beim 7:2 war auch den Gegnern klar, dass die Kölnerinnen als Sieger aus der Halle gehen wollten. Auf diese Weise konnten sich erneut sechs Satzbälle erspielt werden, diesmal gelang der Satzgewinn allerdings erst im zweiten Versuch (25:19).

Auch in den dritten Satz startete die Mannschaft mit einer vier-Punkte-Führung (5:1) durch eine Aufschlagserie. Diesmal war es die Außenangreiferin Kerstin Freudenhammer, die die gegnerische Annahme unter Druck setzte. Bis zum Stand von 13:9 konnte die Führung aufrechterhalten werden. Dann aber ging nicht nur der Spielball in einer Bierlache baden, sondern auch der Vorsprung der Kölnerinnen verabschiedete sich. Die Heimmannschaft holte auf (17:17) und entschied den Satz am Ende mit 21:25 für sich.

Trotz des Satzverlustes war der Glaube an den drei-Punkte-Sieg da und die Tiermaschinen starteten mutig in den vierten Satz. Die Mittelblockerin und MVP Anna-Lena Krüger glänzte mit hervorragenden Angriffen, bei denen sie den Ball fortlaufend durch den gegnerischen Block auf den Boden brachte. Zwischenzeitlich erspielten sich die Junkersdorferinnen eine komfortable Führung von 18:13. Einige Punkte ließen sie sich zwar noch nehmen, den Sieg jedoch nicht (25:22).

„Die Abwehr und vor allem auch die Sicherung waren heute wirklich klasse“, kommentiert Rieke Niemeyer, die der Mannschaft wie schon in den vergangenen Spielen trotz gebrochenem Fuß als Co-Trainerin und Scout multifunktional zur Seite stand.

Das kommende Wochenende ist das erste spielfreie Wochenende der Saison für den FC Junkersdorf, weiter geht es erst am 14.11. in Paderborn.

 

24.10.2021: Klarer Sieg vor heimischem Publikum. FCJ Köln gewinnt 3:0 gegen TSV Bayer 04 Leverkusen (25:22; 25:18; 31:29).

Am Sonntag haben die Tiermaschinen im Derby gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen ihr Können unter Beweis gestellt. Nach dem bisherigen Saisonstart ist die Freude über den ersten Drei-Punkte-Sieg umso größer.

Von Anfang an war die Präsenz der Junkersdorferinnen auf dem Spielfeld zu spüren. Bis zum Spielstand von 11:11 gelang es Leverkusen, das Duell auf Augenhöhe zu halten und kleinere Rückstände stets aufzuholen. Dann aber wuchs der Vorsprung und auch fünf Spielerwechsel auf Seiten der Leverkusenerinnen halfen nicht bei der Aufholjagd. Den zweiten Satzball verwandelten die Kölnerinnen schließlich zum 25:22.

Auch der Start in den nächsten Satz glückte, verhalfen die Aufschläge der späteren MVP Jana Grathwol doch direkt zu einer 4:0-Führung. Durch hervorragende Blocks und eine souveräne Abwehrleistung von Libera Lilian Kemper konnte ein sicherer zwei-Punkte-Vorsprung durchgängig gewahrt werden. Zwischenzeitlich wurde die Führung auf 18:9 ausgebaut und auch das Satzergebnis von 25:18 war eindeutig.

Im dritten Satz starteten die Gäste dann aber mit vollem Kampfgeist durch und Junkersdorf hatte Probleme, den Anschluss zu halten. Bis zum Spielstand von 22:23 hinkte die Mannschaft stets den Gegnern von der gegenüberliegenden Rheinseite hinterher. Eine anspruchsvolle Herausforderung, hier einen kühlen Kopf zu bewahren. Zum Glück weiß Kapitänin Greta Günnewig: „In der Crunchtime sind wir immer voll da und geben als Team alles.“ Kampflos aufgeben wollte jedoch auch Leverkusen nicht, so dass den Zuschauern immer längere und immer spannendere Ballwechsel geboten wurden. Nach sieben Satzbällen (davon fünf für Köln!) gelang endlich der entscheidende Punkt zum Sieg (31:29).

24.10.2021: Klarer Sieg vor heimischem Publikum. FCJ Köln gewinnt 3:0 gegen TSV Bayer 04 Leverkusen (25:22; 25:18; 31:29).

MVP Silber: Felizitas Ende (Bayer Leverkusen) MVP Gold: Jana Grathwol (FCJ Köln)

„Dieser 3:0-Sieg war wirklich wichtig für uns“, freut sich die MVP-Zuspielerin Jana Grathwol. Auch beim TSV Bayer 04 Leverkusen wurde die Zuspielerin mit der silbernen MVP-Medaille belohnt (Felizitas Ende).

Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch neben dem Spielfeld ging es emotional zu. Viele ehemalige Spielerinnen waren in der Halle zu Gast. Egal wo der Blick hinfiel, überall waren Tiermaschinen zu entdecken: auf den Zuschauerrängen, neben dem Spielfeld als Co-Trainerin und sogar auf der gegnerischen Netzseite. Drei Spielerinnen, die in der letzten Saison noch im Kölner Trikot aufliefen, wurden dabei besonders gebührend verabschiedet. Gemeinsam mit der Mannschaft ging es für Thi Kim Tao Tran, Denise von Pidoll und Katharina „Katja“ Bergmann zum Pizzaessen ins Herz von Junkersdorf. Danke für die schöne Zeit mit euch!

Am nächsten Wochenende geht es für die Tiermaschinen in Münster gegen Blau-Weiß Aasee weiter, das nächste Heimspiel findet erst am 20.11. statt, trotzdem hier schon einmal die Daten zum Vormerken:

FC Junkersdorf – VC Osnabrück
Samstag, 20.11.2021 (19 Uhr)
Widdersdorf (Neue Sandkaul 29, 50859 Köln)

Wir freuen uns auf euch!

Skandal! Twitch und TROPS4 reizen Sendezeit zur Primetime unabgesprochen aus! Schon wieder…

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Nein, Spaß, Clickbaiting und Bashing Headlines bei Seite. Die Jungs und Mädels hatten mit dem Spielausgang natürlich nichts am Hut.

Eigentlich könnte man hier im Folgenden als Spielbericht einen der Spielberichte vergangenener Spiele dieser laufenden Saison nehmen. Im fünften von sieben Saisonspielen ging es abermals über die volle Distanz von 5 Sätzen. Den 3:0 Erfolg gegen Hürth und Delbrück (mehr oder weniger) mal ausgeklammert.

Und auch im Spiel gegen die erfahrene Drittligamannschaft aus der Nähe von Dortmund war mehr drin als 2 Punkte.
In der ungewohnten Heimspielstätte in Köln-Widdersdorf (Anm. der Redaktion: Die Mehrzweckhalle in Köln Weiden stand auf Grund eines technischen Defekts sehr kurzfristig nicht zur Verfügung) war alles angerichtet für ein gutes Spiel. Und die ersten 2 Sätze aus Kölner Sicht sollten dem auch gerecht werden. Die Kritik von Trainer, Kommentatoren und Zuschauern aus dem Aligse-Spiel nahm die Mannschaft sich in den 2 Trainingswochen zu Herzen und zeigte eine breitere Spielanlage weg vom eindimensionalen Spielstil. Vor allem Valters Lagzdins auf der Diagonalposition lief heiß. Vielleicht etwas zu heiß…
Ohne große Fehler und Schwächephasen schaffte es die Kölner Mannschaft immer zum Ende des Satzes die benötigten Breaks zu machen und die Sätze eins und zwei nach Hause zu bringen.
Nach personellen Umstrukturierungen in Satz 3 folgte ein spielerischer Bruch. Gleichzeitig änderte Hörde die Aufschlagtaktik und schlug konsequent und scharf in Richtung Position 1 auf. Es dauerte 2 Sätze bis man sich wieder eines Besseren besann und zurück zur erfolgreichen Spielanlage aus Satz eins und zwei fand. Der spätere MVP Manuel Harms tütete den Sieg quasi im Alleingang mit seinen Angriffen zu Beginn des fünften Satzes ein.
Summasummarum steht, wie oben bereits erwähnt, der sechste Saisonsieg ohne sich mit Ruhm bekleckert zu haben.

Skandal! Twitch und TROPS4 reizen Sendezeit zur Primetime unabgesprochen aus! Schon wieder…

Wer sich dennoch das Spektakel noch einmal in voller Länge zu Gemüte führen möchte, dem sei an dieser Stelle der Kanal von „TROPS4“ auf der Streamingplattform Twitch empfohlen!

6 Siege aus 7 Spielen sieht gar nicht schlecht aus. Fraglich ist allerdings nach wie vor wie viele Spiele und Siege es in der Saison 2020/21 noch in die Wertung schaffen werden. Die Pandemie und steigende Infektionszahlen schränken den Spielbetrieb weiter ein. Das kommende Derby gegen den Aufsteiger Menden-Much musste am heutigen Tag auf ein noch unbekanntes Datum verschoben werden.

