Erfolgreiche Qualifikation der männlichen u16, u18 und u20 für die Westdeutschen Meisterschaften 2017!
Zum dritten Mal in Folge haben sich die Mädchen um Kapitänin Viktoria Dörschug für eine Westdeutsche Meisterschaft im Jugendvolleyball qualifiziert! Nach der U13-WDM 2014 in Schwerte und der U14-WDM 2015 in Lüdinghausen fahren unsere Mädchen vom FC Junkersdorf Köln nun am 09./10.04.2016 zur U16-WDM nach Beckum.
Bei der Quali B in Wachtberg am 14.02.2016 konnte unsere U16 die drei Oberligisten aus Ahaus, Solingen und eben Wachtberg jeweils mit 2:0 Sätzen hinter sich lassen – lediglich das Spiel gegen den NRW-Ligisten aus Schwerte wurde mit 0:2 abgegeben.
Die Leistung der Mädchen war bei allen vier Spielen richtig klasse. Die sechs Stammspielerin hatten einen „Sahne-Tag“ erwischt und auch die Einwechselspieler hatten ihren Anteil am Mannschaftserfolg durch die tolle Unterstützung am Feldrand, angeführt von Co-Trainer Sebastian Ehrlich.
In der ersten Runde musste unser Team auf zwei Feldern gleichzeitig pfeifen, so dass man sich schon einmal ein gutes Bild von allen vier Gegnern machen konnte. Das erste Spiel gegen den TSG Solingen um Trainer Patrick Ladermann waren die Mädchen wie unter Strom. Vor allem unsere Nummer 8 (Zoe), die sehr universal einsetzbar ist, hatte in diesem Spiel einen Leistungssprung gegenüber den Spielen in der Quali A zu verzeichnen. Insgesamt waren unsere Aufschläge sehr gefährlich und auch die Angriffe im Spiel konnten sich sehen lassen. Solingen hat gut gegengehalten, konnte aber am Ende den Druck unserer Mädchen insbesondere in der Annahme nicht statthalten.
Im zweiten Spiel gegen den VfL Ahaus gab es keine Änderungen in der Startaufstellung. Die Mädchen auf dem Feld zahlten das Vertrauen vom Trainer Stefan Volk wieder mit einer spitzen Leistung zurück und belohnten sich selbst durch einen ungefährdeten 2:0 Sieg.
Das dritte Spiel gegen SV Wachtberg begannen die U16 Mädchen wieder konzentriert und voller Motivation, wohl wissend – im Falle eines Sieges – sich direkt für die Westdeutsche Meisterschaft in Beckum qualifizieren zu können. Der erste Satz ging relativ klar für unsere Mädchen zu Ende. Der zweite Satz sah bis zum Schluss nicht anders aus, bis der Kölner Trainer zwei Auswechselungen vornahm, um die mitgefahrenen Ersatzspielerinnen zu belohnen. Trotz einer Führung von 24:19 konnte dieser Satz nicht leicht gewonnen werden, weil Wachtberg noch einmal Mut schöpfte und gut aufgeschlagen hat. Ungewohnte Annahme- und Absprache-Fehler waren die Folge im jungen Kölner Team. Den Zuschauern wurden somit in der Endphase des Spieles spannende Ballwechsel geboten, bei denen die Junkersdorfer Mädchen am Ende knapp mit zwei Punkten Unterschied den glücklichen und dennoch verdienten Ausgang erzielten.
Im letzten und vierten Spiel gegen den NRW-Ligisten VV Schwerte haben die Mädchen zwar gute Leistung gezeigt, dennoch war die Müdigkeit in den Beinen und Köpfen zu spüren. Die Schwerter-Mädchen konnten sich die Runde zuvor ausruhen, da sie die vierte Spielrunde pfeifen und eben nicht wie die Kölnerinnen ihre vier Spiele hintereinander spielen mussten. Beide Sätze gingen aber achtbar mit jeweils max. 6 Punkten Unterschied zu Ende, so dass die Kölner Mädchen zwar das Spiel verdient verloren hatten, aber mit erhobenem Kopf zur Westdeutschen Meisterschaft in der weiblichen U16 fahren dürfen.
