FCJ Köln II: Um den Finger gewickelt

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2:3 lautet das Ergebnis in Düsseldorf in der Joseph-Beuys-Gesamtschule am Samstagabend 21:14Uhr. Moment, 2:3 kennen wir das nicht irgendwoher? Genau, der Spieltag gegen Gladbeck ging ebenso 2:3 aus. Ist das jetzt der neue Trend in Köln? Die Vor- und Nachteile dieses Trends verraten wir euch in der folgenden Zusammenfassung.

Eigentlich stand das Spiel gegen Düsseldorf unter einem guten Stern, in voller Besetzung ließen wir die Bälle beim Warmmachen durch die Luft sausen. Die Halle, das Publikum und die Einlaufzeremonie, alles Punkte an denen wir trotz intensiver Suche nichts bemängeln konnten. Woran hat es dann gelegen? Na gut, auf der Hinfahrt hat es uns ganz schön von links und rechts über die Straße geweht, dementsprechend verwirbelt setzte sich das Spiel über alle 5 Sätze fort.

Im ersten Satz kam der Wind noch kräftig von hinten: Die Aufschläge nahmen Fahrt auf, hinterließen ab und zu Krater im Düsseldorfer Feld und Düsseldorf selbst hatte es schwer druckvoll bei dem Gegenwind zu agieren. Die Kölner Mittelblockerinnen bekamen zudem Auftrieb und fügten dem Windspiel ordentlich Variantenreichtum hinzu.

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Köln dachte sich, dass man den 2.Satz ja so fortführen könnte wie den ersten. Die Aufschlagqualität glänzte voller Exzellenz, besonders Leonie führte den Gegner mit kurzen Floataufschlägen an den Rand der Getriebeexplosion. Aber was war los gegen Satzende? Unsere Rotorenblätter nahmen auf einmal Luftströme aus einer anderen Richtung war. Klar, ein Seitenwechsel zwischen den Sätzen verändert immer die Windbedingungen, aber das war uns gegen Satzanfang nicht aufgefallen. Gegen Satzende wurde uns das jedoch deutlich. Die Kölnermaschinerie stellte für ein paar Punkte die Arbeit ein, um einen Hauch konnte man den „Fortführschalter“ finden und den 2.Satz dem eigenen Punktekonto gutschreiben.

Ab den weiteren Sätzen wehte ein anderes Lüftchen, der anfängliche Rückenwind blies ab da an mit voller Kraft ins eigene Gesicht. Das Aufschlagstempo wurde gedrosselt, das Zielwasser war aufgebraucht und die Bälle wollten eher den Gegner direkt treffen als sich in Lücken schmuggeln. Die Düsseldorferinnen, die niemals auf Durchzug geschaltet hatten zauberten aus einer anfänglichen Böe einen Wirbelsturm, dessen Druck die Kölnerinnen nicht gewachsen waren. Während die Gegnerinnen ihre Annahmen stabilisierten und die Angriffe an brisanter Variabilität zunahmen, bekam Köln – luftbedingt natürlich- Abwind: es wurde tief abgeschlagen, die normale Reichhöhe nicht mehr erreicht und die neue Zuspielherausforderung lautete: gegen Flachwind ankämpfen. In der Annahme wollten wir lieber Schwimmen als zu Laufen. Die Sätze 3, 4 und 5 wurden aus unserer Reichweite gepustet. Das Endergebnis des Windspiels lautet 25:18, 25:21, 20:25, 21:25, 10:15.

 Wir beglückwünschen die Citygirls aus Düsseldorf zu einem wirklich gut erkämpften Sieg. Wenn solche Leistungen weiterhin folgen sind die Abstiegsplätze bei euch sicher bald außer Sicht!

Für uns geht es nun in die Pause und wir vollen frische Luft tanken um in den letzten beiden letzten Saisonspielen einen Orkan wüten zu lassen.

