VB Damen II: Zwei Punkte bleiben am 11.11. in Köln

Zum Sessionsbeginn des Kölner Karnevals empfingen die Damen des FCJ Köln II den VCSFG Olpe zum Heimspiel in der Domstadt.

Die Kölnerinnen kamen gut ins Spiel. Mit gezielten Aufschlägen, einer stabilen Annahme, variantenreichen Angriffen und, die für Köln bekannte, starke Block-Abwehr spielten sie sich erfolgreich durch den ersten Satz und ließen Olpe kaum Chancen, selbst zu punkten. Deutlich ging der Satz mit 25:15 an die Domstädterinnen.
Der zweite Satz startete ähnlich. Beim Stand von 3:3 kam Mittelblockerin Denise von Pidoll in den Aufschlag und verwandelte den Service bis zum Spielstand von 11:3 geschickt im gegnerischen Feld. Mit diesem Punktepolster war der 2. Satzgewinn schon greifbar, doch die Olpenerinnen begannen zu kämpfen und schafften es Punkt für Punkt zurückzukommen und letztlich sogar mit 20:19 in Führung zu gehen. Doch mit souveränen Aufschlägen von Kapitänin Anna Kadlec schaffte es das Team noch, den Satz mit 25:20 für sich zu entscheiden.

Trainerin Katrin Kemper warnte schon während des Verlaufs des 2. Satzes davor, das Spiel aus der Hand zu geben und appellierte an ihre Spielerinnen, dem Gegner konsequent das Kölner Spiel aufzuzwingen und sich an Vorgaben zu halten.
Ihre Bedenken waren berechtigt. Das Kölner Spiel wackelte zunehmend. Annahmefehler und fehlende effektive Angriffe zeichneten den 3. und 4. Satz aus, während Olpe eine deutliche Schüppe drauflegte. Mit veränderter Aufstellung und einer gesteigerten Leistung in allen Elementen setzten sie die Kölnerinnen erfolgreich unter Druck. So gingen die Sätze mit 21:25 und 18:25 an die Gäste aus dem Sauerland und man musste wiedermal in den Tie-break gehen.



Kemper startete im 5. Satz mit Annika Brück und Maren Beiderwellen auf den Annahme-Außen-Positionen. Bis zum Spielstand von 6:5 aus Kölner Sicht schien das Spiel ausgeglichen, wobei die Kölnerinnen, deutlich kämpferischer und selbstsicher, den Sieg nun sichtlich wollten. Während der dann folgenden Aufschlagserie von Mittelblockerin Anna-Lena Krüger bis zu einem Spielstand von 14:5 zeigte jede Spielerin auf der Kölner Feldhälfte wieder, was möglich ist. Mit einem sehr deutlichen Satzende (15:6) ging der Tie-break und damit der Gesamtsieg schlussendlich verdient an das Kölner Team.

Mit dem über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Lied „Wenn et Trömmelche jeht“ wurde der Sieg gefeiert und die Karnevalsparty eingeleitet. Dass dabei ein Punkt ärgerlich liegen gelassen wurde, war schnell vergessen. Denn wenn die Mannschaften des FCJ Köln eins immer konsequent können, dann ist es: Spaß haben beim FEIERN. In diesem Sinne „Kölle Alaaaaf“ !

VB Damen II: Nach 2 Stunden Kampf: Keine Punkte

Trotz einer geschlossenen sehr guten Mannschaftsleistung am vergangenen Samstag gegen die SG SV Werth/ TuB Bocholt konnten die Kölnerinnen sich leider selber nicht belohnen. Am Ende hieß es 3:1 für den Gastgeber.

Direkt zu Beginn des ersten Satzes starteten die Junkersdorferinnen mit hoher Konzentration und konnten mit einem Punktestand von 5:0 in Führung gehen. Bocholt punktete dann vorallem über die Mitte mit guten, gezielten angriffen und cleveren Block-Tusch-Bällen über die Außenposition. Trotz einer konstant guten Leistung auf Seiten der Kölnerinnen konnte man den Vorsprung nicht halten und die Gastgeber konnte den Satz mit 26:24 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz hatten die Kölnerinnen vom Anfang bis zum Ende des Satzes weiter Schwierigkeiten mit den Angriffen der Wertherinnen und damit ins Spiel zu finden. Somit rannte man stetig einem sieben Punkte Rückstand hinterher. Gegen Ende des Satzes hatten die Domstädterinnen dann aber den Dreh raus und punkteten vor allem mit guten Aufschlägen, die die Angriffe des Tabellenführeres über die unmöglich machten und starken Blockaktionen. Und so drehte der FCJ II den Satz noch (26:24).

