„Beach Gym Köln“ – Das einzigartige Workout im Sand

So bringen Sie Ihren Körper ins Förmchen

Für Sport und Bewegung im Sand muss man nicht mehr bis zum nächsten Urlaub warten. Das „Beach Gym“ ist Kölns erstes Outdoor-Gruppenworkout für Muskelaufbau, Körperstraffung und Fettreduktion mit einzigartigem Bewegungsgefühl und einem Hauch Urlaubsatmosphäre.

Die Playa in Cologne am RheinEnergie Stadion ist bekannt für ihre Beachvolleyballanlage und den Gastronomiebereich mit Strandambiente. Nun kommt in Kooperation mit unserem Partner ago.sport eine ganz besondere Outdoor-Aktivität hinzu. Das Beach Gym ist darauf ausgelegt, ansprechendes Fitnesstraining ins Freie zu verlagern und dabei den Sand unter den Füßen kitzeln zu lassen. So wird jedes Training zu ganz besonderen Momenten, bei denen man nicht nur fit, sondern auch braun wird.

Das Training ist darauf ausgerichtet, den gesamten Körper zu bewegen und sich fit zu machen. Dabei sind die Übungen mit dem eigenen Körpergewicht im Sand noch effektiver. Für jede Bewegung muss mehr Energie aufgebracht werden, weil der Sand nachgibt. Das verbrennt noch mehr Kalorien und macht dazu noch Spaß. Neben Übungen mit dem eigenen Körpergewicht stehen Medizinbälle, Hanteln oder Schlingentrainer zur Verfügung. Ganz wie in einem gut ausgerüsteten Fitnessstudio – nur unter freiem Himmel.

Gegründet wurde das Beach Gym von Arne Greskowiak, Athletiktrainer der Kölner Haie. „Wir möchten Menschen in Bewegung bringen. Und wieso sollte man sich nicht da bewegen, wo man sich am wohlsten fühlt? Man muss nicht immer in einem Fitnessstudio schwitzen, wenn es draußen 30° sind. Das Beach Gym ist der ideale Ort, im freien zu trainieren und dabei noch ein kurzes Gefühl von Urlaub zu haben.“

Selbst bei schlechtem Wetter ist für sportliche Verpflegung gesorgt. Denn Greskowiaks Sportklub „ago.sport“ ist nur 200 Meter von der Playa entfernt. So muss auch bei Regen das Projekt „Strandfigur“ nicht ins Wasser fallen.

Ausprobieren und mittrainieren kann man zum Beispiel sonntags um 9:30 Uhr oder montags um 18 Uhr. Eine Einheit dauert 60 Minuten. Die Teilnahme am Probetraining ist kostenlos. Das Anmeldeformular und einen vollständigen Stundenplan findet man im Internet unter www.agosport.de/beach-gym-koeln.

Fakten

  • Name: Beach Gym
  • Leistung: Gruppen-Fitnesskurse unter Traineranleitung mit Geräten im Freien (im Sand).
  • Dauer: 60 Minuten
  • Kosten: Kostenlose Probestunde, 10er Karte 120,- €
  • Bei Regen: Alternativhalle 200 m entfernt.
  • Standort: Playa in Cologne am Rheinenergie Stadion in Köln Müngersdorf (http://www.playa.de)
  • Veranstalter: ago.sport (https://agosport.de)
  • Geöffnet: siehe Stundenplan
  • Anmeldung & Stundenplan: https://agosport.de (begrenzte Teilnehmerzahl)
  • Mitbringen: Sportkleidung für Sport im Freien, Sonnencreme
  • Duschen und Umkleiden vorhanden

VB Herren II: Mal eben aufgestiegen!

Die 2. Herren Mannschaft des FC Junkersdorf hat das Relegationswochenende erfolgreich mit 2 Siegen abgeschlossen.
Nachdem die zweite Herrenmannschaft wieder eine erfolgreiche Saison in der Landesliga gespielt hat, war als Tabellendritter die Teilnahme an der Relegationsrunde für die Verbandsliga möglich. Und diese Chance hat die junge Mannschaft am Wochenende überraschend souverän genutzt.

H2 – gewonnene Relegation

Zunächst setzte sich das Team gegen den routinierten Landesligavertreter TKSV Duisdorf mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:19) durch. In der Sporthalle Weiden sorgten die zahlreichen Zuschauer für eine einmalige Stimmung.
Damit kam es am nächsten Tag in Aachen gegen die Verbandsligamannschaft von PTSV Aachen III zum Finale um den Aufstieg. Und auch hier war die junge Mannschaft nicht zu schlagen und setzte sich mit 3:1 (20:25, 25:22, 25:16, 27:25) durch und konnte den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.
Damit hat die Mannschaft von Trainer Alex Lages für eine große Überraschung gesorgt. Denn mit den sehr jungen Spielern und den 15- und 16-jährigen Jugendspielern war dieser Erfolg nicht zu erwarten. Umso größer war die Freude bei Spielern, Trainer und den Fans.
Damit geht für den Herrenvolleyball beim FCJ Köln eine erfolgreiche Saison zu Ende: Die erste Mannschaft erreichte nach dem Aufstieg in die Oberliga einen guten 4. Platz und die zweite Mannschaft steigt in die Verbandsliga auf. Volleyball beim FCJ Köln ist weiter im Aufwind!