FCJ Köln II: Patzer gegen Gladbeck

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Das haben wir Mädels uns vom FCJ Köln am vergangenen Samstag wohl ganz anders vorgestellt – wollte man gegen den Gegner aus Gladbeck vor toller Kulisse 3 Punkte im letzten Heimspiel der Saison holen.  Im ersten Satz konnten sich die Kölnerinnen von 12:7 über 18:11 absetzen und gewannen letztendlich diesen Satz auch souverän mit 25:16.

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Der zweite Satz verlief dann deutlich ausgeglichener, jedoch setzten wir als Heimmanschaft letztendlich die besseren Akzente und konnten diesen Satz mit 25:20 verbuchen. Hoch motiviert die 3 Punkte in Köln zulassen, starteten wir in den 3. Satz. Wie im 1. Satz konnte eine gute Führung von jeweils 15:10 und 23:16 erspielt werden. Wer jedoch hier dachte, das wird jetzt ein einfaches Spiel täuschte sich gewaltig. Durch diverse Wechsel schlichen sich zu viel Unsicherheiten und Unruhe ein, sodass die Gladbeckerinnen den Satz noch mit 25:23 drehten und neun(!) Punkte in folge machten.

Geknickt von der bitteren Satzniederlage passierten in Satz 4 und 5 zu viele Eigenfehler, sodass Gladbeck die Sätze jeweils mit 25:21 und 15:11 für sich verbuchen konnte. Sichtbar geknickt musste sich der FCJ nach dem Spiel geschlagen geben und nimmt aus dem Spiel leider nur einen Punkt mit.

FCJ Köln II: Das schmeckt uns

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Sieg einfahren und anschließend lecker Pizza mit unseren Freunden aus Herten essen

Am Samstag, den 23.02.2019 haben wir die Mädels vom TUS Herten in unserer Heimhalle in Köln Weiden empfangen. Mit im Gepäck hatten die Mädels ihre Fans und altbekannte Freunde, die Tultras, die während des gesamten Spiels für gute Stimmung sorgten.

Los ging es mit einem Spiel auf Augenhöhe. Bis zum 12:12 konnten die Domstädterinnen sich aufgrund von zu vielen Eigen- und Aufschlagfehlern nicht vom Gegner aus Herten absetzen. Bei einem Spielstand von 16:13 fasste sich Mittelblockerin Denise von Pidoll ein Herz und leitete mit fünf erfolgreichen Aufschlägen ihr Team in Richtung Satzgewinn. Letztendlich konnte der Satz dann mit 25:17 gewonnen werden.

Auch Satz zwei startete auf Augenhöhe. In diesem Satz brachten die Domstädterinnen es nicht fertig, sich abzusetzen und es folgte ein Kampf um jeden Punkt. Mit diversen Spielerwechseln auf beiden Seiten versuchten die Trainer das Bestmögliche aus ihren Mannschaften heraus zu holen, doch die Mädels vom TUS Herten bewiesen den längeren Atem und entschieden den Satz mit 26:24 für sich.

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Im 3. Satz begannen die Mädels vom FCJ direkt erfolgreich und konnten sich eine Führung heraus spielen, sodass der Spielstand auf der Punktetafel zwischenzeitlich ein 10:3 und dann ein 15:8 zeigte. Doch die Hertenerinnen, angetrieben von ihren mitgereisten Fans, ließen den Kopf nicht hängen und kämpften sich bis zum 17:15 und dann bis zum 21:20 wieder ran. Doch drei gute Aufschläge von Maren Breiderwelle in der ‚Crunch Time‘ und ein Doppelwechsel von Trainerin Katrin Kemper im entscheidenden Moment führten zum 25:21 Satzerfolg für den FCJ.

Satz vier war dann schnell beendet. Eine Aufschlagserie von neun Punkten und ein konsequentes Spiel auf Seiten des FCJ führten zu einer 24:8 Führung. Vier Punkte konnte sich der Gegner dann noch sichern, bevor sie sich mit 12:25 im 4. Satz und einem Gesamtergebnis von 1:3 geschlagen geben mussten.

