VB Damen II: FCJ II beendet Saison auf Platz 5

Auch wenn in der aktuell laufenden Saison noch ein Spiel zu bestreiten ist, steht am vorletzten Spieltag bereits der fünfte Platz für die Domstädterinnen fest. Das letzte Heimspiel verloren die Kölnerinnen 3:0 (17:25, 16:25, 24:26) gegen den vor dem Spieltag direkten Tabellennachbarn aus Ostbevern, so dass dieser nicht mehr eingeholt werden kann.

 

Trainer Florian Hannich hatte bereits vor dem Spiel angekündigt, dass die Spielelemente Aufschlag und Annahme spielentscheidend sein würden. Im Training wurden darauf die Schwerpunkte gelegt, doch leider gelang es den Domstädterinnen nicht, die guten Aufschläge im Training auch im Spiel zu zeigen. Viele Aufschlagfehler auf der eigenen Seite und wiederum starke Aufschläge der Gäste führten zu einem schnellen Rückstand, der nicht mehr einzuholen war. Im zweiten Satz stellte Hannich um und ließ Daniela Engel und Anna-Lena Krüger auf den Außenpositionen spielen. Dadurch kam mehr Stabilität in die Annahme, aber die vielen Fehler im Aufschlag und wenig Druck im Angriff ließen keinen Satzgewinn zu. Auch der zweite Satz ging deutlich verloren.

Im dritten Satz sammelte sich das Team noch einmal und begann sich zu wehren. Eine Aufschlagsserie von Lena Fenten und viele abgewehrte Bälle machten das Spiel noch einmal spannend und ließen auf einen Satzgewinn hoffen. Doch am Ende fehlte es am nötigen Glück (24:26).

 

Nichtsdestotrotz kann die Mannschaft nach einem misslungenen Start positiv auf die Saison zurück blicken und mit dem fünften Platz zufrieden sein. Am 19. März bestreiten die Domstädterinnen ihr letztes Saisonspiel gegen die bereits abgestiegenen Damen aus Olpe. Dann soll noch einmal ein Sieg eingefahren werden.

 

 

VB Damen II: 3 Punkte aus der kalten Hose

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Alles andere als optimal lief die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim VC Eintracht Geldern für die Regionalligavolleyballerinnen des FCJ Köln. Nach dem kräftezehrende Mammutwochenende mit dem Heimspiel gegen Aasee und zwei Pokalspielen musste das Team sich diversen kursierenden Erkältungsviren geschlagen geben, sodass aufgrund zahlreicher krankheitsbedingter Ausfälle, inklusive Trainer, der gewohnte Trainingsbetrieb nicht aufrecht erhalten werden konnte. Es blieb nur der Trainingstermin am Freitag vor dem Spieltag über, um sich taktisch auf den Gegner einzustimmen und sich daran zu erinnern, wie der Ball in den Händen liegt. Dabei kam Florian Hannich erstmals seit langer Zeit wieder in den Genuss, auf seinen vollständigen Kader zurückgreifen zu können. Die Freude darüber währte nicht lange, denn die Sportbürokratie machte einen Strich durch die Rechnung. Nachdem Anna zuletzt bei der 4. Damen des FCJ ausgeholfen hatte, gab es einige Verwirrung um die Freigabe ihres Spielerpasses. Nach langem Hin und Her und etlichen Telefonaten während des Aufwärmens und trotz einer buchstäblichen Last-Minute-Rettungsaktion mit Laptop am Schreibertisch eine Minute vor Spielbeginn, verzichtete Hannich dann auf einen Einsatz der zuletzt starken Mittelblockerin und Diagonalangreiferin, um einen eventuellen Erfolg nicht durch Aberkennung aufgrund von formalen Kriterien zu gefährden. So ärgerlich dies sowohl für das Team als auch für Anna selbst war, stand sie ihrem Mannschaftskolleginnen doch uneingeschränkt am Spielfeldrand bei und leistete in bester Cheerleader-Manier ihren Beitrag zum letztendlichen 3:1-Erfolg.

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(Selbstbewusst in die letzten beiden Saisonspiele: Die Damen des FC Junkersdorf)