Am 09. und 10. April in Beckum wird die U16 vom FCJ Köln in der Vorrunde der WDM gegen die Schwerkaliber VV Humann Essen und RC Borken-Hoxfeld spielen dürfen. Spannende Spiele also garantiert! In den Zwischen- bzw. End-Runden warten weitere Top-Gegner aus NRW wie u.a. SV BW Dingden, VoR Paderborn, USC Münster oder Erkelenzer VV.
Gespielt haben für die weibliche U16:
Viktoria Dörschug, Alessia Calzolari, Emily Hart, Romy Lages, Zoe Gebremedhin, Lotta Nadzeika
sowie Anna Paola Nelles, Zahra Pischnamazzadeh, Dileine Strnad, Sinja Giesler, Saskia Leenen, Liessa Bever und Katja Wegener
Trainer: Stefan Volk, Sebastian Ehrlich
Die erste Qualifikationsrunde für die Westdeutschen Meisterschaften, die sogenannte A-Quali, stand am 10.1 und 17.1 auch für die Jüngsten des FCJ Köln auf dem Programm.
Mit einem Trainingstag an der Deutschen Sporthochschule Köln bereiteten sich die Spielerinnen um Trainerin Pia Weiand auf diese Herausforderung vor. Die Mädchen lernten dabei ein neues Block-Feldverteidigungssystem welches es gleich am Wochenende umzusetzen galt.
Als erste im Einsatz war die U14 in Oberhausen…
Das erste Spiel gegen den Gastgeber TV Jahn Königshardt, war direkt entscheidend für das Weiterkommen in die nächsten Runde, für die sich nur der Erst- und Zweitplatzierte in einer Gruppe von 4 Teams qualifiziert. Doch trotz geordneter Block- Feldverteidigung gelang es dem Team nicht, genügend Druck gegen die spielstarke Mannschaft aus Königshardt aufzubauen. Ein knapper erster Satz und der anschließende Verlust des Zweiten bedeuteten fast schon das aus für den FCJ Köln, der jetzt gegen die beste Mannschaft an diesem Tag – den PTSV Aachen – ran musste. Doch wer dachte, dass die Mädchen sich aufgeben, der lag falsch. Aachen und Köln lieferten sich einen spannenden Schlagabtausch und Köln konnte sich durch gute Aufschläge von Kapitänin Hannah Michels und starken Aktionen am Netz von Marietta Gehring und Lela Veselinovic zwischenzeitlich mit mehreren Punkten absetzten. Leider fehlte zum Ende des Satzes die nötige Routine und Konstanz – vor allem in der Annahme. „In den entscheidenden Situationen merkt man einfach, dass den Mädchen die Kontakte am Ball fehlen.“ kommentiert Trainerin Pia Weiand und geht damit auf die Hallenproblematik in Köln ein, weshalb die Mannschaft derzeit nur einmal in der Woche trainieren kann. Im zweiten Satz ließen die Aachener dann mit druckvollen Aufschlägen keine Chance mehr zu und entschieden das Spiel für sich. Der anschließende Sieg im letzten Spiel gegen den SV Werth war für die Mädchen nur noch ein kleiner Trost. Mit einem 3. Platz sind sie somit nicht für die B-Quali qualifiziert. „Die Spierlinnen können trotzdem Stolz auf sich sein, in so kurzer Zeit ein neues System zu lernen und direkt umzusetzen. Das ist nicht einfach. Die Mädchen haben das aber toll gemeistert und sich im Laufe des Turniers super entwickelt. Das müssen sie mitnehmen.“, lobt die Trainerin ihre Spielerinnen.