Trainerin Katrin Kemper zeigte sich nach  Spielende froh über den Sieg, war mit der Leistung des gesamten Teams jedoch nicht zufrieden. Zu viele Fehler im Aufschlag und Fehler auf eigener Seite haben nach Meinung der Trainerin das Spiel für den Zuschauer nicht immer sehenswert gemacht, denn auch die Mädels vom TUS Herten hatten mit Aufschlagfehlern zu kämpfen.

Dennoch sei es gut gewesen, dass trotz der eingeschränkten Leistung der Kopf nicht in den Sand gesteckt wurde und das Spiel über Kampfgeist gewonnen werden konnte.

Ob Niederlage oder Sieg, vorab war mit den Spielerinnen aus Herten und den Tultras bereits geplant, den Tag mit gemeinsamer Pizza ausklingen zu lassen. Der Plan wurde natürlich in die Tat umgesetzt. Auf der Tribüne wurden während des Herrenspiels vom FCJ dann die Pizza und das Bier vertilgt. Freuen konnten sich die Herrenmannschaften über viele Zuschauer, gute Stimmung und hervorragenden Pizzaduft. 

FCJ Köln II: Revanche geglückt

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Am vergangenen Samstag waren die Spielerinnen des SC Grün-Weiß Paderborn zu Gast.

Hoch motiviert durch den vorherigen Social Media Post der Paderborner, in dem Sieg mit einem „Auswärtssieg“ (Zitat) rechneten, starteten die Kölnerinnen ins Spiel.

Durch anfängliche Annahme Probleme lag der FCJ schnell mit 11:15 hinten. Köln konnte jedoch durch eine 7-Punkte Aufschlagserie von Annika Brück auf 21:17 vorbeiziehen. Nach dieser Aufholjagd ließen sich die Junkersdorferinnen den Satz nicht mehr nehmen und gewannen ihn letztendlich mit 25:19.

Durch eine konstante und gute Manschaftsleistung wurde Satz 2 ohne große Gefährdung mit 25:21 gewonnen. Durch die Motivation drei mögliche Punkte zuhause zu lassen, ließen die Kölnerinnen nun nichts mehr anbrennen. Durch einen guten Block der Gastgeberinnen und viele Einer-Block Situationen dank Zuspielerin Eva Pötter fiel es den Kölner Angreifern besonders über die Mitte nicht schwer zu punkten. Dank der guten Manschaftsleistung ging der 3. Satz ebenfalls mit 25:16 an Köln. Nach 74 gespielten Minuten konnte man also als verdienter Sieger und hochzufrieden vom Spielfeld gehen.

FCJ Köln II: Erstes Fünf-Satz-Spiel

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Aus der vergangenen Saison waren es die Spielerinnen vom FCJ Köln II gewohnt 5 Sätze zu spielen. In dieser Saison brauchte es bis zum 3. Spiel in der Rückrunde ehe es in ein 5.Satz Spiel ging.

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Gegner war Werth/Bocholt, der in dieser Saison bisher immer wieder zu überraschen wusste.

Den ersten Satz verschliefen die Kölnerinnen komplett. Ungewohnt viele Eigenfehler sorgten für den ersten Satzverlust. Im zweiten Satz kamen die Gäste aus Köln besser ins Spiel, aber zu viele angeschlagene Bälle im Block und von den Bocholterinnen kurze, gelegte Bälle bereiteten den Gästen weiter Probleme. So ging auch der zweite Durchgang zu Gunsten der Heimmannschaft aus Bocholt.

Mit der Einwechselung von Zuspielerin Eva Pötter zu Ende des zweiten Satzes nahm das Spiel eine positive Wendung für Köln und die Mannschaft von Trainerin Katrin Kemper konnte ihr variantenreiches Spiel umsetzen. Die Sätze Drei und Vier konnten klar für Köln entschieden werden. Auch im entscheidenen 5. Satz ließen die Kölnerinnen bis auf eine kurze Phase kaum etwas anbrennen. Katrin Kemper lobte vor allem die Teamleistung und war mit dem 2-Punkte Gewinn sehr zufrieden.