Von Anfang an ging den Domstädterinnen das Spiel dabei überraschend leicht von der Hand. Geldern hatte aus einer wackligen Annahme heraus Probleme, ein druckvolles Spiel aufzuziehen und steuerte auch durch eine hohe Eigenfehlerquote einiges zum Satzgewinn durch Köln bei (25:20). Ab Ende des ersten Satzes erhielt dann Multitalent Anna-Lena, eigentlich etatmäßige Mittelblockerin, die Gelegenheit, sich im Außenangriff und Annahmeriegel zu beweisen. Ihre Einwechselung verstärkte den Block und mit aus alter Gewohnheit temporeichem Zusammenspiel mit der Zuspielerin konnte der gegnerische Block das ein oder andere Mal in Verlegenheit gebracht werden. Als wie immer zuverlässige Punktegarantin erwies sich darüber hinaus Lena, die von Zuspielerin Kirsten Tälkers besonders häufig in Szene gesetzt wurde und die Pässe stets gut zu verwerten wusste. Rückgrat der Mannschaft war aber auch in diesem Spiel die erfahrene Libera Kim Stemplinger, die im Annahmeriegel viel Ruhe ausstrahlte und Verantwortung übernahm, sodass selbst in der ungewohnten Konstellation nahezu nie Abstimmungsprobleme auftraten. Mit darüber hinaus von ihr nun fast schon gewohnter Omnipräsenz in der Abwehr verdiente sie sich sogar ein Sonderlob vom gegnerischen Trainer. Wiederrum mit 25:20 holten die Domstädterinnen sich folgerichtig den Durchgang. Eigentlich hätte nun nichts mehr anbrennen müssen, doch aus unerfindlichen Gründen verabschiedete sich die Selbstverständlichkeit, mit der Köln in den ersten beiden Durchgängen agiert hatte. Die Eigenfehlerquote im Angriff erhöhte sich drastisch und die Angriffe, die nicht im Aus landeten, waren zu wenig zwingend, als dass sie Geldern in Verlegenheit hätten bringen können. Bei den großgewachsenen Geldenerinnen hingegen blitzte auf, welche Möglichkeiten ihnen im Angriff mit sicherer Annahme zur Verfügung stehen würden. Mehrere Male schlug es besonders aus den Außenpositionen heraus im Kölner Feld ein (25:18).

Einmal schütteln und tief durchatmen in der Pause und die Welt war wieder im Lot für den FCJ. Geldern unterstützte die Kölnerinnen auch mit einer hohen Aufschlagfehlerquote dabei, wieder den Weg auf die Siegerstraße zu finden und so ging auch der vierte Durchgang ungefährdet mit 25:19 an die Gäste. „Während wir gegen Aasee vor allem taktisch ganz konsequent agiert haben und die Mannschaftsleistung, die Abstimmung und das blinde Verständnis meiner Spielerinnen untereinander uns den Erfolg gebracht haben, haben wir heute eher von den individuellen Qualitäten einzelner Spielerinnen profitiert,“ analysierte Hannich nach Spielende.

VB Damen II: FCJ Köln will gegen Ostbevern im letzten Heimspiel nochmal aufdrehen

Eigentlich kann beim letzten Heimspiel der Regionalligasaison für den FCJ Köln am Sonntag um 15:00 Uhr in der Halle 22 der Sporthochschule gegen den BSV Ostbevern nichts mehr anbrennen. Ostbevern logiert auf einem bequemen vierten Platz, wobei der dritte Tabellenrang mit einem Erfolg gegen Köln ein durchaus realistisches Ziel und der zweite Rang mit ganz viel Schützenhilfe ebenfalls noch in theoretischer Reichweite ist. Im Prinzip ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis für den Oberligaaufsteiger mit den bärenstärken Außenangreiferinnen, der als einziges Team der Liga den Tabellenführer Essen sowohl in Hin- als auch Rückspiel als Verlierer vom Platz schickte. Zuletzt mussten die Ostbevernerinnen allerdings mit klaren Niederlagen sowohl gegen das Spitzenteam aus Aasee als auch gegen die Geldenerinnen Federn lassen und haben damit eine noch bessere Platzierung und sogar die Tuchfühlung mit der Tabellenspitze vergeben. Die Domstädterinnen hingegen haben erfreuliche Erinnerung an das letzte Aufeinandertreffen mit Ostbevern. Nicht nur konnte mit einem 3:2-Erfolg dem damaligen Tabellenzweiten zu Hause eine empfindliche Niederlage beigebracht werden. Dieser Erfolg bildete auch den Startpunkt einer Siegesserie von fünf Spielen und einer Kehrwende, die den FCJ von einem Abstiegs- bzw. Relegationsplatz bis hin zum oberen Mittelfeld führte. Mit sechs Punkten Luft nach unten und 4 Punkten auf den vierten Platz und damit auf einem sicheren Mittelfeldplatz jenseits von Gut und Böse könnte man meinen, dass sich der FCJ bequem zurücklehnen könnte. Mit einem klaren Sieg gegen Ostbevern und etwas Glück am letzten Spieltag ist der vierte Tabellenplatz aber noch drin und diese Aussicht auf eine versöhnliche Platzierung nach einem absolut verkorksten Saisonstart wird die Domstädterinnen nochmals zu Höchstleistung motivieren.