Am darauf folgenden Wochenende ging es für die U13 in Borken rund…
Bei der 1. Qualifikationsrunde für die Westdeutsche Meisterschaft der U13 kamen die drei ersten Teams einer Fünfergruppe weiter. So war für die Spielerinnen um Kapitänin Hannah Michels, die in beiden Altersklassen mitspielt, noch alles möglich nachdem sie direkt die ersten beiden Spiele gegen den Gastgeber RC Borken-Hoxfeld und RC Sorpesee verloren hatten. Zwar konnte man gegen Borken im 1. Satz noch mithalten, musste sich am Ende aber der Spielstärke und Größe des späteren Gruppensiegers geschlagen geben. Auch gegen den RC Sorpesee war an diesem Tag einfach nichts zu holen. Umso herausragender die Leistung der U13 des FCJ Köln: Sie ließen sich in Spiel drei und vier an diesem Tag nichts von den Niederlagen anmerken. Obwohl jeder weitere Satzverlust das Aus bedeuten konnte, besiegten sie unter lautstarkem Anfeuern der mitgereisten Eltern, zuerst den TV Weeze und anschließend die Mannschaft des TSV Bayer Dormagen. Sichtlich erleichtert freuten sich die Mädchen über das Weiterkommen. „Gegen Borken und Sorpesee hatten wir heute keine Chance, diese Mannschaften sind einfach noch zu stark für uns. Meine Mannschaft hat aber nicht aufgegeben und verdient die Qualifikation geschafft“, sagt Pia Weiand über Ihre Spielerinnen Hannah Michels Lela Veselinovic, Lerice Milde, Selin Demirer und Judith Lange.
Lerice Milde, die mit starken Aufschlägen überzeugte und Kapitänin Hannah Michels
Am Sonntag den 17 Januar hat bei uns in Köln an der Sporthochschule die A-Quali für die Westdeutsche Meisterschaft im April stattgefunden.Unser Team musste sich erst dem Djke Datteln, dann dem BSV Ostbevern und zuletzt den Tv Hörde stellen. Das erste Spiel gegen den Djke Datteln starteten wir mit müden Gesichtern weshalb wir sehr schnell in Rückstand gerieten und dann den Satz zu 14 verloren. Im zweiten Satz erwachte das gesamte Team und überraschte die Gegner mit super Aufsc…hlägen und unserem tollen Mannschaftsgeist. Diese Leistung verhilf uns letztendlich zum Sieg des zweiten Satzes, den wir zu 12 für uns entscheiden konnten. Mit starken Aufschlägen und einer super Stimmung gewannen wir ebenfalls den dritten Satz mit einer Differenz von 6 Punkten. Damit entschieden wir das erste Spiel auf dem Weg zur B-Quali für uns.
Das zweite Spiel gegen Ostbevern lief erfolgreich! Den ersten Satz konnten wir durch clevere Bälle im Angriff für uns entscheiden. Im zweiten Satz führten wir anfangs deutlich, bis wir nach einiger Zeit etwas die Konzentration verloren, die Gegner konnten somit wieder ein paar Punkte aufholen, doch nach einer Auszeit wo uns unser Trainer ermutigte gewannen wir den zweiten Satz ebenfalls –
und somit auch das Spiel.
Das dritte Spiel gegen Tv Hörde war erstklassig!Die Leistung von allen Spielerinnen war top! Die Stimmung war super! Nachdem wir anfangs 5:0 zurück lagen holten wir Punkt für Punkt durch
unsere Aufschläge und zahlreichen Asse rasch auf. Wir konnten den Satz zu 13 für uns entscheiden. Im zweiten Satz ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen und zogen unser Spiel durch. Auch in diesen Satz haben alle Spielerinnen überragend gespielt. Satz, Spiel, Sieg! Bei allen drei Spielen haben wir unser Motto „ein Team “ nie vergessen, wir haben uns gegenseitig unterstützt und
immer wieder motiviert .Wir freuen uns nun auf eine hoffentlich erfolgreiche B-Quali am 14.02.
Bericht von Alessia, Emily und Romy
„It is nerve-wracking watching my kids games“ – Michael Jordan
Knappe Spiele bei der Qualifikationsrunde A. In Dormagen nahm die weibliche U18 unter Augen von vielen Eltern die Herausforderung an sich für die westdeutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Als sehr junge Mannschaft mit vielen U16 Spielerinnen traten die Mädels als Oberligadritte gegen Ersten, Zweiten und Vierten der anderen Oberliga Staffeln an. Am Ende steht ein dritter Platz, mit 3:4 Sätzen, 147 : 152 Punkten. Ein knapper Spieltag, „nervenaufreibend“ für Zuschauer, Eltern und Trainer.