Am kommenden Samstag wird der Fokus auf den Gast aus Paderborn gelegt. Da haben die Kölnerinnen aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen. In Paderborn verlor man wenn auch knapp mit 3:0. Anpfiff ist um 16 Uhr im Schulzentrum Weiden.

FCJ Köln II: Ausdauer belohnt

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Am Samstag kam es zu einem der längsten Viersatzspiele der FC Junkersdorf Geschichte. Der PTSV Aachen II sowie der FC Junkersdorf lieferten sich ein Spiel Kopf an Kopf.  

Die ersten Punkte im erste Satz waren nicht so leicht für die FCJ Mädels – Probleme im Block und starke Aufschläge der gegnerischen Mannschaft. Deshalb konnte sich PTSV Aachen einen kleinen Vorsprung ergattern. Nachdem der FCJ aber ins Spiel rein gefunden hatte, begegneten sich die Teams auf Augenhöhe. Es wurde schnell klar, dass das Rückspiel knapper verlaufen würde, als das sichere 3:0 gewonnene Hinspiel. Obwohl der Gegner in der Endphase vorne lag, ließ die Kölnerinnen den Kopf nicht hängen. Jeder Punkt war hart umkämpft und Köln verdiente sich zwei Satzbälle. Jedoch zog Aachen stets mit sehenswerten Abwehraktionen nach und erspielte sich ebenfalls einen Satzball (27:28). Den dritten und letzten Satzball ließen sich die Mädels des FCJ jedoch nicht mehr nehmen und entschieden somit den ersten Satz mit 30:28 für sich.    

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Genug Grund zum Jubeln: Die Mädels vom FCJ Köln

Satz 2 war ebenfalls sehr knapp. Köln hatte mit 13:8 Punkten einen guten Vorsprung erzielt. Aachen nutze jedoch die kleinen Fehler, auf Köln’s Seite, aus und verwandelte diese in ihre Punkte. Obwohl der FCJ mit 5 Punkten vorne gelegen hatte, kam Aachen wieder auf Augenhöhe und es folgte ein spannendes Satz Ende. Aachen und Köln lieferten sich starke Abwehraktionen und sehr lange Ballwechsel. Am Ende gewann Aachen mit 27:29 den zweiten Satz.  

Der Dritte Satz kostete Durchhaltevermögen auf beiden Seiten. Endlose Ballwechse und kämpfende Abwehr ließen die Bälle nicht „tot“ werden. Daher war Ausdauer gefragt. Doch mit einem 26:24 konnten die Mädels aus Köln den 1 Punkt einfahren. Wer in dem dritten Satz noch Nerven behalten hatte, konnte diese aber im vierten Satz endgültig verabschieden. Es kam wieder zu einem Rennen Kopf an Kopf. Relativ Schwankend aber zuletzt sehr gleich, hatten beide Damen Mannschaften einen Punktestand von 23:23. Jetzt zeigte sich, wer mit vollem Mut die letzten Ballaktionen durchführt. Mit Nerven aus Stahl machte der FCJ selbstbewusste Aufschläge und setzte Aachen somit unter Druck. Doch Aachen war unglaublich abwehrstark, sodass sie die Angriffe vom FCJ gut abwehrten. Bei einem Punkte Stand von 25:24 machte Annika Brück vom FCJ, mit einem explosiven long-line Angriff, den entscheiden Punkt.     Das Rückspiel hatte sich somit mit einem 3:1 für den FC Junkersdorf entschieden.

Dieses Kopf an Kopf Rennen spielgelte sich auch auf der Uhr wieder. 2,5 Stunden bei vier Sätzen gab es noch nie bei dem FCJ. Es war ein wirklich höchst spannendes Spiel und die Stimmung, beider Teams, war nach dem Spiel sehr gut. Aachen hat sehr stark aufgespielt und den letzten Platz auf der Tabelle nicht verdient. 