FCJ Hygienekonzept

Für unsere Heimspiele haben wir der NRW Corona-Schutzverordnung entsprechend ein Hygienekonzept entwickelt, unter dessen Einhaltung wir in unserer Spielhalle in Weiden vor Zuschauern spielen dürfen.
Wir bitten deswegen unsere Zuschauer und Gäste um die Einhaltung folgender Maßnahmen:

  • Maskenpflicht in der Halle, außer auf dem Sitzplatz
  • Bewegen, Anfeuern und Singen nur mit Maske
  • Mindestabstand von 1,5 m
  • Kein Kontakt zwischen Zuschauern und Spieler*innen

Bitte haltet euch an die ausgeschilderten Laufwege und die Anweisungen unserer Helfer. Das gesamte Hygienekonzept findet ihr hier.

VB Damen II: Gut gelaunt auf die Weihnachtsfeier

Die Kölner Regionalliga Damen konnten am Sonntag gegen den SCU Lüdinghausen einen weiteren Sieg feiern. Die junge Mannschaft des SCU Lüdinghausen trat mit einem kleinen Kader an, der aufgrund der viele Verletzungs- und Krankheitsfälle mit Spielerinnen aus der Verbandsliga aufgefüllt worden war. Der FCJ startete souverän in die Partie und zeigte deutlich, dass er die Niederlage in der Hinrunde wieder gut machen wollte.
Viele Aufschlagfehler auf Seiten der Domstädterinnen sorgten allerdings bis zur Mitte des Satzes für einen ausgeglichenen Spielstand, wobei die FCJ Damen schließlich den ersten Satz 25:21 für sich entscheiden konnten. Mit viel Einsatzfreude, guten Aktionen und Kampfgeist dominierten die Kölnerinnen den zweiten Satz und gewannen 25:17. Dieser positive Schwung konnte auch mit in den dritten Satz genommen werden und zeigte sich in einem deutlichen Vorsprung. Unkonzentrierte Fehler der Kölnerinnen und gute Abwehraktionen des Gegners führten schließlich dazu, dass es im dritten Satz noch einmal spannend wurde. Letztendlich siegte dann aber die Erfahrung der Kölnerinnen über den jugendlichen Elan der Spielerinnen des SCU Lüdinghausens und sie konnten den dritten Satz 25:22 für sich entscheiden. „Insgesamt war es ein gutes Spiel von uns! Der Kampfgeist war da und letztendlich hatten wir immer die Nase“ fasste Daniela Engel das Spiel zusammen. Anschließend fuhren die FCJ Damen gut gelaunt auf die Weihnachtsfeier und feierten den guten 3:0-Sieg. Damit gehen die Domstädterinnen mit einem guten fünften Platz in die Winterpause.

VB Damen II: Schwarzer Sonntag für Kölner Regionalliga Damen

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Bittere und unerwartete  3:0 Niederlage gegen den Detmolder TV

Am vergangenen Sonntag wollte bei den Volleyball Regionalliga Damen des FCJ Köln nichts so recht funktionieren.
Im 1. Satz lagen die Domstädterinnen schnell zurück und hatten sehr große Schwierigkeiten überhaupt ins Spiel zu finden. Zu oft scheiterte man am wirklich gut positionierten Detmolder Block und zu selten setzte man das um, was zuletzt im Training noch hervorragend geklappt hatte.
Der 2. Satz sollte deutlich besser starten und beide Teams waren über einen längeren Zeitraum in nahezu allen Belangen auf Augenhöhe. Am Ende des Satzes konnten die Detmolder Mädels jedoch, durch ihr deutlich selbstbewussteres und sichereres Spiel, auch diesen Durchgang mit 25:21 für sich entscheiden.
Im gesamten Spiel und insbesondere im 3. Satz wirkten Spiel und Körpersprache der Kölnerinnen regelrecht hilflos. In Folge dessen wurde auch dieser Satz deutlich aber unnötig mit 25:17 aus der Hand gegeben.

VB Damen II: Schwarzer Sonntag für Kölner Regionalliga Damen

Eine große Aufgabe hat die junge Mannschaft nun zu bewältigen. Sie müssen sich jetzt selbst aus ihrem „Tief“ wieder herausholen. Ein Anfang soll das bevorstehende Trainingslager machen, welches in der für die Kölnerinnen sehr wichtigen spielfreien Zeit stattfinden wird. Dort wird mit Nachdruck an Einstellung und stärkerem Zusammenhalt des Teams gearbeitet, um diese bittere Niederlage schnell hinter sich lassen zu können und zuversichtlich und mit neuem Elan den bevorstehenden Matches entgegenblicken zu können.