VB Damen II: Klotzen statt Kleckern

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 Kölner Kampfschweine holen 3 Siege mit 13 Sätzen

Am vergangenen Wochenende wartete eine extragroße Portion Volleyball auf uns – ein Heimspiel gegen den Ligazweiten Aasee am Samstag und im Idealfall zwei Pokalspiele am Sonntag bedeuteten, dass man die Steuererklärung oder eventuell anfallende Zweithobbies lieber auf ein anderes Wochenende verschieben sollte. Aber alles kein Problem für einen topfitten 15-Personen-Kader. Dummerweise ist uns dieser über die letzten Wochen abhanden gekommen. Das hinderte uns aber nicht daran, das Sportwochenende gierig auszukosten und uns insgesamt 13 Sätze zu gönnen. Wenn man schon am Sonntagabend erschlagen auf dem Sofa liegt, sollte wenigstens was dabei rumkommen. Daher haben wir uns drei Siege gesichert 🙂

Aber alles der Reihe nach:

Mit dem Druck am Samstagabend zur Primetime gegen „Deutschland sucht den Superstar“ und „Das Glückwunschfest – Silbereisen gratuliert“ konkurrieren zu müssen, sind wir mit ordentlich Hummeln im Hintern ins Spiel gestartet. Bakterien- und virenverseucht mussten wir zuvor beim Aufwärmen den ein-oder anderen Schweinehund aus dem Weg räumen um auf Betriebstemperatur zu kommen, standen aber dafür von Beginn an on fire auf dem Feld. Zwar erwies sich Aasee wie im Hinspiel auch als entnervend abwehrstark, spielte effektiv über Mitte und Außen und setzte unsere Annahme mit platzierten Ausschlägen unter Druck, so dass wir beständig einem kleinen Rückstand hinterherliefen. Allerdings blieben wir mit eigenen starken Aufschlagserien auf Tuchfühlung. Den ersten Satz konnten wir zwar nicht auf dem Habenkonto verbuchen (20:25), aber wir haben ihn sinnvoll genutzt, um Flo Anregungen für seine Pausenansprache zu geben. Mit deutlichen taktischen Anweisungen zum Blockverhalten und zur Angriffsrichtung im Gepäck sowie einem durch Libera Kim liebevoll austarierten Annahmeriegel und einer geringeren Fehlerquote im Aufschlag waren wir kaum noch zu stoppen und nahmen uns den Satz im Vorbeigehen mit (25:20). Vielleicht hätten wir dann in der Pause doch kurz innehalten und durchatmen sollen, denn der folgende Satz war der mit x…und ging zur Recht deutlich an den Gegner (14:25). Der Erklärbar weiß warum: in einigen Läufern steckten wir fest wie in einem Moorloch und bekamen den Ball einfach nicht im gegnerischen Feld auf den Boden. Was danach kam, ist einfach schön: als wäre nichts gewesen, kehrten wir im vierten Durchgang positiv, selbstbewusst und hochkonzentriert aufs Spielfeld zurück. Angeführt von Anna, die sich nach mehreren Spielen berufsbedingter Pause mit einem Ausrufezeichen im Kader zurückgemeldet hat und im Angriff einige spektakuläre Punkte beisteuerte und Kim, die wie ein Phantom irgendwie überall auf dem Feld plötzlich auftauchte, wo der Ball auf den Boden zu fallen drohte, rissen wir uns den Durchgang unter den Nagel (25:21). Stimmung wiegt ja nichts und daher haben wir sie einfach direkt rüber in den 5. Satz genommen, auf dass sie uns den Rückenwind für die letzte große Kraftanstrengung geben möge – erfolgreich. Zwar schafften wir es, unseren deutlichen Vorsprung noch kurz vor Schluss mit einigen gezielt eingestreuten Eigenfehlern zu schmälern (man will der Primetime ja doch auch mit ein bisschen Spannung gerecht werden), machten dann aber doch rechtzeitig den Sack zu (15:12).

20160220_0014_anna(Besonders im Block waren die Domstädterinnen sehr dominant – hier Anna Kadlec (6). )

Am Sonntag ging es für den FC Junkersdorf in die erste Runde des Pokals nach Sankt Augustin. Personell gab es einige Unterschiede zu verzeichnen: die 13-jährige Jugendspielerin Alessia feierte ihr Debüt auf der Libero Position und hat als einzige mitgereiste Libera ihre Sache sehr gut gemacht. Die ebenfalls 13-jährige Vicky konnte über Außen auch viele Spielanteile erhalten und hat die Mannschaft sehr gut ergänzt. Außerdem wurde unser All-Rounder Anna-Lena Krüger, die sonst meistens im Mittelblock punktet, sowohl über Außen als auch über Diagonal eingesetzt.