FCJ Köln II: Die 19 ist nicht unsere Glückszahl

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Das erste Spiel in der Rückrunde und im neuen Jahr am 19.01.2019, um 19h, begann ähnlich wie schon das Hinspiel gegen Langenfeld. Die Kölnerinnen haben den Start in das Spiel verschlafen, nervös agiert und nur schleppend in das Spiel gefunden, sodass sie schnell deutlich mit 1:5 und 3:10 zurück lagen. Mit den Einwechselungen der Mittelblockerin Anna-Lena Krüger und der Außen-Annahme-Spielerin Anika Wucherer hat der FCJ Köln an Sicherheit gewonnen und sich langsam ins Spiel gekämpft. Allerdings reichte es nicht mehr für den Satzgewinn und der erste Satz ging mit einem Punktestand von 19:25 an Langenfeld.

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Zu Beginn des zweiten Satzes hakte es erneut ein wenig, sodass der SG Langenfeld unter anderem aufgrund ihrer starken Aufschläge einen Vorsprung von 3:8 aufbauen konnte. Nur diesmal ließen das die Kölnerinnen nicht lange auf sich sitzen. Sie fanden schnell zurück zu ihren Stärken, kamen immer besser ins Spiel und zeigten Volleyball auf Augenhöhe. Dazu trug zum einen Annika Brück auf der ungewohnten Diagonalposition bei, die sich insbesondere durch starke Angriffs- und Abwehraktionen präsentierte. Leider ging auch der zweite Satz an die Heimmannschaft (21:25).

Im dritten Satz zeigte das Team um Trainerin Katrin Kemper dann die gewohnte Stärke. Die Kölnerinnen konnten sich insbesondere durch die Aufschlagserien von Anna-Lena Krüger, Denise von Pidoll und Katrin Neitemeyer absetzen und den Satz mit 25:16 für sich entscheiden.

Im vierten Satz ließen leider die Spritzigkeit und der Mut im Angriff nach, weshalb sich der FCJ Köln nicht mehr so gut durchsetzen konnte und der Ball immer wieder zurückkam. Denn gegen die abwehrstarke SG Langenfeld konnte nur durch harte Angriffe oder gut platzierte Shots direkt gepunktet werden. So ging auch der vierte Satz (20:25) und der Sieg an die Heimmannschaft.

Zusammenfassend agierte die Annahme heute recht stabil gegen die Aufschläge der Gegner, das Zuspiel und die Mitte haben nicht optimal zueinander gefunden und die Angreifer in der Schlussphase etwas an Dynamik verloren. Die Kölnerinnen gehen trotz der Niederlage motiviert in die kommende Trainingswoche und freuen sich auf das erste Heimspiel im neuen Jahr am 26.01.2019, um 16h gegen PTSV Aachen II.

FCJ Köln II: Gelungener Jahresabschied

Am 15.12.18 traten die Kölnerinnen im letzten Spiel in diesem Jahr gegen die junge sympathische Mannschaft aus Lüdinghausen, die derzeit den achten Platz in der Tabelle belegen. Trotz der Umstrukturierung in der Mannschaft und einer neuen Trainerin war das Team ein ernstzunehmender Gegner. Daher war das klare Ziel von Trainerin Katrin Kemper in heimischer Kulisse und mit der Vorfreude auf die Weihnachtsfeier mit DSHS Snowtrex Köln als Tabellenzweiter das bisher erfolgreiche Jahr mit einem Sieg zu beenden.

Die Startformation ging mit Mittelblockerin Greta Günnewig aufs Spielfeld, die ihr Debütspiel in dieser Saison hatte. Die Kölnerinnen zeigten sich insgesamt in allen Elementen stabil und konnten sich vor allem mit guten Aufschlägen absetzen. Greta, die über zwei Sätze den gegnerischen Angriff häufig chancenlos ließ, fischte zudem den ein oder anderen gelegten Ball runter, Anna-Lena machte wichtige Punkte über die Mitte, indem sie die Lücken in der gegnerischen Abwehr raussuchte. Den ersten Satz konnte die Heimmannschaft somit verdient für sich verbuchen (25:19).