Protokoll der Mitgliederversammlung 05.04.17

TOP 1

Begrüßung, Eröffnung  und Feststellung der Beschlussfähigkeit

Herr T. Bartel übernimmt die Versammlungsleitung und eröffnet die Jahres-Hauptversammlung 2014/15 und 2015/16 um 19:10 Uhr. Anwesend oder durch Vollmacht vertreten sind 5 Vereinsmitglieder.

Er stellt fest, dass die Einladung form- und fristgerecht erfolgt ist.

Nach § 13, Ziff. 2 der Satzung ist die Mitgliederversammlung beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder anwesend ist.

Da dies nicht der Fall ist, stellt die Versammlung entsprechend den Regelungen der Satzung die Beschlussfähigkeit unter den anwesenden/vertretenen Vereinsmitgliedern mit Einstimmigkeit her.

Es liegen keine weiteren Anträge zur Tagesordnung vor.

 

TOP 2

Geschäftsbericht des Vorstandes

Herr T. Bartel berichtet, dass der Verein bedingt durch die Hallensituation einen leichten Rückgang der Mitglieder zu verzeichnen hat.

Zum Tag der Versammlung zählt der Verein 957 Mitglieder, die sich wie folgt zusammensetzen:

Badminton: 48 Mitglieder

Fußball: 119 Mitglieder

Tischtennis: 40 Mitglieder

Volleyball: 172 Mitglieder

Gymnastik: 86 Mitglieder

EKT / Kinderturnen: 501 Mitglieder

Wandern/Inaktiv: 12 Mitglieder

 

Einige wenige Mitglieder davon nehmen das Sportangebot von zwei Abteilungen wahr.

T. Bartel erläutert die Bilanzen der beiden Geschäftsjahre 2014/15 und 2015/16 in Aufgliederung der einzelnen Abteilungen. Insgesamt ist jeweils ein positives Vereinsergebnis zu verzeichnen.

Die Fußball-Jugend weist in beiden Jahren einen hohen Überschuss aus. Dies auch ohne die 5-jährige Spende von ETL, Herrn Wernze.

Herr Wald berichtet über die Entwicklung im Bereich der Fußball-Jugend. Derzeit sind 5 Mannschaften zum Spielbetrieb gemeldet, welche alle samt eine gute sportliche Entwicklung aufweisen. Die B-Jugend hingegen wurde auf Grund mangelnder Mitglieder und Leistungswilligkeit Anfang April vom Spielbetrieb zurückgezogen.

Er berichtet weiter über den schlechten Zustand der Fußballplätze im Sportzentrum Weiden.  Das Problem ist auch ein fehlender Kunstrasen.

T. Bartel steht diesbezüglich mit der Stadt Köln wegen Fördergeldern in Verbindung. Dies ist jedoch ein langwieriger Prozess.

Positiv vermerkt Herr Wald das Engagement der Bestandstrainer, welche eine hervorragende Arbeit leisten und somit die Jugendlichen trotz der Platzprobleme im Verein halten.

T. Bartel erläutert die Abschlusszahlen der Abteilung Badminton. Auch diese Abteilung hat jeweils ein positives Ergebnis. Problematisch ist aber hier der Rückgang der Mitgliederzahlen, bedingt durch die extreme Hallensituation.

Zur Abteilung Volleyball-Damen berichtet T. Bartel, dass diese Abteilung in beiden Jahren ein negatives Ergebnis zu verzeichnen hat. Dies begründet er mit hohen Übungsleitergehältern und schwindenden Mitgliederzahlen, ebenfalls wegen der Hallensituation. An der Kostensituation wird jedoch durch „Ausdünnung“ der Trainergehälter gearbeitet.

Die Abteilung Volleyball-Herren, so T. Bartel, hat beide Geschäftsjahre mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen.

M. Emmerich führt dies hauptsächlich auf die ehrenamtliche Tätigkeit des Haupttrainers zurück.

Zur 1. Damen-Mannschaft Volleyball berichtet T. Bartel, dass diese in 2014/15 ein leicht positives und in 2015/16 ein negatives Ergebnis von € ./. 4.000 verzeichnet. Aufgefangen wird diese Differenz durch Spenden – hauptsächlich von ihn selbst.

M. Emmerich gibt bekannt, dass das Beachvolleyball-Team mit einer Spielerin aus unserem Verein in 2016 die Deutsche Meisterschaft gewonnen hat. Generell ist in dieser Sportart eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Etliche weibliche Auswahlspielerinnen sind Mitglieder unseres Vereins.