Im ersten Spiel ging es gegen Oberligazweiten und Ausrichter Dormagen. Die Mädels starteten um Kapitänin Laura B. gut ins Spiel. Zeigten druckvolle Aufschläge, tolle Abwehraktionen und Angriffe über die gut aufgelegte Viktoria. Leider wackelte im ersten Satz immer wieder die Annahme. Mit risikoreichen Aufgaben bauten die Junkersdorferinnen immer wieder ihre Führung aus um sie danach mit Eigenfehlern in der Annahme wieder zu verlieren. Eng wogte das Spiel hin und her, gerade viele lange Ballwechsel zeigten die gute Abwehrarbeit auf beiden Seiten. Der Einsatz und Kampf stimmte. Am Ende gewann die U18 knapp den ersten Satz. Im zweiten Satz ließ die Konzentration deutlich nach und die Eigenfehler erhöhten sich. Mit Alyssa Kayle, die für die verletzte Lynn eingesprungen ist, hofften die Trainer mit einem Zuspielerwechsel neue Akzente zu setzen. Leider schafften die Mädels nicht mehr aufzuholen. Der zweite ging knapp an Dormagen, Tiebreak muss jetzt die Entscheidung bringen. Annika schaffte die erste kleine Serie, doch Dormagen zog direkt nach. Seitenwechsel bei 8:7 für Junkersdorf. Knappes Spiel – Spannung pur. Am Ende hatte Dormagen mit einer starken Angabenserie leider die Nase vorne. Aber die Mädels haben es noch selber in der Hand.
Als nächstes geht es gegen den Erstplatzierten Hünxe. Eine neue Aufstellung mit Annika als Stellerin, Alyssa und Emily über Außen und Viktoria über Diagonal. Ein katastrophaler Start, Aufschlagfehler auf Junkersdorfer Seite, Asse auf der des Gegners. Erste Auszeit bei 6:0 Rückstand. Annahme muss besser werden. Nach und nach kämpft sich die Kölner Mannschaft ins Spiel und erhöht den Druck bei den Aufschlägen. Aber so richtig schmilzt dieser 6-Punkte Vorsprung nicht. Bis Emily bei Satzball des Gegners den Aufschlag hat. Keck und nervenstark setzt sie eine Angabe nach der anderen in die Lücken der gegnerischen Annahme, die Mädels kratzen einen Angriff nach dem anderen und Hünxel hat den krachenden Angriffen von Viktoria über Diagonal nichts entgegenzusetzen. Spannende Schlussphase, Satzball für Junkersdorf, der erste sollte es aber nicht sein. Dafür der zweite. 27:25 der erste Satz.
Die Aufstellung hat aber für zu vielen Absprachefehler geführt. Besser keine Experimente – Laura B. übernimmt wieder die Dirigentenrolle. Sie verteilt gute Pässe und setzt ihre Angreiferinnen präzise ein. Ersten Gegner geschlagen, Stefan hatte den richtigen Riecher und Emily die Nerven aus Stahl!
Im Kampf um Platz zwei und damit der sicheren Qualifikation musste noch ein Sieg her. Hennen hat auch 2:1 gegen Dormagen verloren und gegen Hünxe 2:1 gewonnen. Auf dem Papier ein enges Spiel, aber die Mädels schwächelten ungewohnt in ihrer Paradedisziplin Aufschlag, im ersten Satz ganze 8 Fehler von der Grundlinie. Es ging lange hin und her, aber aufgrund der schlechten Aufschlagquote konnte die Vertretung vom FCJ Köln nicht aufholen. Die Anfeuerungsrufe der Reserve erreichte das Feld nicht, die Mannschaft von Junkersdorf kam und kam nicht ins Spiel. Die Angriffe von den Außenangreiferinnen landeten zu oft im gegnerischen Block, dazu ein paar Netzfehler, Absprache. Es war der Wurm drin.
Satz zwei begann wie der erste, ohne Gegenwehr baute der Gegner seinen Vorsprung immer weiter aus. Eine Auszeit, zweite Auszeit, Wechsel auf der Zuspielposition, es half nichts. Erst durch das couragierte Auftreten von Laura A. und Emily spielten sich die Mädchen langsam aus ihrem Tief. Romy, Dileine, Laura B. und Zoé feuerten ihr Team an. Es war deutlich zu sehen, das Momentum kippte. Nach und nach holten die Mädchen auf. 20:19. Da begann die Aufschlagserie des TC Hennen. Trotz guter Annahmen um Libera Alessia konnten die Angreiferinnen in dieser Phase nicht punkten, scheiterten unglücklich an der Netzkante oder dem gegnerischen Block.