Im zweiten Satz glänzten die Kölnerinnen vor allem im Aufschlag: Außenangreiferin Anika Wucherer setzte mit ihren Aufschlägen den Lüdinghausener Annahmeriegel so sehr unter Druck, dass die Domstädterinnen mit einem Spielstand von 14:4 einen komfortablen Vorsprung hatten. Laura Kehe machte mit einer Aufschlagserie von sieben Punkten den Sack zu (25:10).

Das Spiel verlief bisher zu Gunsten der Heimmannschaft, allerdings muss man ja beim Volleyball bekanntlich drei Sätze gewinnen. Und den dritten Satz musste sich die Kölnerinnen auch erst noch holen! Die junge Mannschaft aus Lüdinghausen hatte mit Danuta Brinkmann eine erfahrene Trainerin an der Seite, die durch eine taktische Umstellung ihrer Hauptangreiferin im dritten Satz die Kölnerinnen schwer unter Druck setzte. Zudem fanden die Gastgeberinnen aufgrund eigener Umstellungen in der Startformation nicht ins Spiel. Mehrere Auswechslungen brachten den gewünschten Effekt und der Punkteabstand konnte verkürzt werden. Allerdings konnten sich die Kölnerinnen sich nicht gegen den stabilen Annahmeriegel durchsetzen. Den Satz gaben sie mit 18:25 aus der Hand.

Mit Denise von Pidoll in der Startformation baute Katrin Kemper im vierten Satz auf die Erfahrung dieser Spielerin im Block. Die Rechnung ging auf: viele Angriffe konnten wieder entschärft und das eigene Spiel durchgesetzt werden. In diesem Satz gab es gleich von mehreren Personen Aufschlagserien, sodass der Satz mit 25:19 an die Kölnerinnen ging.

Mit drei Punkten in der Tasche ging es als Spitzenreiter für eine Nacht zur traditionellen Weihnachtsfeier mit DSHS Snowtrex Köln. Die Tanz- und Feierlaune war wie immer grandios…An dieser Stelle bedankt sich das gesamte Team an Thomas Bartel, der die Feier jedes Jahr möglich und unvergesslich macht!!

Für Trainerin Katrin Kemper hatte sich das Team ein besonderes Geschenk überlegt. Was es ist, werdet ihr im nächsten Spiel sehen…Vielleicht kommt es ja dann schon zum Einsatz 😊 Wir wünschen euch allen eine schöne Weihnachtszeit mit euren Liebsten und genießt die volleyballfreie Zeit. Wir werden unsere Tank mit Plätzchen und Keksen auffüllen

Weihnachtsturnier 2018 der Volleyballabteilung

Unser Verein beim Weihnachtsturnier 2018

Auch in diesem Jahr haben das FCJ-Orgakomitee, die 2. Herren und DSHS-Dozent Dr. Jimmy Czimek zum alljährlichen Weihnachtsturnier des FCJ Köln eingeladen. Es war ein Event mit ganz viel Spaß an der Freud am Volleyballsport und eine super Gelegenheit für alle Spielerinnen und Spieler mannschafts- und altersübergreifend zusammen zu kommen und in bunt gemischten Teams gegeneinander anzutreten. Leider meinte es diesmal die Terminplanung des 1.FC Köln, welcher zeitgleich zu unserem Turnier sein Zweitligaheimspiel austrug nicht so gut mit uns, sodass diesmal „nur“ 95 Mitglieder in die Nordhallen der DSHS Köln kamen. Jedoch tat dies der Stimmung keinen Abbruch und man konnte sich in 16 Teams á 6 Spielern um den Turniersieg messen. Jedes Jahr ist dies besonders für die Jugend das Vereinsevent der ganz besonderen Art – so können sich hier alle bis runter zur jüngsten Altersklasse, der U13, bei ihren höchstspielenden Volleyballvorbildern vom FCJ-„Express“ (1. Herren) und dem Volleyballteam DSHS SnowTrex Köln (1. Damen) gute Tipps abholen und mit ihnen gemeinsam auf dem Feld stehen. Ein wie immer rundum gelungenes Event.