T. Bartel gibt positiv bekannt, dass die Abteilung Gymnastik/Kinderturnen/Eltern-Kind-Turnen beide Wirtschaftsjahre mit einem hohen Überschuss abgeschlossen hat.

T. Flüthmann berichtet, dass es nach wie vor in dieser Abteilung lange Wartelisten gibt, das Gewinnen von Trainern kein Problem und die Kursanzahl gleichbleibend hoch ist.

Herr Wald äußert die Bitte, ihm eine Liste der Kinder zu überlassen, welche altersbedingt die Turnabteilung verlassen, damit diese vielleicht für den Fußball begeistert werden können.

T. Bartel erwähnt weiterhin, dass die Abteilung Wandern organisatorisch aufgelöst wurde und die zwei Mitglieder ab sofort als „inaktiv“ geführt werden.

Frau Hoff berichtet, dass die 11 Mitglieder ihrer Turnabteilung mittlerweile Ü70 sind aber „standhaft“ sind. Das Problem, hier neue Mitglieder zu akquirieren liegt an der Anfangszeit des Trainings (21:00 Uhr).

T. Bartel betont noch einmal, dass der Verein beide Geschäftsjahre mit einem Gesamtüberschuss von jeweils rd. € 10.000 abgeschlossen hat. Dieser Überschuss sollte sinnvoll für Vereinsanschaffungen eingesetzt werden.

Herr Eisenach erläutert die Zahlen kurz aus steuerlichen Gesichtspunkten. Im Ergebnis sind beide Jahresabschlüsse mit positivem Bestätigungsvermerk versehen.

T. Bartel bedankt sich für die Berichterstattungen und leitet zum nächsten Tagesordnungspunkt über.

 

TOP 3

Bericht der Kassenprüfer

Herr P. Peters berichtet, dass bei der Kassenprüfung für beide Geschäftsjahre keine Auffälligkeiten zu verzeichnen waren und die Kasse als „ordnungsgemäß geführt“ abgenommen wurde.

 

TOP 4

Entlastung des Vorstandes

Auf Antrag von Herrn A. Eisenach wird der Vorstand für seine Tätigkeit in den Geschäftsjahren 2014/15 und 2015/16 einstimmig – bei eigener Enthaltung – entlastet.

Der Vorsitzende bedankt sich bei den übrigen Vorstandskollegen für die in der Vergangenheit geleistete Arbeit.

 

TOP 5

Neuwahl des Vorstandes

Herr T. Bartel erklärt, dass der Vorstand in seiner derzeitigen Besetzung zur Wiederwahl zur Verfügung steht.

Weitere Vorschläge für die Besetzung des neuen Vorstandes liegen nicht vor.

Die Mitglieder wählen in cumulo den Vorstand in der Besetzung

 

Vorsitzende des Vorstandes:            Thomas Bartel

Stellvertretender Vorstand:               Martin Emmerich

Schatzmeister:                                      Dr. Karl Bartel

einstimmig.

Die gewählten Vorstandsmitglieder nehmen die Wahl an.

 

TOP 6

Neuwahl der Kassenprüfer

Für die Neuwahl stehen zur Verfügung:

  1. Peter Peters
  2. Cathleen Büdinger

Beide werden – in cumulo – einstimmig als Kassenprüfer gewählt und nehmen die Wahl an.

 

TOP 7

Sonstiges

T. Flüthmann fragt, ob überschüssige Finanzen auch zum Beispiel für 1. Hilfe-Kurse oder den Erwerb von Trainerlizenzen ausgegeben werden können? T. Bartel bejaht dies. Es sollte jedoch eine vorherige Abstimmung / Freigabe erfolgen.

Herr T. Bartel bedankt sich bei den anwesenden Mitgliedern und schließt die Versammlung um 20:05 Uhr.

 

Köln, den 06.04.2017

Protokoll Mitgliederversammlung von 05.04.17 inkl. Unterschriften

VB Damen II: Saisonziel erreicht

Am letzten Spieltag der Regionalliga West ging es für die Damen des FCJ Köln II eigentlich um nichts mehr. Denn schon vor der letzten Begegnung mit der Fortuna aus Bonn stand der dritte Tabellenplatz für die Kölnerinnen fest. Fünf Punkte hatten der TV Gladbeck und die Bonner Vorsprung auf Platz drei und auch fünf Punkte trennte die Domstädterinnen von dem vierten Platz.

Doch um auch auf der anschließenden KT-Party, der größten Volleyball-Party Kölns, ordentlich feiern zu können, wollte man sich nicht kampflos geschlagen geben. Und so startete man voller Elan in das Derby und fing sofort Feuer. Es gelang so ziemlich alles auf der Kölner Seite: Die Annahme stand stabil, die Aufschläge setzten den Annahmeriegel der Gegner unter Druck und im Angriff gelang es vor allem die Eigenfehler zu vermeiden die vorherige Woche gegen Lüdinghausen einen Satz gekostet hatten. Mit guter Stimmung auf und neben dem Feld sicherte man sich den 1. Satz mit 25:19.