(War wie immer auf Zack: Unsere Mittelblockerin Anna-Lena Krüger | Foto: ©Andre Chrost)

Die zahlreichen Zuschauer sahen ein hochklassiges und spanndenes Spiel beider Mannschaften auf Augenhöhe. Trotz guter Blockaktionen der Kölnerinnen hatte der Gastgeber am Ende einfach das größere Glück auf seiner Seite und gewann diesen Satz, wie auch den ersten Satz 26:24.

Nach den drei kräftezerrenden Sätzen mit starken Ballwechseln fehlten den Kölnerinnen in den entscheidenden Phasen am Ende die Kraft, was der Gegner gut ausnutzte. Die Junkersdorferinnen versuchten sich nochmals heran zu kämpfen, doch der Gastgeber gewann diesen Satz nach knapp 2 Stunden Spielzeit verdient mit 25:19.

Auch wenn kein Punkt dabei rausgesprungen ist, können die Kölnerinnen mit ihrer geschlossenen Manschaftsleistung sehr zufrieden sein.
Das nächste Spiel ist am 11.11 zuhause gegen die VC SFG Olpe um 16:00 Uhr.

Für den FCJ II spielten: Maren Beiderwellen, Viktoria Dörschug, Anna Kadlec, Laura Kehe, Anna-Lena Krüger, Kathrin Neitemeier, Denise von Pidoll, Kim Stemplinger, Annika Stenchly, Anika Wucherer

VB Damen II: Starke Leistung gegen Herten

Die Vorfreude auf das Spiel gegen den Aufsteiger aus Herten war groß, neben den Live-Übertragung auf Facebook, erwartete man eine lautstarke Halle mit zahlreichen heimischen Fans. Hatten die Kölnerinnen die Bad-Taste-Challenge schon im Vorfeld erfolgreich bestritten, wollten sie sich dann aber auch im Spiel beweisen. Leider hieß es am Ende jedoch 3:2 für den Gastgeber.

Gleich zu Beginn des Spiels gerieten die Kölnerinnen in einen 0:3 Rückstand. Doch die Kölnerinnen holten durch eine starke Abwehrleistung und eine Aufschlagsserie von Zuspielerin Annika Stenchly wieder auf. Zudem profitierte man von den Abstimmungsfehlern auf Seiten der Hertener Mannschaft. Der FCJ Köln II konnte den Satz klar für sich entscheiden (25:14).

Die Kölnerinnen setzten ihre gute Leistung im zweiten Satz fort. Immer wieder überwindeten die Mittelblockerinnen Anna-Lena Krüger und Denise von Pidoll den Hertener Block und erzielten Punkte durch platzierte Schnellangriffe. Wie schon in den letzten Spielen beeindruckte Libera Kim Stemplinger nicht nur ihre eigene Mannschaft, sondern bekam zurecht am Ende des Spiels vom gegnerischen Trainer viel Lob zugesprochen. Allerdings ließ die Konzentration auf Seiten der Kölnerinnen nach und Herten konnte zum 24:24 ausgleichen. Am Ende behielten jedoch die Domstädterinnen die Oberhand und beendeten den zweiten Satz mit 26:24.

(Konnten am Ende über die eigene Leistung jubeln: Die Mädels vom FCJ Köln II | Foto: www.andre-chrost.de)

Die Kölnerinnen konnten ihre Form jedoch nicht halten. Im Laufe des dritten Satzes überzeugten die Hertenerinnen mit starken Aufschlägen und die Kölner Annahme kam ins Wanken. Auch die Wechsel auf den Außenpositionen brachten nicht den gewünschten Aufschwung. Den dritten Satz entschieden die Gastgeber deutlich mit 25:16 für sich. Leider schwächelten die Kölnerinnen weiter und die Mannschaft aus Herten wurde zunehmend stärker. Vor allem die Außenangreiferinnen der Gastgeberinnen punkteten immer wieder. So verlor man auch den vierten Satz mit 21:25. Sehr ärgerlich, denn bereits zum zweiten Mal in der noch jungen Saison, verspielte das Team um Katrin Kemper eine 2:0 Führung.

Im fünften Satz hatten die Kölnerinnen leider mit unglücklichen Entscheidungen des Schiedsrichters zu kämpfen. Das sah auch der Live-Kommentator aus Herten so. So musste man sich am Ende mit 9:15 geschlagen gegeben.

Der FCJ Köln II gratuliert der Mannschaft aus Herten zum Sieg und zu einer geschlossenen, starken Mannschaftsleistung. Am Ende jubelten die Kölnerinnen dann doch noch, und das mit den TultraS, den Hertener Ultras, die ihre Bad-Taste-Challenge in Röcken antraten. Eine super Stimmung in der Hertener Halle und absolut faire Fans trugen am Samstagabend zu einem hochklassigen Spiel in der Regionalliga bei. Der FCJ Köln II freut sich schon auf das Rückspiel Ende Januar, dann allerdings in heimischer Halle.