Wir haben drei knappe Spiele gesehen. Sehr gute Abwehraktionen, saubere Technik in Grundelementen und eine wahnsinnsgute Stimmung als Team. Schwierigkeiten sind noch im Läufer und im Angriff fehlt Power. Aber mit einem Jahr Training haben die Mädchen gute Chancen!
U18 FCJ Köln
Alyssa Arenasa, Laura Anders, Laura Burlinski, Alessia Calzolari, Viktoria Dörschug, Emily Hart, Romy Lages, Annika Stenchly, Dileine Strnad, Zahra Pischnamazzadeh, Zoé Gebremedhin, Lotta Nadzeika, Trainer Stefan Volk. Es fehlt Lynn Strobel (Gute Besserung!!!!)
Die Qualifikationsrunden zur Westdeutschen Meisterschaft starten für die Jugendmannschaften des FC Junkersdorf. Im weiblichen Bereich gibt es das erste Turnier am 10.01.
Die U18 trifft als dritter in der Oberliga in Dormagen auf STV Hünxe, TSV Bayer Dormagen und SC Hennen. Die weibliche U14 qualifiziert sich in einer starken Oberliga mit männlichen Konkurrenten für das Turnier in Königshardt, die Mädels bekommen es mit TV Jahn Königshardt zu… tun, der Jugendvertretung der Ladies von Black (PTSV Aachen) und SV Werth.
Weiter geht es am 17.01. die U20 trifft als Oberligameister in Schwerte auf VV Schwerte, Teuto Riesenbeck und Vfl Aahaus.
Die U13 fährt zu Gastgeber RC Borken-Hoxfeld und trifft des weiteren noch auf die Mannschaften von RC Sorpesee, TSV Bayer Dormagen und TSV Weeze.
Ganz besonders einladen wollen wir euch alle am 17.01 in unsere Halle in Weiden. Die U16 richtet das Qualifikationsturnier zur Westdeutschen Meisterschaft aus. Zu Gast sind die Mannschaften TV Hörde, BSV Ostbevern und DJK Eintracht Datteln. Die U16 hat ungeschlagen die Meisterschaft in der Oberliga gewonnen und mit eurer Unterstützung wollen wir die Siegesserie fortsetzen!
Die Mädels der U16 spielten an ihrem letzten Spieltag sehr erfolgreich und waren bisher in dieser Oberligasaison ungeschlagen.
Im ersten Spiel konnten sie sich erwartungsgemäß im Nachbarschafts-Derby gegen den DJK Südwest Köln in 2 Sätzen mit 25:10 und 25:16 durchsetzen.
Dem zweiten Spiel gegen den SV Wachtberg fieberten die Junkersdorfer Mädchen schon im Vorfeld entgegen – war doch Wachtberg der stärkste Konkurrent und zu diesem Zeitpunkt noch an der Tabellenspitze auf Platz 1 ungeschlagen zu finden.
Von Anfang an wurde Wachtberg mit präzisen und druckvollen Aufschlägen unter Druck gesetzt. Aber auch die Angriffe waren bereits taktisch klug überlegt und untereinander gut abgestimmt. Hier machte sich neben dem Jugendtraining bei Stefan auch das Damentraining bei Flo, David und Gerrit bemerkbar. Die Mädels haben im Angriff und in der Annahme viel dazulernen können. Wachtberg war infolge der geschlossenen guten Mannschaftsleistung stark verunsichert und beeindruckt. Das Ergebnis von 25:15 und 25:15 in beiden Gewinnsätzen war der verdiente Lohn für die Mädels und Trainer Stefan Volk.
Ziel der Mädchen ist wie in der vergangenen Saison in der U14 sowie die Saison davor in der U13 die Teilnahme an der Westdeutschen Meisterschaft. Eine gute Ausgangsbasis haben sich die Mädels durch ihren 1. Platz für die A-Qualifikation bereits gesichert – in der B-Qualifikation wird es diesmal deutlich schwieriger, denn dann stoßen auch die NRW-Ligisten der U16 dazu.