Als erstes mussten wir gegen den Verbandsligisten TV Menden ran, der es uns über weite Strecken durch sehr stabile Abwehr und gute Angriffe schwer machte. Der erste Satz ging sehr umkämpft an uns (29:27), wonach der zweite Satz von den sehr motivierten Mendenern gewonnen wurde. Dann musste sich der kleine Kader vom FCJ, der außerdem von Natalie über Außen und Diagonal unterstützt wurde, noch einmal zusammenreißen, um dann schließlich die nächsten beiden Sätze zu holen (25:14, 25:16) und das Spiel mit einem 3:1 für das Team aus Köln zu entscheiden.
Das nächste Spiel war dann nach einer lang ersehnten Stärkung (Pizza) das Kölner Derby gegen den AVC 93. Auch hier musste sich das Team um Florian Hannich sichtlich anstrengen. Nachdem der erste Satz, welcher von zahlreichen Eigenfehlern geprägt war, an den Verbandsligisten aus Köln ging, konnte der FCJ die nächsten beiden Sätze recht deutlich für sich entscheiden (25:12, 25:15). Durch gute Abwehraktionen und starke Aufschläge wurde es im dritten Satz nochmal recht knapp, allerdings konnten wir diesen dann doch mit 25:22 abschließen.
Alles in allem haben sich unsere Jugendspielerinnen gut integriert und dazu beigetragen, dass das Team durch eine geschlossene Mannschaftsleistung in der nächsten Runde des Pokals ist!

Wer rastet, der rostet – schon geht es weiter für die FCJ Damen: am kommenden Samstag wird die Sporttasche für die Auswärtsfahrt nach Geldern gepackt. Gegen Geldern sprangen im Hinspiel drei Punkte heraus – dieser Erfolg soll in der Rückrunde wiederholt werden, um sich vielleicht doch noch an Ostbevern und platz vier in der Tabelle heranrobben zu können.

VB Damen II: Mit Improvisationstalent und Flexibilität zum Erfolg gegen Münster

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Am kommenden Samstagabend wartet um 20 Uhr in der Halle 22 der Sporthochschule Köln ein ganz dicker Brocken auf die Regionalligavolleyballerinnen des FCJ Köln: der SV Blau-Weiß Aasee aus Münster. Kein Thema mehr, dass Aasee eigentlich erst gerade in die Regionalliga aufgestiegen ist – der aktuelle Tabellenzweite kann jedes Team in der Liga schlagen. Zuletzt sammelten die Münsteranerinnen jeweils die volle drei-Punkte-Ausbeute gegen den Tabellenführer Essen und den Viertplatzierten Ostbevern und sind damit ein ernstzunehmender Kandidat für den Meistertitel.

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Für die Kölnerinnen lief es dagegen in den vergangenen Wochen alles andere als rund: Nach dem verletzungsbedingten Ausfall der zweitligaerfahrenen Nina Rieger zu Beginn der Saison musste das Team beim Heimspieltag gegen Herne vor zwei Wochen einen weiteren herben Rückschlag hinnehmen: Leistungsträgerin Laura Kehe riss sich das Kreuzband und fällt für den Rest der Saison aus. Verschiedene weitere krankheitsbedingte Ausfälle zwangen Trainer Hannich immer wieder zu Improvisation im Training. Für die Begegnung gegen Aasee muss er zusätzlich auf die zuletzt starke Diagonalangreiferin Annika Brück (privat verhindert) sowie Zuspieltalent Annika Stenchly verzichten, die an diesem Wochenende bei der Ski-Bob WM um Medaillen kämpft. „Wir haben immer wieder betont, dass wir über einen breiten Kader verfügen und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, davon zu profitieren. Im Training haben wir einige Spielerinnen auch auf neuen Positionen getestet um zu sehen, welche alternativen Konstellationen möglich sind. Zusätzlich werden wir in den kommenden Spielen verstärkt auf talentierte Jugendspielerinnen aus dem Verein zurückgreifen“, erläutert Hannich die geplanten Maßnahmen zur Kompensation der Ausfälle. „Trotzdem müssen wir gegen Aasee einen ganz starken Tag erwischen, wenn wir die Punkte in Köln behalten wollen.“

 

 

Unsere U16 Mädchen fahren auch dieses Jahr zur Westdeutschen Meisterschaft!!!

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Zum dritten Mal in Folge haben sich die Mädchen um Kapitänin Viktoria Dörschug für eine Westdeutsche Meisterschaft im Jugendvolleyball qualifiziert! Nach der U13-WDM 2014 in Schwerte und der U14-WDM 2015 in Lüdinghausen fahren unsere Mädchen vom FC Junkersdorf Köln nun am 09./10.04.2016 zur U16-WDM nach Beckum.

Bei der Quali B in Wachtberg am 14.02.2016 konnte unsere U16 die drei Oberligisten aus Ahaus, Solingen und eben Wachtberg jeweils mit 2:0 Sätzen hinter sich lassen – lediglich das Spiel gegen den NRW-Ligisten aus Schwerte wurde mit 0:2 abgegeben.

Die Leistung der Mädchen war bei allen vier Spielen richtig klasse. Die sechs Stammspielerin hatten einen „Sahne-Tag“ erwischt und auch die Einwechselspieler hatten ihren Anteil am Mannschaftserfolg durch die tolle Unterstützung am Feldrand, angeführt von Co-Trainer Sebastian Ehrlich.