Nichtsdestotrotz können die Kölnerinnen mit dem einen Punkt zufrieden sein und vor allem auf die sehr gute Leistung in den ersten beiden Sätzen aufbauen. Am kommenden Samstag bestreitet das Team direkt das nächste Auswärtsspiel beim derzeitigen Tabellenführer Bocholt/Werth.

Das ganze Spiel könnt ihr euch hier ansehen: Klick

Für den FCJ II spielten: Maren Beiderwellen, Annika Brück, Anna Kadlec, Anna-Lena Krüger, Tessa Möller, Kathrin Neitemeier, Denise von Pidoll, Kim Stemplinger, Annika Stenchly, Anika Wucherer

VB Damen II: Die ersten drei Punkte zuhause gegen VCE Geldern

Der FCJ Köln-Samstag startete mit einem guten Vorzeichen für die Volleyballerin aus Junkersdorf: Die 1. Herrenmannschaft gewann ihr Vorspiel in einem spannenden Schlagabtausch mit 3:2. Die gute Stimmung samt DJ Christian, als auch der Fan-Block hielt sich so auch bis zum späten Anpfiff um 19.30 Uhr.

VCE Geldern reiste aufgrund der Hochzeit einer ehemaligen Spielerin mit einem sehr reduzierten Kader an, der durch Volleyballerinnen aus dem eigenen Landesliga-Team vervollständigt wurde. Und so warnte Trainerin Katrin die Kölnerinnen, den Gegner nicht zu unterschätzen und vor allem selbst fehlerlos, clever und mit viel Ruhe zu agieren. Gesagt, getan. Mit optimal platzierten Finten, gute Angriffs- und Blockaktionen lief es wie von selbst und ohne große Aufregung. Ein Satz-Endstand von 25:11 sprach deutliche Worte.

Vielleicht zu deutliche Worte. Denn im zweiten Satz schafften die Junkersdorferinnen es nicht weiter konzentriert zu spielen und so passierten in allen Bereichen zu viele Fehler. Die Geldenerinnen beflügelte dieser Umstand und so punkteten sie insbesondere durch Aufschläge. Ein offener Schlagabtausch entstand und spannende Spielstände von 9:9, 13:14 und 17:19. Schlussendlich siegten dann aber doch die Regionalliga-erfahrenen Damen vom FCJ Köln II mit 25:21.

Vor dem dritten Satz appellierte Trainerin Kemper noch mal an Ihre Damen vor allem ihre Reichhöhe im Angriff auszunutzen und weiter mutig am Netz zu agieren. Vor allem lag es aber an der neu entflammten Energie und dem Wille zu gewinnen und sich hier keine Blöße geben zu wollen, dass in diesem Satz wieder an die gewohnte Leistung angeknüpft wurde. Mit sehr guten Blockaktionen und dem bekannten Junkersdorfer Kampfgeist in der Abwehr, gelang es den Kölnerinnen nicht nur diesen Satz mit 25:16 zu gewinnen, sondern sich auch die ersten drei Punkte dieser, noch jungen, Saison zu sichern.

„Natürlich bin ich am Ende mit den drei Punkten und dem klaren Sieg zufrieden,“ meint Kemper, „aber mit der Leistung im zweiten Satz bin ich nicht einverstanden. Da müssen wir in der kommende Woche noch an bestimmten Dingen arbeiten.“

Es spielten: Anna Kadlec, Annika Stenchly, Katrin Neitemeier, Annika Brück, Anika Wucherer, Laura Kehe, Maren Beiderwellen, Tessa Möller, Anna-Lena Krüger, Denise von Pidoll, Thi Kim Thao Stemplinger

VB Damen II: 3:2-Derbysieg in Langenfeld

Mit einem etwas kleinerem Kader, dafür aber wieder mit Denise von Pidoll, einer zweiten gerlernten Mittelangreiferin am Start, ging es am Samstag für die zweiten Damen des FCJ Köln zum Auswärtsspiel nach Langenfeld. Das Spiel versprach interessant zu werden, denn die Kölnerinnen waren von ihrer Trainerin Katrin Kemper gewarnt worden, dass sie sich auf die besondere Spielweise der Absteiger einstellen müssen. Nach einer halbstündigen Verspätung fing das Spiel endlich an und die mentale und physische Aktivität musste hochgefahren werden.

Die Umsetzung der taktischen Anweisungen gelang den Domstädterinnen anfangs sehr gut. Durch druckvolle Aufschläge und gute Blockaktionen konnten sie sich ungefährdet die ersten zwei Sätze für sich entscheiden (25:18, 25:19).