Wir wünschen an dieser Stelle allen Vereinsmitgliederinnen und -mitgliedern ein frohes, gesundes, sportliches neues Jahr 2019! 🙂

Sensationelles Abschneiden der männlichen Jugendmannschaften des FCJ in den NRW-Ligen und der Oberliga.

Spielbericht der männlichen Volleyballjugend FCJ Köln

U16

Zwei 2:0 Siege gegen den Dürener TV und VC Menden Much bescherten den Jungs den ersten Platz in der NRW Liga, den sie ohne Satzverlust in der abgelaufenen Saison erreicht haben. Lediglich im letzten Satz gegen VC Menden-Much mussten die Spieler von Trainer Sebastian Schnorr, die an diesem Spieltag von dessen Bruder Thiemo gecoacht wurden, erstmals um einen Satzgewinn kämpfen. Doch beim Spielstand von 22:24 zeigten die Jungs Nerven – sie wendeten die drohende Satzniederlage ab und gewannen 26:24, knapp vor tapfer kämpfenden Menden-Muchern.

Platz eins und somit direkt für die Westdeutschen Meisterschaften qualifiziert, bringt die Sprösslinge in eine klare Favoritenrolle auf den Titel. Jetzt heißt es, die Zeit bis zur Meisterschaft zu nutzen, um noch vorhandene Defizite auszumerzen und der Titelrolle gerecht zu werden.

„Auch die anderen Mannschaften haben jetzt noch drei Monate Zeit, um sich bis zur Meisterschaft zu steigern. Ein Selbstläufer wird das dort nicht. Einige Teams bringen auch gute Voraussetzungen mit und werden die Zeit bis dorthin nutzen. Ich hoffe, dass die Mannschaft sich bis dahin fokussieren kann und die Spannung aufrechterhält“. So unser Volleyballvorstand und Kenner der Szene Martin Emmerich.

U18

Auch die U18 Jungs haben sich durch den erreichten vierten Platz in der NRW Liga direkt für die Westdeutschen Meisterschaft qualifiziert. Ein 2:0 Sieg gegen Menden-Much und eine 0:2 Niederlage gegen den Tabellenersten VV Humann Essen am Wochenende haben dies möglich gemacht.

Welche Qualitäten in der Mannschaft stecken, konnte man im Spiel gegen Humann Essen sehen. Nachdem der erste Satz klar mit 25:17 an Humann ging, steckten die Jungs vom FCJ nicht auf, zeigten Moral und boten im nächsten Satz den Essenern einen Satz auf Augenhöhe. Mit 24:26 musste man sich schließlich leider geschlagen geben.

„Die Jungs haben toll gekämpft und eine gute Einstellung gezeigt. So kann man verlieren. Es hat auch gezeigt, dass Essen zu schlagen ist“, blickt Bastian Korreck, der das Team an diesem Tag gecoacht hat, zuversichtlich auf die Westdeutsche Meisterschaft.

U20

Ein 2:0 Sieg gegen Menden-Much bescheren dem U20er Team den vierten Platz in der NRW-Liga und somit eine gute Ausgangsposition für die direkte Qualifikation zu den Westdeutschen.

Die Mannschaft hat in der Spielzeit eine solide Vorstellung abgeliefert und man darf gespannt sein, zu welchem Platz das Team bei den Meisterschaften fähig ist.

U 20 II Oberliga

Eine Superleistung zeigte auch die Zweitvertretung der männlichen U20 in der Oberliga. Acht Spiele, acht Siege, zwei Sätze abgegeben und Platz 1. So lautet die positive Bilanz nach dem Wochenende. Ein 2:1-Sieg gegen den Tabellenzweiten PTSV Aachen brachte der Mannschaft am Wochenende die Tabellenführung, die – obwohl noch ein Spiel aussteht – der Mannschaft nicht mehr genommen werden kann. Auch hier zeigten die Jungs eine super Moral und sind gewillt, das letzte Spiel ebenfalls zu gewinnen. Man muss bedenken, dass die Mannschaft sich nicht weiter für die Westdeutsche Meisterschaft qualifizieren kann, da schon eine Mannschaft vom FCJ U20 nominiert ist.