In der ersten Runde musste unser Team auf zwei Feldern gleichzeitig pfeifen, so dass man sich schon einmal ein gutes Bild von allen vier Gegnern machen konnte. Das erste Spiel gegen den TSG Solingen um Trainer Patrick Ladermann waren die Mädchen wie unter Strom. Vor allem unsere Nummer 8 (Zoe), die sehr universal einsetzbar ist, hatte in diesem Spiel einen Leistungssprung gegenüber den Spielen in der Quali A zu verzeichnen. Insgesamt waren unsere Aufschläge sehr gefährlich und auch die Angriffe im Spiel konnten sich sehen lassen. Solingen hat gut gegengehalten, konnte aber am Ende den Druck unserer Mädchen insbesondere in der Annahme nicht statthalten.

Im zweiten Spiel gegen den VfL Ahaus gab es keine Änderungen in der Startaufstellung. Die Mädchen auf dem Feld zahlten das Vertrauen vom Trainer Stefan Volk wieder mit einer spitzen Leistung zurück und belohnten sich selbst durch einen ungefährdeten 2:0 Sieg.

Das dritte Spiel gegen SV Wachtberg begannen die U16 Mädchen wieder konzentriert und voller Motivation, wohl wissend – im Falle eines Sieges – sich direkt für die Westdeutsche Meisterschaft in Beckum qualifizieren zu können. Der erste Satz ging relativ klar für unsere Mädchen zu Ende. Der zweite Satz sah bis zum Schluss nicht anders aus, bis der Kölner Trainer zwei Auswechselungen vornahm, um die mitgefahrenen Ersatzspielerinnen zu belohnen. Trotz einer Führung von 24:19 konnte dieser Satz nicht leicht gewonnen werden, weil Wachtberg noch einmal Mut schöpfte und gut aufgeschlagen hat. Ungewohnte Annahme- und Absprache-Fehler waren die Folge im jungen Kölner Team. Den Zuschauern wurden somit in der Endphase des Spieles spannende Ballwechsel geboten, bei denen die Junkersdorfer Mädchen am Ende knapp mit zwei Punkten Unterschied den glücklichen und dennoch verdienten Ausgang erzielten.

Im letzten und vierten Spiel gegen den NRW-Ligisten VV Schwerte haben die Mädchen zwar gute Leistung gezeigt, dennoch war die Müdigkeit in den Beinen und Köpfen zu spüren. Die Schwerter-Mädchen konnten sich die Runde zuvor ausruhen, da sie die vierte Spielrunde pfeifen und eben nicht wie die Kölnerinnen ihre vier Spiele hintereinander spielen mussten. Beide Sätze gingen aber achtbar mit jeweils max. 6 Punkten Unterschied zu Ende, so dass die Kölner Mädchen zwar das Spiel verdient verloren hatten, aber mit erhobenem Kopf zur Westdeutschen Meisterschaft in der weiblichen U16 fahren dürfen.

Am 09. und 10. April in Beckum wird die U16 vom FCJ Köln in der Vorrunde der WDM gegen die Schwerkaliber VV Humann Essen und RC Borken-Hoxfeld spielen dürfen. Spannende Spiele also garantiert! In den Zwischen- bzw. End-Runden warten weitere Top-Gegner aus NRW wie u.a. SV BW Dingden, VoR Paderborn, USC Münster oder Erkelenzer VV.

Gespielt haben für die weibliche U16:

Viktoria Dörschug, Alessia Calzolari, Emily Hart, Romy Lages, Zoe Gebremedhin, Lotta Nadzeika

sowie Anna Paola Nelles, Zahra Pischnamazzadeh, Dileine Strnad, Sinja Giesler, Saskia Leenen, Liessa Bever und Katja Wegener

Trainer: Stefan Volk, Sebastian Ehrlich

VB Damen II: Mer losse de Punkte in Essen

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Denn do jehöörn se hin,
Wat sulln se denn woanders,
dat hätt doch keine Senn

Am Karnevalssonntag hieß es für unsre jecken Mädels „heute fährt die 18 bis nach Essen-Borbeck“. Für die optimale Vorbereitung wurde selbst am Freitag nach Weiberfastnacht ordentlich trainiert und am Samstag mit unserer Ersten unter dem Motto ‚alle Jläser huh“ gefeiert. Rein in die Ringelsöckchen und los gings mit reduziertem Kader (nur neun Kaderspielerinnen plus Jugendspielerin Vicky) in den ersten Satz gegen die übermächtigen Funken aus Essen.