Im dritten Satz schien es so, als wären die erfahrenen Spielerinnen aus Langenfeld erst warm geworden, denn nun lief bei den Gastgeberinnen alles rund: Gezielte Aufschläge brachte die Kölner Annahme ins wanken und auch das Angriffsspiel der Langenfeldernerinnen punktete durch variable Aktionen. Auf der anderen Feldhälfte produzierten die Gäste hingegen viele Eigenfehler und schenkten vor allem im Aufschlag viele Punkte her. Bei einem Rückstand von 5:10, nahm Trainerin Katrin Kemper eine Auszeit, um die Junkersdorferinnen an die taktischen Anweisungen zu erinnern. Dennoch lief man ständig dem 5-Punkte Rückstand hinterher, bis beim Stand von 10:15 Kapitänin Anna Kadlec zum Aufschlag ging und durch grandiose Aufschläge ihr Team in Führung (16:15) brachte. Doch es fehlte im diesem Satz an Durchsetzungsvermögen im Angriff und somit gewannen die Langenfelderinnen verdient den dritten Satz (21:25).

(Führte ihr Team mit guten Aufschlägen zum Sieg: Kapitänin Anna Kadlec im roten Trikot | Foto: ruhrsportfoto)

Der vierte Satz verlief unspektakulär für die Gastgeber, denn die Kölnerinnen zeigten auch schon durch die Körpersprache, dass die Luft aufgrund der letzten anstrengenden Wochenenden raus war. So ging auch dieser Spielabschnitt verloren.

Im fünften Satz wurden nochmal alle Kräfte mobilisiert: Beide Parteien gaben sich nichts und der Satz verlief auf Augenhöhe. In der kritischen Phase, beim Stand von 10:10, war es wieder Anna Kadlec, die zum Aufschlag kam und mit druckvollen Aufschlägen einige Asse servierte und eine Vier-Punkte-Führung (14:10) für die Mannschaft erzielen konnte. Mit einem clever gelegten Ball in die Feldmitte konnte Laura Kehe den Sack zu machen und die Kölnerinnen somit ihren ersten Sieg in der noch jungen Regionalliga-Saison feiern.

„Es fühlt sich nicht an wie ein Sieg. Wir konnten unsere Leistung nicht abrufen und waren auf dem Feld nicht diszipliniert genug. Vor allem hat uns unsere hohe Aufschlagfehlerquote das Genick gebrochen “ so Trainierin Katrin Kemper.

Für den FCJ Köln II spielten: Anna Kadlec, Annika Stenchly, Anna-Lena Krüger, Maren Beiderwellen, Kim Stemplinger, Victoria Dörschug, Annika Brück, Laura Kehe, Denise von Pidoll , Kathrin Neitemeier, Trainerin Katrin Kemper.

VB Damen II: Starke Leistung im ersten Ligaspiel und im Pokal

Am Samstag, den 23.09.2018, war es endlich wieder soweit und es stand das erste Ligaspiel in der Regionalliga für die 2. Mannschaft des FC Junkersdorf an. Zum Saisonauftakt reiste die Vertretung des USC Münster an, die letzte Saison noch in der 2. Bundesliga aufgeschlagen hatte. Der Kader der jungen Münsteraner wurde durch drei ehemalige Erstliga- und Nationalmannschaftsspielerinnen aufgestockt, wodurch sich die Kölnerinnen im ersten Satz einschüchtern ließen. Durch starke Aufschläge und Angriffe wurden die Kölnerinnen unter Druck gesetzt und gaben den ersten Satz mit 9:25 deutlich an die Münsteraner ab. Im zweiten Satz zeigten die Domstädterinnen mehr Selbstvertrauen und fanden besser ins Spiel. Durch eine stabile Annahme und mehr Variabilität im Angriff wurde Punkt um Punkt gekämpft und der Satz mit 25:23 gewonnen. In Satz drei und vier konnten die Kölnerinnen an die gute Leistung aus Satz zwei anknüpfen und ärgerten die erfahrenen Münsteraner immer wieder. Beide Sätze waren ausgeglichen und durch lange Ballwechsel geprägt. Trotz guter kämpferischer Leistung gingen die Sätze jeweils mit 23:25 verloren und die Münsteraner holten sich den ersten Saisonsieg mit 3:1.

(Zeigte in beiden Spielen eine phänomenale Leistung: Die erst 17-Jährige Annika Stenchly / Foto: Ruhrsportfoto)