Unverändert begann auch der folgende Satz, nur mit dem kleinen Unterschied, dass die Bonnerinnen ihre eigene Fehlerquote dezimierten und somit ein spannender Schlagabtausch auf Augenhöhe statt fand, bei dem die Zweitligareserve aus Köln stets die Nase vorn behielt. Zum Ende hin jedoch kam die Fortuna vor allem durch gefährliche Angriffe über die Mitte zurück. Beim Spielstand von 23:23 waren es dann die Gastgeberinnen, die die Ruhe bewahrten und die letzten beiden, entscheidenden Punkte machten. (23:25)

Nach diesem sicher geglaubten Satzgewinn gingen die Junkersdorferinnen niedergeschlagen in den dritten Satz. Bonn, nun mit einem Höhenflug und dem Druck, das Spiel gewinnen zu müssen, um die Meisterschaft perfekt zu machen, agierte in diesem Satz fast fehlerfrei. Auf der anderen Seite hingegen lief nicht mehr viel zusammen. Auch Auswechselungen und Auszeiten zeigten keine Wirkung und so ging der Satz an den Tabellenführer.

Das selbe Spiel zeigte sich dann auch im vierten Satz. Zwar kam der Spaß wieder ein wenig zurück in die Kölner Reihen, doch Bonn hatte sich bereits in einen Rausch gespielt. So ging auch dieses Satz und damit das letzte Saisonspiel verloren.

Doch den kölsche Frohnaturen tat dieses Ergebnis keinen Abbruch: Unmittelbar nach dem Schlusspfiff feierten die Junkersdorferinnen diese gelungene Saison, den dritten Platz und den Beginn der Sommerpause mit einer lautstarken „Humba“.

Dieses Spiel war nicht nur das letzte dieser Spielzeit, sondern auch das letzte des FCJ-Trainers Patrick „Ladi“ Ladermann. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für sein Engagement im Junkersdorfer Damen- und Jugend-Bereich und wünschen ihm alles Gute für kommende Aufgaben.

VB Herren I: Zwischen Euphorie, gelungener Jugendarbeit und anstehender Trainersuche

Sieg, coole Jugendspieler und Lust auf mehr

Mit dem letzten Saisonspiel am vergangenen Sonntag, 09.04.2017 ging auch für uns die Saison 2016/2017 zu Ende.

Nachdem das Saisonende bereits am Samstag kräftig auf der Abschlußparty des KT 43 gefeiert wurde, mussten wir noch mal zu Hause ran. Kein geringerer als der VC Menden-Much war angereist, um die weiße Weste gegen uns (zwei Begegnungen aus Liga-Hinrunde und Pokal konnten die Männer aus Menden 3:2 für sich entscheiden) zu wahren.


Doch DJ Chris und auch die gut gelaunten und recht fitten Junkersdorfer, die die KT-Party schon für sich entscheiden konnten, sorgten für einen standesgemäßen Heimsieg. Im ersten Satz passte einfach alles und die Mendener konnte dem nichts entgegensetzen. So ging der erste Satz auch recht deutlich mit 25:12 an die Gastgeber. Der folgende Satz sollte sich dann aber doch schwieriger gestalten. Geprägt von Eigenfehlern und besser aufspielende Gäste sorgten für Spannung. Einem permanenten Satzrückstand hinterherspielend mussten die Kölner alles geben, um nicht den Ausgleich zu kassieren. Und dies gelang. Auch Satz zwei ging an die Männer um Coach Berno (27:25). Der dritte Satz stellte sich dann nach gelungener Anfangs-, Mittel und Endphase (also einem rundum gelungenen Satz) wieder deutlicher dar und es hieß am Ende 25:15 und 3:0 für die Junkersdorfer aus Köln.

Auch in diesem Spiel machte sich die Jugendarbeit des Vereins bezahlt, der dafür auch vor kurzem vom WVV ausgezeichnet wurde. Mehrere Spieler aus den Jugendmannschaften, wie bspw. Justus Lembach, Bastian Korreck, Felix Kraus oder Luis Henrichs konnte im Saison-Verlauf gut integriert werden und überzeugten auch die alten Hasen der Mannschaft mit ihrer lockeren und unverkrampften Spielweise, dem sicheren Auftreten und ihrer bereits weit entwickelten Spielfähigkeiten.

Dennoch blieb der Spieltag nicht nur positiv in Erinnerung. Trainer aka. Coach aka. Libero der Herzen aka. Fanliebling Berno gab der Mannschaft bekannt, dass er berufsbedingt zurück in seine Heimat Berlin ziehen wird und Köln den Rücken kehrt. Dies ist natürlich sehr schade, denn ein etwaiger Aufstieg in der kommenden Saison mit einem bisher gut aufgestellten, perspektivisch klar in Richtung Regionalliga orientierten Kader wäre ein Sahnehäubchen, das sich mit ihm noch besser schmücken ließe.