Prinz Florian startete Karnevalszug mit einer ungewöhnlichen Aufstellung: Anna-Lena Krüger, eigentlich Mittelblockerin, sollte die Kamelle über die Flanke im gegnerische Tütchen unterbringen und Anna Kadlec (Diagonal) in der Mitte die größten Schokotafeln abfangen. Oberfunkemariechen Kirsten Tälkers brachte es vor dem Spiel auf den Punkt: „Wenn nicht jetzt, wann dann!“ Und so wollte man locker flockig in die Sitzung starten, doch schnell zeigte sich, warum Essen als Zugwagen den Zoch der Regionalliga West anführt. Der erste Punkt noch für die Domstädterinnen war jedoch die einzige Führung im Programm. Gute Aufschläge, gute Angriffe, weniger Fehler beim Gegner und einige Unsicherheiten auf Kölner Seite sorgten für Zwischenstände wie 1:4, 9:16 und am Ende auch für ein klares 11:25.

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In Sitzung Zwei musste eine Veränderung her. Prinz Florian versuchte es mit Mut und brachte die 13-Jährige Vicky über Außen und Anna-Lena zurück auf Mitte. Doch das Rahmenprogramm glich stark dem Vorhergegangenen – über 0:4 zum 9:16 bis hin zum 18:25 waren die Mädels aus der Stadt mit K eher zum zuschauen verdammt und auch starke Büttenreden vom Prinzenpaar Hannich – Kehe, sorgten lediglich für kleinere Lichtblicke. Während auf dem Feld nicht viel zu Kamellen war, herrschte auf der Ersatzbank Polka,Polka, Polka. Denn: Wenn mir Kölsche singe simmer janz dobei, wenn mir Kölsche singe stommer all en d‘r Reih. Trotz Chancenlosigkeit brach die gute Laune der Kölnerinnen nie ab – und sollte im dritten Satz belohnt werden.

Dritte Sitzung – dritte Aufstellung. Oberfunkenmariechen Tälkers nahm nun höchstpersönlich das Zuspielszepter in die Hand, während sich Vorsängerin Anna Kadlec mal die Diagonalposition griff. Die harten Brocken die aus den Reihen der Essener geworfen wurden, sollten von Lena Fenten und Anna-Lena in der Mitte abgefangen werden, während Annika Brück und Maren Beiderwellen die von Kirsten verteilten Kamellen über Außen auf die gegnerischen Platz pfeffern sollten. Beflügelt von der eigenen Stimmung und um der Schmach einer drohenden 0:3- Niederlage zu entgehen, bäumten sich die Domstädterinnen noch einmal auf. Nach einer kompletten Rotation war des öfteren „kölle Alaaf“ in der Halle zu hören und die Gäste gingen mit 8:5 in Führung. Der gegnerische Trainer fand in seiner Büttenrede nicht die richtigen Worte und die Kölnerinnen nutzen die Unsicherheit aus um bis auf 12:9 zu erhöhen. Eine Spielerin des Tabellenprimus zeigte jedoch in den folgenden 10 Punkten, dass sie nicht viel von dem kölschen Brauch hält und servierte die bunte Annahme der Gäste in Grund und Boden. Aus 12:9 mach 12:19 und auch das positive Zureden des Trainergespanns fand keine Wirkung, bis sich beim Stand von 15:24 die kölsche Kapitänin selbst ein Herz fasste und dem Gegner zeigte: Ja, ja, ja wir sinn immer noch da, da, da! Fünf mal demonstrierte sie allen Anwesenden, dass man mit den Kölnerinnen bis zum Ende rechnen muss, ehe es Essen doch noch schaffte auch die dritte und letzte Sitzung mit 25:20 für sich zu entscheiden.

Den Karnevalsorden für die beste Stimmung nehmen wir trotzdem mit nach Hause und gratulieren dem Essener Dreigestirn zum verdienten Sieg.

VB Damen II: Souveräne Mannschaftsleistung bringt drei wichtige Punkte

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Am Sonnabend trafen die Volleyballerinnen des FCJ Köln vor heimischem Publikum auf die Mannschaft des FdG Herne. Mit einer guten Leistung in den Trainingseinheiten sollte jedenfalls vorerst nichts mehr schief gehen. Doch das ging schneller als gedacht. Direkt beim Stand von 3:0 für die Kölnerinnen verletzte sich Außenangreiferin Laura Kehe schwer am Knie und musste ins Krankenhaus gefahren werden. Ein großer Schock für die gesamte Mannschaft, da die 28 jährige sich während der gesamten Saison fest im Stammkader etabliert hatte.