Direkt am nächsten Tag wartete jedoch ein weiteres Saisonhighlight auf die Kölnerinnen. Im Pokalspiel ging es gegen den 2. Ligisten Borken um den Einzug in das Halbfinale. Als Favorit reiste Borken mit vollständigem Kader an, um das Viertelfinale klar für sich zu entscheiden. Die Kölner hingegen konnten ganz ohne Druck aufschlagen und gingen nach kurzer Anfangsnervösität Mitte des ersten Satzes sogar in Führung. Durch starke Aufschläge der Borkenerinnen wurde Köln unter Druck gesetzt und der erste Satz ging mit 25:22 an die routinierten 2. Ligisten. Köln ließ sich jedoch nicht einschüchtern und spielte weiterhin frei auf. Ende des zweiten Satzes konnte der Druck im Aufschlag weiter erhöht werden und der Satz wurde mit 25:23 gewonnen! Das hatte Borken sich so nicht vorgestellt und startete mit neuer Energie in den dritten Satz, der dann auch 25:10 gewonnen wurde. Doch die Kölner ließen nicht locker. Im vierten Satz wurde weiter gekämpft und durch eindrucksvolle Abwehraktionen, konstante Annahmen und Druck im Aufschlag kamen auch die Borkenerinnen in der Annahme ins Wackeln. Kampfgeist und eine starke Teamleistung brachte zum Schluss einen 25:20 Satzsieg. Wahnsinn! 2:2 stand es nun und es ging in den Tiebreak. Man merkte beiden Mannschaften das kräftezehrende Spiel an doch es wurde weiterhin um jeden Ball gekämpft. Durch zu viele Aufschlagfehler von Seiten der Kölner und durch die Erfahrung der Borkenerinnen, konnten diese den Tiebreak dann doch für sich entscheiden. Aber dennoch, ein sehr sehr starkes Spiel der Kölner Mannschaft, der fast die Überraschung geglückt ist.

Auch Trainerin Katrin Kemper war sehr zufrieden mit der Leistung der Kölnerinnen und hofft nächstes Wochenende gegen Langenfeld daran anknüpfen zu können. „Jetzt müssen wir nur noch das Gewinnen üben!“

Für den FCJ Köln II spielten: Anna Kadlec, Annika Stenchly, Anna-Lena Krüger, Maren Beiderwellen, Kim Stemplinger, Lina Adams, Victoria Dörschug, Anika Wucherer, Annika Brück, Laura Kehe,Tessa Möller, Co-Trainerin Kathrin Neitemeier, Trainerin Katrin Kemper.

VB Damen II: Unmögliches möglich gemacht

Am Sonntag, den 17.09.2017, trafen die Damen von FCJ Köln II im Achtelfinale des WVV-Pokalwettbewerbs auf den Drittligisten ASV Senden.

Die Kölnerinnen starteten sichtlich nervös in ihr erstes Pflichtspiel der Saison. Denn die Zuspielerin von Senden setzte den Annahmeriegel des FCJs mit ihren platzierten Aufschlägen enorm unter Druck und baute schnell eine Führung von 0:7 auf. Das Team um die neue Trainerin, Katrin Kemper, gab nicht auf und kämpfte sich Punkt für Punkt langsam an ihre Gegnerinnen ran. Dann kam die Kapitänin Anna Kadlec zum Aufschlag und verwandelte den Rückstand von 5:11 in eine Führung. Ab diesem Zeitpunkt lagen die beiden Teams gleich auf und kämpften um jeden Ball. Letztendlich konnte der FCJ Köln II den ersten Satz mit einem Punktestand von 25:22 für sich entscheiden.

Die Tiermaschinen aus der Stadt am Rhein haben zum Ende des ersten Satzes immer besser in ihr Spiel gefunden und wollten dies im zweiten Satz fortsetzen und weiter ausbauen. Allerdings durchkreuzte der ASV mit ihren starken Aufschlägen diesen Plan und baute erneut eine Führung auf (0:5). Doch die Kölnerinnen ließen sich davon nicht beeindrucken und holten schnell wieder auf. Die junge Zuspielerin Annika Stenchly setzte ihre Angreiferinnen dabei geschickt in Szene und suchte insbesondere die Mittelangreiferinnen Anna-Lena Krüger und Maren Beiderwellen und die Diagonalangreiferin Anna Kadlec, die die Bälle im gegnerischen Feld verwandelten. Auch der zweite Satz ging mit 25:22 an die Kölnerinnen.

Der dritte Satz begann für den FCJ Köln II ausgesprochen positiv. Diesmal hat das Team von Anfang an gut ins Spiel gefunden und an die ersten beiden Sätze angeknüpft. Im Verlauf des Spiels gelang es dem Team von Trainerin Katrin Kemper generell sicherer zu werden und die Trainingsinhalte aus der Vorbereitung umzusetzen. Wie auch in den beiden vorangegangenen Sätzen gab es lange und umkämpfte Ballwechsel. Der ASV suchte schließlich immer wieder den Weg über zweite Bälle und überraschte so gelegentlich den FCJ. Doch Mitte des Satzes konnten sich die Gastgeberinnen mit einer Aufschlagserie und guter Blockarbeit am Netz absetzen und beendeten den Satz und das Spiel mit 25:20.