Ebenfalls die Mannschaft verlassen wird der dienstälteste Junkersdorfer und Diagonalangreifer Maik Hägermann. Als werdender Vater und nahezu beendeter Berufsausbildung geht es auch für ihn zurück in die Heimat, in die schönste Stadt mit B – genau, Bremen nämlich.

So bleibt am Ende eine Aufstiegssaison mit einem akzeptablen/respektablen aber undankbaren vierten Tabellenplatz, eine gelungene Inklusion einiger Vereins-Eigengewächse und leider eben auch Abschied und eine Trainersuche.

Nun wollen wir uns noch mal bei allen Fans bedanken, dass sie immer so zahlreich erschienen sind und den Hexenkessel zu dem gemacht haben, was er ist (ein Hexenkessel eben). Ebenfalls danken wir DJ Chris, der trotz zwischenzeitlicher Beschallungsanlagenabstinenz (den Dieben sei Dank) regelmäßig die Halle spielbegleitend zur Hit-Station verwandelte. Die Mädels des MTV Köln von Kapitän Kai feuerten regelmäßig kräftig mit an, Dank auch dafür.

Nun wünschen wir allen eine sonnige Beach-Saison und sehen uns spätestens wieder, wenn der Hexenkessel für die Saison 2017/2018 die Tore öffnet.

Eure 1. Herrenmannschaft des FC Junkersdorf Köln

VB Damen II: Mit Variabilität zum Heimsieg

April, April es siege wer die Aufschlagdominaz will. Am 1. April standen bei den FCJ Damen nicht nur Aprilscherze auf dem Tagesprogramm, sondern es sollte auch ein ernst zunehmender Gegner empfangen werden: Der SC Union Lüdinghausen. Am vorherigen Wochenende war der jetzige Tabellen 2te Gladbeck überraschend von den Lüdinghausenerinnen in einem denkbar knappen Spiel in fünf Sätzen geschlagen worden, ähnlich knapp wie auch das Hinspiel der Kölnerinnen gegen Lüdinghausen verlaufen war. Die FCJ Damen erinnerte sich daher gut an den mühevollen Sieg im Hinspiel nach einem 2:1 Satzrückstand und machten sich deshalb auch auf angekündigte harte Aufschläge von den Lüdinghausenerinnen gefasst.

Die Kölnerinnen starteten gut in den 1.Satz, die Startaufstellung harmonierte und zwang die Gegnerinnen zu vielen Eigenfehlern und zwei Auszeiten. Den 1.Satz verbuchten die Domstädterinnen daher klar mit 25:14 auf ihr Konto.

In veränderter Aufstellung ging es in den 2.Satz. Die neueingewechselte Nele Hellmann startete mit gleich zwei Assen in das Spiel und fügte sich bereichernd in das Team ein. Dennoch machten es die Lüdinghausenerinnen den Kölnern nicht so leicht wie im ersten Satz: Aufgrund einer hohen Eigenfehlerquote, insgesamt deutlich weniger Aufschlagdruck durch viele verschlagene Aufschläge sowie unflexible Abwehr von clever gelegten Lüdinghausener Angriffsbällen lagen die Kölnerinnen im Verlaufe des Satzes konstant hinter den Gegnerinnen zurück. Die Einwechslung von Jule Hellmann, die druckvoll und mutig für frischen Wind über die Diagonalposition sorgte konnte leider den Verlust des 2.Satzes mit 18:25 nicht verhindern.

Eine positiv veränderte Vorstellung lieferten die Domstädterinnen im 3. Satz: Eine sichere Annahme und weniger Eigenfehler führten zum frühen Vorsprung, der ungehindert unter Einwechslung beim Stand von 21:12 durch Annika Stenchly für die bis dahin solide spielende Kapitänin Kirsten Tälkers im Zuspiel und Jessica Dohmen – erstmalig in dieser Saison über die Diagonalposition – gehalten werden konnte.

Mit der Endaufstellung des 3. Satzes startete man in die Schlussphase. Die junge Annika Stenchly setze ihre Angreiferinnen clever ein, die Annahme der Gegnerinnen aus Lüdinghausen hielt dem Aufschlagdruck der Kölnerinnen schwer stand und problemlos konnte auch der 4.Satz ein 3.Mal zu 14 – ausnahmsweise kein Aprilscherz zum 1.April- gewonnen werden.

Insgesamt beurteilen die Kölnerinnen ihre Leistung als zufriedenstellend. Deutlich gezeigt hat sich auch die Variabilität und Homogenität des Kaders, da Trainer Ladermann alle 13 Spielerinnen erfolgreich einsetzen konnte. Die Kölnerinnen haben sich durch den Sieg gegen Lüdinghausen den 3. Tabellenplatz gesichert. Für Bonn und Gladbeck geht es am nächsten Wochenende um die Meisterschaft und Köln liegt viel daran auch in Bonn eine solide Saisonabschlussvorstellung zu zeigen.