Die Mannschaft zeigte trotz des Verlustes von Punkt zu Punkt einen enormen Teamgeist. Ulla Barnick, die direkt für Laura Kehe eingewechselt wurde, fand direkt ins Spiel und machte viele wichtige Punkte. Aber auch die Spielerinnen aus Herne gaben keinen Ball auf und hielten bis zum Ende mit. Doch am Ende hatten die Kölnerinnen die Nase vorn und entschieden den Satz mit 25:23 für sich. Der zweite Satz verlief ähnlich umkämpft. Zunächst konnte sich die Heimmannschaft immer wieder kleinere Vorsprünge erkämpfen, doch zu viele Eigenfehler sorgten dafür, dass Herne immer wieder den Anschluss fand. Trainer Hannich schöpfte aus dem Vollen: Jeder Auswechselspieler kam auf seine Kosten und zeigte vollen Einsatz, sodass der Satz mit 25:22 an die Kölnerinnen ging. Erst im letzten Satz schaffte es der FCJ sich etwas vom gegnerischen Team abzusetzen. Mit vielen schnellen Bällen und einer geringeren Fehlerquote schaffte es das Team auch den letzten Satz mit 25:17 für sich zu entscheiden. Der 3:0 Sieg war also im Kasten.

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(Fällt mit einem Kreuzbandriss langfristig aus: Laura Kehe)

Ein Comeback feierte Lina Adams auf der Liberaposition. Nach langem verletzungsbedingten Ausfall ist sie nun schon länger wieder mit im Training dabei und gab zur Freude aller beim Abschlusstraining Trainer Florian Hannich ihr grünes Licht für den Wettkampf. Mit kurzweiligen Einsätzen konnte sie so Kim Stemplinger in der Annahme und Abwehr unterstützen und trug so auch zum Sieg der Mannschaft bei.

Trainer Florian Hannich resümierte nach dem Spiel: „Das war heute eine souveräne Mannschaftsleistung: Jeder hat zum 3:0 Sieg beigetragen.“

Alles in allem ein Sieg für Laura Kehe, die nun mit einem gerissenen vorderen Kreuzband und einer Verletzung am Miniskus erstmal für längere Zeit ausfallen wird. Das Team wünscht ihr schnelle Genesung und alles Gute für die Operation am Knie!

VB Herren 1: Auch gegen Meckenheim gelingt ein Sieg

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Vergangenen Samstag musste der FC Junkersdorf erstmals in einem Heimspiel mit nur 6 Spielern der Herren 1 antreten. Viele verschiedene Umstände verhinderten, das die gesamte Mannschaftsstärke des FCJ zum Tragen kam.

Nichtsdestotrotz gelang ein 3:0 Sieg ohne größere Vorkommnisse. Gerade im ersten und dritten Satz ( zu 19 und zu 16) gelang dem FCJ in Aufschlag und Block vieles, dem Gegner leider nur wenig. Der 2. Satz war ein hin und her an Fehlern auf beiden Seiten, aber auch hier konnte der FCJ die Nerven behalten und gewann auch diesen Satz mit 25:22.

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Um den Spielbericht dieses mal etwas anders zu gestalten und zu zeigen, dass auch der Rest der Mannschaft bei den Spielern im Herzen mit dabei war, veröffentlichen wir hiermit erstmals den Liveticker aus der Whatsapp-Gruppe des FCJ.

[30.1. 20:07] Matti : Wann is denn Anpfiff?!
[30.1. 20:08] Christian Neuendorf FCJ: 20 Uhr
[30.1. 20:08] Yannik: 12:8
[30.1. 20:09] Matti : Ah klingt gut!
[30.1. 20:09] Yannik: Geiler Pipe Angriff durch Vogel, Libero fiel um! 14:8
[30.1. 20:10] Yannik: Auszeit Meckenheim
[30.1. 20:10] Matti : Hehe geil!!!
[30.1. 20:10] Matti : …läuft doch!:))
[30.1. 20:12] Yannik: Sensationell durch Tim auf 17:9 erhöht
[30.1. 20:12] Matti : 😄
[30.1. 20:13] Yannik: Kuba schlägt konstant gut auf, mittlerweile 19:9
[30.1. 20:15] Yannik: 20:13, ein Punkt wäre jetzt mal wieder wichtig
[30.1. 20:16] Yannik: Gesprungener Aufschlag von unten des Gegners ladet an der Hallen Decke…kurze Verwunderung in der Halle
[30.1. 20:16] Yannik: *landet
[30.1. 20:17] Yannik: 21:17 Auszeit fcj
[30.1. 20:18] Yannik: 22:17
[30.1. 20:18] Matti : 🙉🙉🙉
[30.1. 20:20] Yannik: Satzball fcj 24:19
[30.1. 20:20] Yannik: 25:19, 1:0 fcj
[30.1. 20:21] Matti : Und?
[30.1. 20:21] Matti : Yeah! …jetzt nur keinen scheiss bauen.🙈🙊
[30.1. 20:25] Yannik: 2:3
[30.1. 20:25] Yannik: 3:3
[30.1. 20:30] Yannik: Erstmals führt der fcj 9:7
[30.1. 20:34] Yannik: Mittlerweile 13:13
[30.1. 20:36] Matti : Oha…ham se die jungs stark gespielt?!
[30.1. 20:36] Yannik: 17:14 Auszeit Meckenheim
[30.1. 20:37] Yannik: Ja, aber das machen se jetzt schon, sind wieder voll da
[30.1. 20:38] Matti : Guuut
[30.1. 20:39] Yannik: 20:16
[30.1. 20:41] Maik Köln: Immer weiter, immer weiter…
[30.1. 20:41] Yannik: 21:20 Auszeit fcj
[30.1. 20:42] Christian: Oh
Kommt schon