Es war ein spannendes und umkämpftes Spiel, das sowohl den Damen des FCJ Köln II als auch den Zuschauern sichtlich Spaß gemacht hat. Umso mehr freuen sich jetzt die Kölnerinnen auf ihren nächsten Gegner. Am Sonntag, den 24.09.2017, geht es für den FCJ gegen Skurios Volleys Borken (2. Bundesliga) ins Viertelfinale. Das Spiel findet im Schulzentrum Weiden statt. Die Uhrzeit wird noch bekanntgegeben. Kommt vorbei!

Für den FCJ Köln II spielten: Anna Kadlec, Annika Stenchly, Anna-Lena Krüger, Maren Beiderwellen, Kim Stemplinger, Lina Adams, Anika Wucherer, Annika Brück, Laura Kehe, Co-Trainerin Kathrin Neitemeier, Trainerin Katrin Kemper.

„Beach Gym Köln“ – Das einzigartige Workout im Sand

So bringen Sie Ihren Körper ins Förmchen

Für Sport und Bewegung im Sand muss man nicht mehr bis zum nächsten Urlaub warten. Das „Beach Gym“ ist Kölns erstes Outdoor-Gruppenworkout für Muskelaufbau, Körperstraffung und Fettreduktion mit einzigartigem Bewegungsgefühl und einem Hauch Urlaubsatmosphäre.

Die Playa in Cologne am RheinEnergie Stadion ist bekannt für ihre Beachvolleyballanlage und den Gastronomiebereich mit Strandambiente. Nun kommt in Kooperation mit unserem Partner ago.sport eine ganz besondere Outdoor-Aktivität hinzu. Das Beach Gym ist darauf ausgelegt, ansprechendes Fitnesstraining ins Freie zu verlagern und dabei den Sand unter den Füßen kitzeln zu lassen. So wird jedes Training zu ganz besonderen Momenten, bei denen man nicht nur fit, sondern auch braun wird.

Das Training ist darauf ausgerichtet, den gesamten Körper zu bewegen und sich fit zu machen. Dabei sind die Übungen mit dem eigenen Körpergewicht im Sand noch effektiver. Für jede Bewegung muss mehr Energie aufgebracht werden, weil der Sand nachgibt. Das verbrennt noch mehr Kalorien und macht dazu noch Spaß. Neben Übungen mit dem eigenen Körpergewicht stehen Medizinbälle, Hanteln oder Schlingentrainer zur Verfügung. Ganz wie in einem gut ausgerüsteten Fitnessstudio – nur unter freiem Himmel.

Gegründet wurde das Beach Gym von Arne Greskowiak, Athletiktrainer der Kölner Haie. „Wir möchten Menschen in Bewegung bringen. Und wieso sollte man sich nicht da bewegen, wo man sich am wohlsten fühlt? Man muss nicht immer in einem Fitnessstudio schwitzen, wenn es draußen 30° sind. Das Beach Gym ist der ideale Ort, im freien zu trainieren und dabei noch ein kurzes Gefühl von Urlaub zu haben.“

Selbst bei schlechtem Wetter ist für sportliche Verpflegung gesorgt. Denn Greskowiaks Sportklub „ago.sport“ ist nur 200 Meter von der Playa entfernt. So muss auch bei Regen das Projekt „Strandfigur“ nicht ins Wasser fallen.

Ausprobieren und mittrainieren kann man zum Beispiel sonntags um 9:30 Uhr oder montags um 18 Uhr. Eine Einheit dauert 60 Minuten. Die Teilnahme am Probetraining ist kostenlos. Das Anmeldeformular und einen vollständigen Stundenplan findet man im Internet unter www.agosport.de/beach-gym-koeln.

Fakten

  • Name: Beach Gym
  • Leistung: Gruppen-Fitnesskurse unter Traineranleitung mit Geräten im Freien (im Sand).
  • Dauer: 60 Minuten
  • Kosten: Kostenlose Probestunde, 10er Karte 120,- €
  • Bei Regen: Alternativhalle 200 m entfernt.
  • Standort: Playa in Cologne am Rheinenergie Stadion in Köln Müngersdorf (http://www.playa.de)
  • Veranstalter: ago.sport (https://agosport.de)
  • Geöffnet: siehe Stundenplan
  • Anmeldung & Stundenplan: https://agosport.de (begrenzte Teilnehmerzahl)
  • Mitbringen: Sportkleidung für Sport im Freien, Sonnencreme
  • Duschen und Umkleiden vorhanden

VB Herren II: Mal eben aufgestiegen!

Die 2. Herren Mannschaft des FC Junkersdorf hat das Relegationswochenende erfolgreich mit 2 Siegen abgeschlossen.
Nachdem die zweite Herrenmannschaft wieder eine erfolgreiche Saison in der Landesliga gespielt hat, war als Tabellendritter die Teilnahme an der Relegationsrunde für die Verbandsliga möglich. Und diese Chance hat die junge Mannschaft am Wochenende überraschend souverän genutzt.