Das Team der U18-Mädchen hat dieses Jahr erfolgreich den dritten Platz in der Tabelle der Oberliga verteidigt und damit ebenso wie die U16 und U20 die Qualifikation für die A-Quali erreicht.
Das Team hat dank des Einsatzes unserer Trainer in der diesjährigen Saison nach einem schwachen Start eine beeindruckende Aufholjagd durch ehrgeizige Leistung erreicht.
Nur am ersten Spieltag war der FC Junkersdorf leider knapp in beiden Spielen gegen den Tabellenzweiten Oberaußemer VV und dem Tabellenersten DJK Südwest Köln unterlegen. Dabei gingen die Spiele jeweils im dritten und entscheidenden Satz mit nur drei Punkten Differenz knapp verloren. Die darauffolgenden vier Spiele gewannen wir ohne Ausnahme – manche Sätze waren eher eindeutig und andere hingegen waren jedoch ziemlich knapp. Die entscheidende Wende brachte das Spiel gegen den MTV Köln. Unser Team hat in diesem spannenden Spiel gegen einen guten Gegner durch viel Willen und Teamgeist das erste Spiel in dieser Saison für uns gewonnen.
Trotz der schwierigen Trainingssituation, angesichts fehlender Hallenzeiten aufgrund der Flüchtlingssituation in Köln, hat unser Team in einigen kniffligen Situationen immer wieder seine Flexibilität und Disziplin bewiesen, die im Training erarbeitet wurde. In manchen Spielen mussten die Mädchen völlig fremde Positionen spielen. Aber auch das gelang uns am Ende mit Unterstützung und viel Geduld vom Trainer Stefan Volk doch ziemlich gut.
Man sollte auch bedenken, dass in unserem U18 -Team der Junkersdorfer Mädchen zum Großteil noch sehr junge Spielerinnen aus dem Jahrgang 2001/02 (U16) gespielt haben. Im Gegensatz zu den anderen Mannschaften im U18- Bereich, die sich aus Spielerinnen der Jahrgänge 1999 und 2000 zusammensetzen.
Auch dieses Jahr ist es unser großes Ziel, es zur Westdeutschen Meisterschaft in der U18 zu schaffen. Diese Saison hat unser Team nach vorne gebracht und wir freuen uns auf die kommende A-Quali mit unseren Trainern.

Die ältesten Mädels des FC Junkersdorf treten dieses Jahr in der Oberliga U20 an mit dem Ziel Qualifikation zur Westdeutschen Meisterschaft.
Am letzten Spieltag konnte sich die U20 gegen DJK Südwest Köln durchsetzen und erreichte damit die nächste Qualifikationsrunde. Ohne etatmäßige Zuspielerin traten die Jugendlichen im Derby gegen Köln an. Beim Testspiel am Montag gegen eine Damenvertretung des FCJ in der Bezirksliga spielten die Mädchen zum ersten Mal seit langem zusammen. Grund dafür die aktuelle Hallensituation in Köln. Als Team stellten sie sich jedoch den Herausforderungen, Diagonalangreiferin Alexa übernahm die Position der Zuspielerin und verteilte mit viel Ruhe die Bälle. Trainerin Pinto zeigte sich sehr zufrieden nach dem Spiel. „Die Mädels haben gekämpft und den Gegner mit Aufschlägen unter Druck gesetzt“ Junkersdorf gewann das Spiel 2:0 und sicherte sich damit den Einzug in die nächste Runde. (25:19;25:19)
Im zweiten Spiel gegen den Oberaußemer VV konnten die Mädels befreit aufspielen. Im ersten Satz erspielten sie sich sich sogar eine überragende Führung von 16:4 Punkten. Leider schlichen sich immer mehr Fehler ins Spiel der jungen Damen und sie konnten sich am Ende knapp durchsetzen. In den folgenden Sätzen blieben die Aufschläge eher drucklos und immer mehr Eigenfehler führten zu einer Niederlage. Der Oberaußemer VV gewann 2:1 (26:24; 20:25; 6:15)
Dank der geschlossenen Mannschaftsleistung sicherten sich die Mädels den hochverdienten ersten Platz und erspielten sich die günstigste Position für die kommende erste Qualifikationsrunde auf dem Weg zu den Westdeutschen Meisterschaften.