VB Damen II: Junkersdorferinnen holen 2 Punkte in Detmold

Die Volleyballerinnen des FCJ Köln gewannen am Wochenende im Tiebreak gegen den direkten Verfolger aus Detmold und stehen nun weiterhin auf Platz drei der Regionalligatabelle.
Nach der langen Auswärtsfahrt startete das Team von Coach Ladermann nur schleppend in Spiel und lag schon zu Beginn mit 4:8 zurück. Köln schaffte zwar zum 18:18 noch einmal den Ausgleich, doch der Detmolder TV gewann den Satz mit 25:20.

Im zweiten Satz starteten die Kölnerinnen mit mehr Motivation ins Spiel. Vor allem mit mehr Druck im Aufschlag wurde der eigene Spielaufbau besser, wodurch der Satz ungefährdet 25:17 gewonnen wurde. Im dritten Satz konnte der Druck im Aufschlag nicht aufrechterhalten werden. Auch durch eine schlechte eigene Abwehr und fehlende Variabilität im Angriff ging der Satz verdient an die Gastgeberinnen. In Satz vier raufte sich die Mannschaft noch einmal zusammen. Der knappe Vorsprung zu Beginn des Satzes konnte bis zum Ende verteidigt werden. Und auch im Tiebreak konnten die FCJlerinnen die Präsenz auf dem Feld beibehalten. Beim Detmolder TV lief hingegen nicht mehr viel zusammen, sodass der Satz deutlich an den FCJ ging.

„Es war kein hochklassiges, aber ein umkämpftes Spiel, dass wir durch Teamarbeit gewinnen konnten. Vor allem die erst 14-Jährige Vicky Dörschug zeigte auf der Diagonalposition eine gute Leistung.“ so Trainer Ladermann nach dem Spiel.

VB Damen II: Nur zwei Punkte gegen Bocholt

Am vergangenen Samstag dem 11.03.2017 empfingen die Damen des SG Werth/ Bocholt den FCJ Köln.

Bocholt hatte vor kurzem den Tabellenführer Gladbeck geschlagen und sich noch Verstärkung der ehemaligen Zuspielerin vom Zweitligisten SW Dingen geholt. Bocholts Ziel war also eindeutig der Sieg. Die Mannschaft steht aktuell auf den letzten Plätzen der Tabelle und braucht den Sieg gegen den FCJ im Kampf gegen den Abstieg. Doch natürlich wollten die Damen des FCJ mit Trainer Patrick Ladermann benötigten die Punkte um den Tabellenzweiten Bonn einzuholen. Nach der Niederlage gegen Tabellenführer Gladbeck waren die Spielerinnen nun also hochmotiviert drei Punkte in Bocholt einzufahren.

Mit voller Zuschauerhalle und Top Stimmung starteten beide Teams das Spiel. Der FCJ hatte einen stetigen Vorsprung von 3-4 Punkten. Um dem entgegen zu wirken, nahm der gegnerische Trainer Olbing beim Spielstand von 11:14 die erste Auszeit. Die Auszeit hatte nicht direkt den Effekt die Kölnerinnen aus dem Konzept zu bringen, sie blieben stabil. Als Bocholt sich dann aber immer mehr an den FCJ herankämpfte, entschied sich Trainer Ladermann für einen Wechsel auf der Diagonalposition beim Stand 20:16. Die erhoffte Konsequenz, dass der FCJ sich wieder deutlicher absetzt, trat aber nicht ein. Bocholt kämpfte sich zwei weitere Punkte ran. Um die noch bestehende Führung nicht zu gefährden, nahm Ladermann die erste Auszeit. Mit Erfolg, die Kölnerinnen sammelten sich wieder und beendeten den Satz mit 25:22.

Im zweiten Satz hieß es jetzt also genauso konsequent weiter die Leistung zu bringen und zu gewinnen. Doch die Bocholter Mannschaft schien nach dem ersten Satz ihre Motivation noch eine Stufe höher gestellt zu haben. Mit guten Diagonal Bällen und einem sehr konstanten Spiel schaffte Bocholt es mit einer Aufschlagserie auf einen Vorsprung von 13:7. Auch die Auszeit vom Kölner Trainer beim Stand von 7:10 könnte Aufschlägerin Fieblinger nicht verunsichern. Die Kölnerinnen wussten sich nicht gegen das gute Spiel der Bocholterinnen zu helfen und bei einer Führung von sieben Punkten nahm Patrick Ladermann die zweite Auszeit. Jetzt heißt es kämpfen und den Satz noch drehen! Die Damen des FCJ wollten sich nicht so einfach geschlagen geben und kämpften sich mit guten Aufschlägen und spektakulären Abwehraktionen an Bocholt heran. Das Kopf an Kopf rennen ging weiter, doch letztendlich konnte die Bocholter Mannschaft den Satz 27:25 für sich entscheiden.