H2 – gewonnene Relegation

Zunächst setzte sich das Team gegen den routinierten Landesligavertreter TKSV Duisdorf mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:19) durch. In der Sporthalle Weiden sorgten die zahlreichen Zuschauer für eine einmalige Stimmung.
Damit kam es am nächsten Tag in Aachen gegen die Verbandsligamannschaft von PTSV Aachen III zum Finale um den Aufstieg. Und auch hier war die junge Mannschaft nicht zu schlagen und setzte sich mit 3:1 (20:25, 25:22, 25:16, 27:25) durch und konnte den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.
Damit hat die Mannschaft von Trainer Alex Lages für eine große Überraschung gesorgt. Denn mit den sehr jungen Spielern und den 15- und 16-jährigen Jugendspielern war dieser Erfolg nicht zu erwarten. Umso größer war die Freude bei Spielern, Trainer und den Fans.
Damit geht für den Herrenvolleyball beim FCJ Köln eine erfolgreiche Saison zu Ende: Die erste Mannschaft erreichte nach dem Aufstieg in die Oberliga einen guten 4. Platz und die zweite Mannschaft steigt in die Verbandsliga auf. Volleyball beim FCJ Köln ist weiter im Aufwind!

Protokoll der Mitgliederversammlung 05.04.17

TOP 1

Begrüßung, Eröffnung  und Feststellung der Beschlussfähigkeit

Herr T. Bartel übernimmt die Versammlungsleitung und eröffnet die Jahres-Hauptversammlung 2014/15 und 2015/16 um 19:10 Uhr. Anwesend oder durch Vollmacht vertreten sind 5 Vereinsmitglieder.

Er stellt fest, dass die Einladung form- und fristgerecht erfolgt ist.

Nach § 13, Ziff. 2 der Satzung ist die Mitgliederversammlung beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder anwesend ist.

Da dies nicht der Fall ist, stellt die Versammlung entsprechend den Regelungen der Satzung die Beschlussfähigkeit unter den anwesenden/vertretenen Vereinsmitgliedern mit Einstimmigkeit her.

Es liegen keine weiteren Anträge zur Tagesordnung vor.

 

TOP 2

Geschäftsbericht des Vorstandes

Herr T. Bartel berichtet, dass der Verein bedingt durch die Hallensituation einen leichten Rückgang der Mitglieder zu verzeichnen hat.

Zum Tag der Versammlung zählt der Verein 957 Mitglieder, die sich wie folgt zusammensetzen:

Badminton: 48 Mitglieder

Fußball: 119 Mitglieder

Tischtennis: 40 Mitglieder

Volleyball: 172 Mitglieder

Gymnastik: 86 Mitglieder

EKT / Kinderturnen: 501 Mitglieder

Wandern/Inaktiv: 12 Mitglieder

 

Einige wenige Mitglieder davon nehmen das Sportangebot von zwei Abteilungen wahr.

T. Bartel erläutert die Bilanzen der beiden Geschäftsjahre 2014/15 und 2015/16 in Aufgliederung der einzelnen Abteilungen. Insgesamt ist jeweils ein positives Vereinsergebnis zu verzeichnen.

Die Fußball-Jugend weist in beiden Jahren einen hohen Überschuss aus. Dies auch ohne die 5-jährige Spende von ETL, Herrn Wernze.

Herr Wald berichtet über die Entwicklung im Bereich der Fußball-Jugend. Derzeit sind 5 Mannschaften zum Spielbetrieb gemeldet, welche alle samt eine gute sportliche Entwicklung aufweisen. Die B-Jugend hingegen wurde auf Grund mangelnder Mitglieder und Leistungswilligkeit Anfang April vom Spielbetrieb zurückgezogen.

Er berichtet weiter über den schlechten Zustand der Fußballplätze im Sportzentrum Weiden.  Das Problem ist auch ein fehlender Kunstrasen.

T. Bartel steht diesbezüglich mit der Stadt Köln wegen Fördergeldern in Verbindung. Dies ist jedoch ein langwieriger Prozess.

Positiv vermerkt Herr Wald das Engagement der Bestandstrainer, welche eine hervorragende Arbeit leisten und somit die Jugendlichen trotz der Platzprobleme im Verein halten.

T. Bartel erläutert die Abschlusszahlen der Abteilung Badminton. Auch diese Abteilung hat jeweils ein positives Ergebnis. Problematisch ist aber hier der Rückgang der Mitgliederzahlen, bedingt durch die extreme Hallensituation.

Zur Abteilung Volleyball-Damen berichtet T. Bartel, dass diese Abteilung in beiden Jahren ein negatives Ergebnis zu verzeichnen hat. Dies begründet er mit hohen Übungsleitergehältern und schwindenden Mitgliederzahlen, ebenfalls wegen der Hallensituation. An der Kostensituation wird jedoch durch „Ausdünnung“ der Trainergehälter gearbeitet.