Danke yannik für den Ticker
[30.1. 20:42] Yannik: *jannik, kein problem
[30.1. 20:42] Yannik: Auszeit hat gefruchtet 22:20
[30.1. 20:43] Matti : Yeah…auf jeden yannik! Herzlichen dank!:)
[30.1. 20:44] Yannik: 2 Satzbälle fcj
[30.1. 20:45] Yannik: 25:22 , auch der zweite Satz geht an den fcj
[30.1. 20:45] Christian : Los los los
[30.1. 20:45] Christian : Yes
[30.1. 20:45] Christian : 1 Punkt sicher
[30.1. 20:48] Matti : 👍🏻👍🏻👍🏻👌🏻👌🏻👌🏻
[30.1. 20:48] Matti Prerow: 3 punkte!!! Los!!:))
[30.1. 20:48] Yannik: Souveräner Start, 2:0 fcj
[30.1. 20:49] Yannik: Kuba serviert wieder sehr gut, 3:0
[30.1. 20:49] Christian  : 😍😍😍😍
[30.1. 20:49] Christian  : Sag ihm mal

Ey Kuba wenn du abnimmst bist du noch besser
[30.1. 20:50] Christian  : Würselen hat 3:0 verloren😍😍😍
[30.1. 20:50] Christian  : Yannik sag es denen direkt nach dem Spiel
[30.1. 20:51] Yannik: Ok
[30.1. 20:51] Yannik: Aber ich heiße Jannik 😀
[30.1. 20:52] Yannik: 6:4
[30.1. 20:52] Matti : Haha oh sorry…ich habs auch mit y.😝
[30.1. 20:54] Christian  : Ja sorry
[30.1. 20:54] Yannik: 7:7 Auszeit fcj
[30.1. 20:55] Matti : 🙈
[30.1. 20:55] Christian : Die packen es
Das wären 10 Punkte Vorsprung
[30.1. 20:56] Yannik: Und wieder bringt die Auszeit wertvolle Punkte
[30.1. 20:56] Yannik: 9:7
[30.1. 20:57] Matti Prerow: Yeah…alles trainerpunkte!
[30.1. 20:59] Yannik: Mörder Block unserer Nummer 16
[30.1. 20:59] Yannik: Auszeit Meckenheim
[30.1. 20:59] Yannik: 12:10
[30.1. 21:01] Yannik: 15:11
[30.1. 21:02] Matti : Weiter so!
[30.1. 21:02] Yannik: Da es so gut läuft, muss Trainer Berno nicht auf seine reichlich gefüllte Reservebank zurückgreifen, straight nach dem Motto „Never Change a winning Team“
[30.1. 21:03] Yannik: 2. ass in Folge von niko
[30.1. 21:03] Yannik: 18:11
[30.1. 21:04] Matti Prerow: Was der niko kann asse?!?
[30.1. 21:04] Christian  : 😍😍
[30.1. 21:04] Christian  : Von Niko?
[30.1. 21:04] Yannik: Ohja von niko
[30.1. 21:05] Matti : 😂🙈
[30.1. 21:05] Yannik: 19:12, auch der dritte Satz scheint in trockenen Tüchern
[30.1. 21:06] Yannik: 21:12
[30.1. 21:06] Yannik: Meckenheim kapituliert
[30.1. 21:07] Matti : Yeah!!! Geiler scheiss!!!:)))
[30.1. 21:07] Yannik: 23:14
[30.1. 21:09] Yannik: Der fcj gewinnt souverän 3:0!!! 25:16 endet der dritte Satz! Jetzt wird gefeiert
[30.1. 21:09] Matti Prerow: Und durch?
[30.1. 21:10] Matti Prerow: Top!!! Glückwunsch die Herren!!!👌🏻👍🏻
[30.1. 21:10] Christian  : 😂😂😂
[30.1. 21:10] Christian  : 😍😍😍
[30.1. 21:10] Christian  : Ihr seid die geilsten
[30.1. 21:16] Christian Neuendorf FCJ:
Ich liebe euch Jungs!
Ihr seid so geil

Wir sind ein Team und steigen sowas von auf!!! —

[30.1. 22:11] Maik : Männaz: 😍
[30.1. 22:21] Heiko : Männer. Wie geil ist das denn. Ihr seid der Hammer! Mega geil! Bin stolz auf euch!
[30.1. 22:50] Nestor : Glückwunsch Jungs!!

 

Anmerkung der der Redaktion: Wir haben uns erlaubt, das ein oder andere aus redaktionellen Gründen nicht zu veröffentlichen 🙂

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