Im dritten Satz schien die Mannschaft des FCJs sich von der knappen Niederlage im zweiten Satz nicht zu erholen, die gegnerische Mannschaft konnte den Abstand zum FCJ immer mehr erhöhen. Auch durch die zwei Auszeiten und Wechsel von Trainer Ladermann war den Spielerinnen nicht geholfen. Bocholt nutze seine Chance und konnte durch gute Angriffe sowie sehr gezieltes Anschlagen des Kölner Blocks viele Punkte machen und sicherte sich den dritten Satz mit 25:20. 

Der vierte Satz stand an. Die Ausgangssituation für den FCJ war hart, man wusste man muss das konstante Spiel der Bocholterinnen unterbrechen und dann noch zwei Sätze gewinnen. Doch aufgeben ist keine Lösung die zwei noch möglichen Punkte sollen geholt werden! Die Kölnerinnen schienen sich wieder gefunden zu haben. Der Satz wird durch das konstante und gewohnte Spiel des FCJ dominiert und Bocholt hatte zu kämpfen. Trainer Olbing nutzt, bei einer Führung von 17:12 des FCJ, seine erste Auszeit: Ohne Erfolg. Die Kölnerinnen blieben bei ihrer starken Leistung. Auch die zweite Auszeit Bocholts (16:22) konnte die Damen um Trainer Ladermann nicht aus der Ruhe bringen, der Satz wurde 25:17 von der Kölner Mannschaft gewonnen.

Der Tie-Break stand an. Eine knifflige Situation für beide Mannschaften. Hochkonzentriert starteten die Kölnerinnen den Satz. Der vierte Satz hatte die Kölnerinnen wohl wieder zurück geholt, direkt ging der FC Junkersdorf in Führung. Auch die schon zweite Auszeit beim Spielstand 1:7 bringt Bocholt nicht weiter, die Kölnerinnen spielten ihr Spiel zu Ende und gewannen mit 15:7 den fünften Satz und damit das Spiel.

VB Jugend: Bronzemedaille für die männliche u18 !!!!!

Am 4. und 5. März trafen sich in der Solinger Bundesligahalle die 12 besten Mannschaften aus NRW, um untereinander den Westdeutschen Meister auszuspielen.

Durch eine hervorragende Saison konnten sich die Kölner Jungs den 4. Platz in der NRW-Liga erspielen und waren damit direkt für die Meisterschaften qualifiziert. Zusammen mit den Teams aus Bocholt, Essen und Münster bildete der FC Junkersdorf die Gruppenköpfe der Gruppen A-D. In der Gruppenphase ging es dabei gegen den Oberligisten DJK Eintracht Neuss und den bekannten NRW-Ligisten VoR Paderborn. Während Neuss gänzlich unbekannt war, kannte man Paderborn aus der eigenen Liga, wo man 2:1 gewinnen konnte.

Den Anfang machte das Spiel gegen Neuss, welches das vermeintlich leichteste sein sollte. Das Trainerteam Schnorr/Schnorr hatte sich viele Wechselszenarien überlegt, um die Anstrengung für alle Spieler möglichst gering zu halten – schließlich warteten noch 4 schwierige Spiele auf die Jungs. Leider schlichen sich wieder die „Junkersdorfschen Startschwierigkeiten“ ein, welche das Spiel deutlich spannender machten als erwartet. Nach dem sehr schwachen Start und einigen energischen Worten des Trainerteams fingen sich die Spieler langsam und konnten den ersten Satz schließlich noch drehen. Im zweiten Satz klappte der Start zwar besser, so ganz konnte man allerdings nicht überzeugen, weshalb Spieler, Trainer und angereiste Fans schließlich mehr als glücklich über einen 2:0- Sieg waren. Im zweiten Spiel ging es dann gegen Paderborn. Es schlichen sich ähnliche Unachtsamkeiten wie gegen Neuss ein und es entwickelte sich so ein hochspannendes Match. Köln suchte immer noch nach der richtigen Form und Paderborn bestrafte jeden kleinen Fehler sofort. Dementsprechend musste das Spiel im Tie-Break entschieden werden, in welchem sich die Kölner Jungs schließlich ein Herz fassten und diesen deutlich gewannen.

Somit ging man mit zwei Siegen als Gruppenerster in die Überkreuzspiele und bekam als Gegner niemand anderes als einen anderen Gruppenkopf, welcher in seiner Gruppe leider nicht 1. werden konnte. Der Gegner hieß TSC Münster-Gievenbeck, mit welchem man sich in dieser Saison schon häufiger gemessen hatte – zwar immer als Sieger, aber immer in sehr spannenden Partien. Die Münsteraner waren bekannt für ihre Verbissenheit und die Kölner Trainer wussten, dass man mit der Leistung aus der Vorrunde hier nicht bestehen konnte. Also besprachen  Trainer und Spieler in der Kabine erneut das Ziel für diese Meisterschaften und stellten sich gegenseitig die Frage, was das Ziel für dieses Wochenende sein sollte. Motiviert durch den gegenseitigen Rückhalt und das definierte Ziel Halbfinale, ging man in das schwierige Spiel gegen Münster. Zwar gab es auch hier wieder einige Phasen in denen Köln drohte einzuknicken, doch insgesamt zeigte man ein ansehnliches Spiel, welches mit 2:1 gewonnen wurde.