Die Abteilung Volleyball-Herren, so T. Bartel, hat beide Geschäftsjahre mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen.

M. Emmerich führt dies hauptsächlich auf die ehrenamtliche Tätigkeit des Haupttrainers zurück.

Zur 1. Damen-Mannschaft Volleyball berichtet T. Bartel, dass diese in 2014/15 ein leicht positives und in 2015/16 ein negatives Ergebnis von € ./. 4.000 verzeichnet. Aufgefangen wird diese Differenz durch Spenden – hauptsächlich von ihn selbst.

M. Emmerich gibt bekannt, dass das Beachvolleyball-Team mit einer Spielerin aus unserem Verein in 2016 die Deutsche Meisterschaft gewonnen hat. Generell ist in dieser Sportart eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Etliche weibliche Auswahlspielerinnen sind Mitglieder unseres Vereins.

T. Bartel gibt positiv bekannt, dass die Abteilung Gymnastik/Kinderturnen/Eltern-Kind-Turnen beide Wirtschaftsjahre mit einem hohen Überschuss abgeschlossen hat.

T. Flüthmann berichtet, dass es nach wie vor in dieser Abteilung lange Wartelisten gibt, das Gewinnen von Trainern kein Problem und die Kursanzahl gleichbleibend hoch ist.

Herr Wald äußert die Bitte, ihm eine Liste der Kinder zu überlassen, welche altersbedingt die Turnabteilung verlassen, damit diese vielleicht für den Fußball begeistert werden können.

T. Bartel erwähnt weiterhin, dass die Abteilung Wandern organisatorisch aufgelöst wurde und die zwei Mitglieder ab sofort als „inaktiv“ geführt werden.

Frau Hoff berichtet, dass die 11 Mitglieder ihrer Turnabteilung mittlerweile Ü70 sind aber „standhaft“ sind. Das Problem, hier neue Mitglieder zu akquirieren liegt an der Anfangszeit des Trainings (21:00 Uhr).

T. Bartel betont noch einmal, dass der Verein beide Geschäftsjahre mit einem Gesamtüberschuss von jeweils rd. € 10.000 abgeschlossen hat. Dieser Überschuss sollte sinnvoll für Vereinsanschaffungen eingesetzt werden.

Herr Eisenach erläutert die Zahlen kurz aus steuerlichen Gesichtspunkten. Im Ergebnis sind beide Jahresabschlüsse mit positivem Bestätigungsvermerk versehen.

T. Bartel bedankt sich für die Berichterstattungen und leitet zum nächsten Tagesordnungspunkt über.

 

TOP 3

Bericht der Kassenprüfer

Herr P. Peters berichtet, dass bei der Kassenprüfung für beide Geschäftsjahre keine Auffälligkeiten zu verzeichnen waren und die Kasse als „ordnungsgemäß geführt“ abgenommen wurde.

 

TOP 4

Entlastung des Vorstandes

Auf Antrag von Herrn A. Eisenach wird der Vorstand für seine Tätigkeit in den Geschäftsjahren 2014/15 und 2015/16 einstimmig – bei eigener Enthaltung – entlastet.

Der Vorsitzende bedankt sich bei den übrigen Vorstandskollegen für die in der Vergangenheit geleistete Arbeit.

 

TOP 5

Neuwahl des Vorstandes

Herr T. Bartel erklärt, dass der Vorstand in seiner derzeitigen Besetzung zur Wiederwahl zur Verfügung steht.

Weitere Vorschläge für die Besetzung des neuen Vorstandes liegen nicht vor.

Die Mitglieder wählen in cumulo den Vorstand in der Besetzung

 

Vorsitzende des Vorstandes:            Thomas Bartel

Stellvertretender Vorstand:               Martin Emmerich

Schatzmeister:                                      Dr. Karl Bartel

einstimmig.

Die gewählten Vorstandsmitglieder nehmen die Wahl an.

 

TOP 6

Neuwahl der Kassenprüfer

Für die Neuwahl stehen zur Verfügung:

  1. Peter Peters
  2. Cathleen Büdinger

Beide werden – in cumulo – einstimmig als Kassenprüfer gewählt und nehmen die Wahl an.

 

TOP 7

Sonstiges

T. Flüthmann fragt, ob überschüssige Finanzen auch zum Beispiel für 1. Hilfe-Kurse oder den Erwerb von Trainerlizenzen ausgegeben werden können? T. Bartel bejaht dies. Es sollte jedoch eine vorherige Abstimmung / Freigabe erfolgen.

Herr T. Bartel bedankt sich bei den anwesenden Mitgliedern und schließt die Versammlung um 20:05 Uhr.

 

Köln, den 06.04.2017

Protokoll Mitgliederversammlung von 05.04.17 inkl. Unterschriften