Damit war das definierte Ziel erreicht, doch vor allem nachder Bekanntgabe des Gegners hatten die Jungs Blut geleckt. Es ging gegen niemand anderen als den haushohen Favoriten aus Bocholt. Mit 3 bundesligaerfahrenen Spielern und einer durch und durch Top-Mannschaft stand Bocholt im Voraus als Westdeutscher Meister so gut wie fest. Aufgeben wollte unter den Kölnern allerdings niemand. Besonders in den neuen Trikots, welche man sich extra für den zweiten Turniertag aufgespart hatte, waren alle noch motivierter. Man startete mit einem 0:7 in den ersten Satz und Bocholt wägte sich bereits auf der sicheren Seite, doch nach und nach blühte ein Kölner Spieler nach dem anderen auf. Zwar musste man den Satz abgeben, allerdings lag der Fokus schon längst auf dem zweiten Satz. Die interessierten Zuschauer sahen dort eine komplett ausgewechselte Kölner Mannschaft. Die Jungs spielten sich in einen Rausch und ließen den Gegner immer wieder alt aussehen. Köln führte nahezu den gesamten Satz lang und kurz sah es so aus als ob man als erste Mannschaft dem Favoriten einen Satz abknöpfen konnte. Lediglich die individuelle Stärke mancher Bocholter Spieler, vor allem im Aufschlag, verhinderte dies und Bocholt sicherte sich auch den zweiten Satz mit 30:28. Eine traurige oder verärgerte Miene sah man auf der Kölner Seite allerdings nicht. Die Spieler hatten den Spaß ihres Lebens gehabt und den Zuschauern gezeigt, dass man in Junkersdorf mittlerweile richtig guten Volleyball spielen kann.

Dementsprechendwurde das gemeinsame Ziel neu definiert: endlich eine Medaille nach Köln holen. Im kleinen Finale traf man auf Moers. Moers hatte es geschafft den Gruppenkopf Münster in der Vorrunde zu schlagen und unterlag den Spielern aus Essen in dem anderen Halbfinale nur knapp im Tie-Break. Zwar konnte Köln in der Liga locker 2:0 gewinnen, doch war die Moerser Mannschaft die ihnen nun gegenüberstand eine komplett ausgewechselte. Spätestens jetzt rächte sich der schlechte Start von Köln. Zwar würden es die Jungs nie zugeben doch manche Spieler hatten mittlerweile 9 anstrengende Sätze in den Knochen und das kommende Spiel sollte ähnlich schwer werden. Nichtsdestotrotz brachte man noch einmal alle Kräfte auf und lieferte sich einen harten Schlagabtausch mit Moers. Vor allem der gegnerische Zuspieler setzte mit seinen harten Aufschlägen und seinem exzellenten Zuspiel Köln unter Druck. Trotzdem behielten die Junkersdorfer Spieler die Oberhand und entschieden das Spiel für sich und der Jubel kannte keine Grenzen. Alle Anstrengung war kurzzeitig vergessen, als sich die Spieler, Trainer und mitgereiste Fans und Eltern in den Armen lagen. Selbst die sonst so kritischen Trainer fanden auch nach konzentriertem Nachdenken keinen Kritikpunkt und man munkelt, dass es sogar ein paar Worte des Lobes gab.

Zum Feiern bleibt allerdings nicht all zu viel Zeit denn am 18. Und 19. März stehen bereits die Westdeutschen Meisterschaften u20 an, welche von fast allen u18-Spielern des FCJ ebenfalls bestritten werden. Zwar hat man dort eine etwas schwierige Ausgangssituation, allerdings will man auch dort beweisen, dass man mittlerweile zu den „Guten“ im Volleyball Verband NRW gehört.

Einladung zur Mitgliederversammlung am 05.04.17

Am Mittwoch, den 05.04.17 um 19 Uhr findet unsere ordentliche Mitgliederversammlung statt.
Alle stimmberechtigten Mitglieder des Vereins sind dazu herzlich eingeladen. U.a. werden dort die Jahresabschlüsse der Saison 14/15 und 15/16 vorgestellt. Wir freuen uns über ein zahlreiches Erscheinen!

Ort der Versammlung:
Birkenhof Gasthaus Junkersdorf, Birkenallee 32, 50858 Köln

TAGESORDNUNG:

  1. Begrüßung, Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Geschäftsbericht des Vorstandes
  3. Bericht des Kassenprüfers
  4. Entlastung des Vorstandes
  5. Neuwahl des Vorstandes
  6. Neuwahl der Kassenprüfer
  7. Verschiedenes

Anträge und Eingaben zur Tagesordnung sind bis zum 29.03.17 an den Vorstand zu richten.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand
Thomas Bartel und Martin Emmerich